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Spirituose

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Zu den beliebtesten Spirituosen zählen wohl unter anderem Schnaps, Whiskey, Wodka, Gin und Rum. Jeder kennt sie. Die meisten von uns haben sich schon durch die Bank durchgekostet und ihre Favoriten gewählt. Aber was genau ist eigentlich eine Spirituose? Spirituosen entstehen durch einen oder mehrere Prozesse der Destillation. Destillation und Verdampfung sind zwei sehr ähnliche Vorgänge, die angewandt werden, um zwei flüssige Elemente voneinander zu trennen. Dabei wird die Mischung solange erhitzt, bis der Vorgang der Verdampfung beginnt.


  • Möchten wir das Element erhalten, welches nicht verdampft, so wird dieser Prozess Verdunstung genannt (bei der Verdunstung von Meerwasser entsteht beispielsweise Salz)

  • Interessieren wir uns für das verdampfbare Element, so bringen wir durch eine Destilliermethode eine Spirituose hervor.


Bereits die Griechen wussten um diese Methode, die besonders bei Seefahrern Anklang fand. Ungefähr 400 v. Chr. beschrieb etwa der berühmte Mathematiker Aristoteles, wie man aus Meerwasser trinkbares Wasser machen kann. Des Weiteren erklärte er, dass dieses Destillationsverfahren auch auf andere Flüssigkeiten übertragbar ist. Zunächst nur verwendet, um Schiffe mit Pech und Teer abzudichten und ätherische Öle zu gewinnen, wurde die Methode stets weiterentwickelt. Erst 1000 n. Chr. wurde Ethanol, trinkbarer Alkohol, entdeckt, wodurch dieses Brennverfahren erheblich an Bedeutung zunahm.

Für die Herstellung von Spirituosen weicht man zunächst ein beliebiges Produkt in Wasser auf und wartet, bis der Gärungsprozess abgeschlossen ist. Für Marillenschnaps brauchen wir etwa Marillen und für Rum Zuckerrohr - je nachdem, welchen Geist man zubereiten möchte. Während der Gärung entsteht sodann Alkohol. Das Ausgangsgemisch wird anschließend zum Sieden gebracht. Der Verdampfungsprozess von Alhohol beginnt bereits bei 78ºC, während Wasser hingegen erst bei 100ºC verdampft. So steigen die Dämpfe des Alkohols zuerst auf und werden durch einen Schlauch oder ein Rohr in einen separaten Behälter geleitet. Dabei kühlt das Verdampfte ab, kondensiert und tröpfelt wieder in seiner ursprünglich flüssigen Form in diesen Behälter. Das erste Ergebnis ist eine Spirituose mit einem eher geringen Alkoholgehalt von lediglich 10%, da weiterhin eine Mischung mit Wasser vorliegt. Zum Erhalt eines Likörs mit einem Alkoholgehalt von 40% oder 50% wird die Destillation aus diesem Grunde zwei oder drei Mal durchgeführt. Dies ist bei den bekanntesten Getränken der Fall. Viele Gin-Hersteller setzen beispielsweise auch auf ein vierfaches Destillationsverfahren, um einen möglichst reinen Wacholdergeist zu erhalten. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Spirituosen beginnt bereits beim Ausgangsgemisch - sei es Gersten und Malz für Whiskey oder Obst für Liköre. Darüberhinaus spielt auch die Aromatisierung des Alkohols durch andere Produkte eine große Rolle sowie die Art des verwendeten Wassers oder die Dauer der anschließenden Lagerung in den unterschiedlichsten Holzfässern.
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