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Wein aus Spanien

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Der Weinbau in Spanien hat eine große wirtschaftliche Bedeutung für das Land, nimmt er doch rund 1% des Bruttoinlandsproduktes ein. Mit 1,2 Millionen Hektar ist die iberische Halbinsel stolz auf die größte Rebfläche der Welt, während in Sachen Produktion Spanien unter die ersten drei Plätze rückt.

Geschichte des Weinbaus

Die Weingeschichte Spaniens reicht bis ins erste Jahrtausend v. Chr. in die Zeit der Phönizier zurück, welche die Halbinsel von Cádiz aus Richtung Jérez besiedelten und bestockten. Durch das warme Klima im Süden entstanden recht süße, besonders reisefähige Weine, was den Handel der Phönizier sowohl im Mittelmeerraum als auch Nordafrika beflügelte. Weitere Einflüsse in die Ausbaumethoden von Wein brachten die römischen Eroberer mit ihren Tonamphoren. Nach einem kleinen Einbruch durch das muslimische Königreich gelangte die Weinkultur in Spanien dank der katholischen Könige zu echtem Erfolg. Für religiöse Riten war Wein unerlässlich, und so fanden sich bald Klöster und Abteien mit Weinbergen rund herum.

Ein weiterer Vorteil für den Weinbau in Spanien war die Ankunft der Reblaus in Nordeuropa im frühen 20. Jahrhundert, die ganze Weinberge vernichtete. Französische Winzer siedelten sich auf der südlichen Seite der Pyrenäen an, um dort ihren Wein herzustellen. Diese Weinbauern brachten allerlei neue Techniken, Geräte und Methoden nach Spanien. Doch der Weg der Weinherstellung in Spanien war weiterhin kein leichter. Der spanische Bürgerkrieg sowie der anschließende zweite Weltkrieg brachten den Weinhandel zum völligen Erliegen, von dem sich der Weinmarkt nur schwer und sehr langsam erholte. Erst in den 50er Jahren kehrten die Winzer wieder zur Normalität zurück und modernisierten mit etlichen Reformen und Standards.

Weinregionen Spaniens

Auf der iberischen Halbinsel verteilen sich insgesamt 67 Ursprungsbezeichnungen (Denonminación de Origen = D.O.). Darunter zählen wohl La Rioja, Ribera del Duero, Cava, Jerez, Penedés, Rueda und Priorat zu den weltweit bekanntesten Regionen.

Qualitätsstufen von spanischem Wein


  • Der Vino de Mesa entspricht dem deutschen Tafelwein

  • Der Vino de la Tierra lässt sich mit der Kategorie Landwein vergleichen

  • Die Denominación de Origen setzt sich auf eine Stufe mit der Herkunftsbezeichnung. Nur 50% der Weinregionen Spaniens dürfen diesen Titel tragen

Innerhalb einer D.O. gibt es weitere Qualitätsstufen. Diese reichen von Cosecha, Vino joven und Semi Crianza bis hin zu den qualitativ hochwertigeren Stufen Crianza, Reserva und Gran Reserva.

Die wichtigsten Rebsorten:

Obwohl Spanien ein Rotweinland ist, sind rund 50% der Rebflächen mit Weißweinsorten bestockt. Zu den bedeutendsten weißen Sorten zählen unter anderem Airén, Cayetana Blanca, Macabeo, Palomino, Verdejo, Pedro Ximénez, Parellada und Xarello. Die beliebtesten Rotweinsorten des Landes sind Tempranillo, Bobal, Garnacha Tinta, Monastrell, Cabernet Sauvignon und Syrah.
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