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Wein aus Frankreich

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Die Weinproduktion in Frankreich ist eine der vielfältigsten der Welt. Dies ist in erster Linie auf klimatische und geografische Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen zurückzuführen. Wein ist das meistkonsummierte alkoholische Getränk in Frankreich. Das Land zählt ganze 1.434 bestimmte Anbaugebiete, wobei jedes um die 460 geschützte Ursprungsbezeichnungen und geschützte geografische Angaben beinhaltet. Letzteres ist auf den Etiketten der Weinflaschen oft als IGP oder Vin de Pays zu lesen.

Die Herstellung von Wein findet in den folgenden 16 großen Weinbaugebieten statt:
Alsace, Bordeaux, Beaujolais, Bourgogne, Bugey, Champagne, Corse, Jura, Languedoc, Lorraine, Loire, Provence, Roussillon, Rhône, Savoie und Sud-Ouest.
Sowohl Terroir als auch Ursprungsbezeichnung sind zwei Aspekte, die von der Qualität dieser Weine zeugen.

In Sachen Weinproduktion und -anbau gibt Frankreich in den Top 5 Weinländern der Welt den Ton an. Was die Qualität französischer Tropfen allerdings betrifft, lässt das Land alle anderen Erzeugerländer weit hinter sich. Internationale Standards orientieren sich gerne an Bordeaux, Burgund und der Champagne. Nichtzuletzt auch, weil sich der Sitz der Internationalen Organisation für Rebe und Wein in Paris befindet. So ist es keineswegs wundernswert, dass das Fachvokabular der Weinwelt von französischen Begriffen wie etwa Terroir geprägt ist.

Geschichte des Weinbaus in Frankreich:

Die Franzosen haben ihren Weinerfolg eigentlich den Griechen zu verdanken, welche die ersten Reben erst im 6. Jahrhundert v. Chr. nach Massalia (heute: Marseille) brachten. Dort handelten die griechischen Siedler mit den ansässigen Kelten. Erst als diese Richtung Italien in die Poebene weiterzogen, lernten die weinbegeisterten Kelten über Weinbereitung. Von kultiviertem Anbau war noch lange nicht die Rede. Eine systematische Verbreitung des Rebensafts erfolgte erst nach der Eroberung Galliens durch Julius Casar im 1. Jahrhundert im Rhône-Tal. Von dort aus breitete sich der Weinhandel weiter aus nach Burgund und Bordeaux und schließlich im 3. Jahrhunderte an der Loire. Der Anbau war zunächst noch verboten durch ein Gesetz des Kaisers Domitian. Mitte des 3. Jahrhunderts hob der nachfolgende Kaiser Marcus Aurelius Probus dieses Verbot auf und befahl die Anpflanzung von Weinstöcken in ganz Gallien.

Unter Kaiser Karl dem Großen erfuhr der Weinbau einen erneuten Aufschwung durch neue Erlässe zur Förderung und Kultivierung. Zur Zeit der Kreuzzüge befand sich das Winzertum aufgrund von Steuerbefreiung für den Weinexport größtenteils in Händen von mächtigen Klöstern. Einen wichtigen Meilenstein legte dabei ein Mönch aus einem Benediktinerkloster, Dom Pierre Pérignon (1638-1715), Erfinder der Assemblage, des kunstvollen Verschneidens von Weinen.

Für die heute so wichtigen Klassifikationen, Grand Cru, Premier Cru und Premier Grand Cru, ist Napoleon Bonaparte verantwortlich. Als großer Weinliebhaber orderte der selbsternannte Kaiser Frankreichs 1855 eine genaue Klassifikation aller Châteaus an. Allerdings ist das System schwer durchschaubar. So stellt eine Premier Cru im Médoc die höchste Weinqualität, während im Burgund die Grand Cru eine eine Stufe höhe die höchste Qualität signalisiert. Trotzdem hat dieses Klassifikationssystem bis heute Gültigkeit.

Frankreichs Rebsorten

Frankreich ist ein Rotweinland. 70% der Gesamtrebfläche von rund 850.000 ha sind mit roten Sorten bestockt. Zu den wichtigsten Rotweinsorten Frankreichs zählen unter anderem die Merlot, Grenache Noir, Syrah, Cabernet Sauvignon, Carignan und Cabernet Franc. Für die Produktion von Weißwein verlassen sich die französischen Winzer etwa auf Ugni Blanc, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Melon. Die Rolle Frankreichs ist auch in der Verbreitung von Rebsorten von Bedeutung. Unzählige Sorten, die ursprünglich aus Frankreich stammen, werden heute auf der ganzen Welt angebaut und sind aus den Lieblingsweinen der Massen kaum wegzudenken. Zu den bedeutendsten internationalen Sorten mit französischen Wurzeln zählen Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Syrah, Pinot Noir (Spätburgunder) und Sauvignon Blanc.
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