Weine aus Deutschland

 TAGS:Von den deutschen Weinen können wir sagen, dass sie den Triumph der Arbeit über die Naturgewalten präsentieren. Das kalte Klima im Norden Europas macht den Anbau und die gute Reifung der Traube schwierig und deswegen war es schon eine Leistung und viele Jahre Widmung der Sache.

Wenn in Frankreich die Teilung zwischen Weingut oder Parzellen die Klassifizierung oder die nicht Klassifizierung eines Weins wie Grand Cru markieren kann, ist in Deutschland wegen seines Klimas und den andersartigen Böden dieser Unterschied noch mehr ausgeprägt. Weiterhin ist die Präsenz eines besonderen Mikroklimas in jedem Bereich unerlässlich, besonders in der Zone, die in jeglicher Form, die Traube vor dem allgemeinen schlechten Wetter im dem Land verteidigt.

Bei den Weinen ist das gewöhnlichste, der Anbau der weißen Traube, die mehr resistent gegenüber der Kälte ist und die weniger Wärme braucht, um seinen Reifegrad zu erreichen, wohin nur wenige kommen, und so Weine angeboten werden, die allgemein weniger Alkohol enthalten und eine hohe Säure haben, dem Schema folgend je weniger Hitze = weniger Zucker = weniger Alkohol und mehr Säure. Das sind sehr aromatische Weine, die dank diesem hohen Säuregehalt gelagert werden können und mit den Jahren brillieren.

Die Vielfalt, die am meisten genutzt wird sind die Trauben Riesling, Gewürztraminer und die Müller-Thurgau, eine bodenständige Vielfalt.

Die ältesten Anbaugebiete und die, die sich am meisten entwickelt haben, sind die des Flusses Mosel und die des Flusses Rhein, wo die Traube bereits während der Römerzeit angebaut worden ist. Daher stammen die aktuellen Denominacionen der Mosel-Saar-Ruwer, Rheingau und Rheinhessen. Die Tatsache, dass der größte Teil der Produktionsgegend in der Nähe eines Flusses liegt, erklärt man mit der Tatsache das durch die Nähe zu den Flüssen der Frost weniger häufig auftritt.

Für die deutschen Weine gibt es mehrere Einteilungen, denn sie teilen sich in geografische Zonen, Qualitätsniveau und Inhalt des Zuckersaftes, wodurch sie in manchen Fällen schwierig zum Identifizieren sind.  Aber damit Sie einen Überblick bekommen, erklären wir Ihnen hier was einige Grundbegriffe bedeuten, die Sie bei den deutschen Weinen finden könnten.

  • Kabinett:  Bedeutet, das es sich um einen Qualitätswein handelt, gleichwertig einem Wein der Denominacion de Origen in Spanien.
  • Spätlese: Das sind die Weine der Spätlese und daher mit mehr Körper als die Normalen. Aber im Unterschied zu Spanien sind nicht alle unbedingt süß.
  • Auslese: Weine der ausgewählten Weinernte. Genauso wie die Spätlese, nicht alle sind süß.
  • Beerenauslese: Süßwein, aus einer sehr reifen Traube, ausgewählte Trauben.
  • Trockenbeerebauslese (TBA): Wie die Beerenauslese, aber aus welken Trauben, getrocknet und mit dem Botrytis Pilz infiziert, mit dem man sehr süße Weine erzielt, dicht und geschätzt (und sehr teuer).
  • Eiswein: Die berühmten Weine aus Eis. Trotzdem sind die aus Österreich oder Kanada eher bekannt, in Deutschland macht man ebenfalls große Weine aus Eis.

Wollen Sie Weine aus Deutschland probieren? Bei Uvinum empfehlen wir Ihnen ein paar:

  • Blue Nun Riesling 2009: Deutschland gilt als das Land, das die besten Riesling Weine der Welt herstellt. Mit diesem Blue Nun bekommen Sie einen guten Einblick.
  • Weinhaus Barzen Eiswein Riesling 375ml 2001: Ein Wein aus deutschem Eis, für die Naschkatzen, die diesen Art Wein genießen. In Deutschland gibt es davon auch sehr gute.
  • Weinhaus Barzen Sekt 2008: Ein schaumiger Riesling. In Deutschland macht man ebenfalls gute Schaumweine mit der Traube Riesling, obwohl Sie sich mit mehr Alkohol an die spitze setzt, ergibt das einen aromatischen schaumigen, trocken und leistungsstarken Riesling. Anders.

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