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Macallan & Highland Park: Das Beste aus der Whisky-Welt

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Whisky-Sammler, Connoisseurs und Liebhaber, sie alle sind auf der Suche nach dem gewissen Etwas in ihrem Lieblingsdrink. Und dabei haben die meisten unter ihnen eines gemeinsam: die Google-Suche. Nein, lieber Whisky-Trinker, das hier ist keine weitere Liste mit den besten und teuersten Whiskies, die der Markt zu bieten hat.

Hier finden Sie zwei exklusive Juwelen aus der Schatztruhe von Uvinum, die sonst nur schwer zu ergattern sind. Ob für Sie selbst – schließlich will und soll man ja auch nicht alles teilen – oder für ihre allerliebsten Freunde, feiern Sie die besten Momente im Leben. Die Kinder verlassen endlich Hotel Mama, den heiß ersehnten Pensionsantritt, die schon längst fällige Beförderung, das Leben an sich, man gönnt sich ja sonst nichts. 

Macallan ist eine Institution, was das Thema Single Malt anbelangt. Wer ein echter Genießer ist, kommt an der Marke nicht vorbei. Allerdings muss es nicht immer der Oak oder Sherry Cask sein. Für große Momente eignet sich ein großer Jahrgang wie etwa der The Macallan Anniversary Malt Sherry Oak 25 Years. Der preisgekrönte Speysider zählt zu den meistgesuchtesten Single Malts der Welt. Macallan beglückt den Sammler mit fruchtigen Nuancen von Orange und  Birne, süßen Gewürzen und sanften rauchigen Noten. Am Gaumen entfaltet sich der im Sherry-Fass ausgebaute Whisky zur Gänze und gibt elegante Noten von getrockneter Aprikose, Pflaume und Feige Preis. Subtile Anklänge von Muskatnuss und Zimt kommen in sanften Wellenbewegungen hinzu und harmonieren am Ende in einem honigähnlichen Abgang mit Schmelz und langem Nachgeschmack.

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The Macallan Anniversary Malt Sherry Oak 25 Years: : Ein Whisky der Destillerie The Macallan Distillers. Gemäß unseren Uvinum-Nutzern verdient dieser Whisky eine Bewertung von 4 von 5 Punkten.

Wir bleiben in Schottland, richten den Blick zu der Highland Park Distillery. Highland Park Ice Edition 17 Years ist ein robuster Scotch, der nicht nur im Geschmack sondern auch in seiner besonderen Verpackung an die Zeit der Wikinger erinnert. Seine eisblaue Flasche, eingebettet in einem Holzrahmen, der an einen Eisberg erinnert, bildet eine visuelle Hommage an die Geburtstätte von Eis, Frost und Nebel. Die limitierte Auflage bietet frische Nuancen von Ananas, Mangosorbet und Ingwer. Diese Nuancen machen bald Raum für rauchigen Torg, Vanille und aromatische Gewürze. Tief, vielschichtig und rau wie der Norden ist der Highland Park Ice Edition ein herrlicher Whisky für echte Gewinnermomente.  

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Highland Park Ice Edition 17 Years ist ein bekannter Whisky aus Schottland. Uvinum-Nutzer bewerten den Highland Park Ice Edition 17 Years mit 4 von 5 Punkten.

 
 
 

Tee-Cocktails für jeden Geschmack

 TAGS:undefinedEs gibt unzählige Cocktails für jeden Geschmack, die auf jede erdenkliche Weise hergestellt werden. Heute stellen wir Ihnen ein paar Rezepte vor, die sich an Teeliebhaber der kalten Jahreszeit richten.

Irish Tea (ein heißer Cocktail)

Zutaten:

  • 45ml Irish Whiskey
  • 120 ml heißer Tee
  • 1 Zimtstange

Zubereitung:

  1. Geben Sie Tee und Whiskey in eine Tasse.
  2. Geben Sie die Zimtstange hinzu und rühren Sie das Gebräu mit ihr um.

Ingwer-Tee mit süßem Cocktail

Zutaten:

  • 1 Packung Lipton Tee Vanille und Karamell.
  • 200 ml Wasser
  • 1 frischer Ingwer
  • 1,5 Tassen Kondensmilch
  • 1 kleines Glas weißer Rum
  • 1 Tasse Kondensmilch
  • 2 Vanillestangen
  • Minze
  • Mango in Würfel geschnitten

Zubereitung:

  1. Kochen Sie den Tee, Ingwer und die Kondensmilch mit dem Wasser auf.
  2. Kochen Sie alles für 2 Minuten und stellen Sie den Herd ab.
  3. Warten Sie, bis der Tee abgekühlt ist.
  4. Geben Sie den Tee mit dem weißen Rum in einen Mixer.
  5. Mixen Sie alles bei hoher Geschwindigkeit durch, bis Sie eine flüssige Masse erhalten.
  6. Servieren Sie den Cocktail in Schalen und richten Sie mit Vanillestangen und Minze oder Mangowürfeln an.

Geräucherter Souchong

Zutaten:

  • 120 ml Dilmah Tee Lapsang Souchong
  • 180 ml Gin Hendricks
  • 60 ml Ingwer-Sirup
  • 60 ml Grapefruitsaft
  • 80 ml klar Ei
  • 1 gr Dilmah Lapsang Souchong (zum räuchern)

Zubereitung:

  1. Geben Sie alle Zutaten in einen Shaker und schütteln Sie alles gut durch.
  2. Geben Sie die Mischung in eine Teekanne und verbrennen Sie den Dilma Lapsang Souchong zum ausräuchern.
  3. Servieren Sie die Teekanne und genießen Sie aus Teetassen.

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Gin Hendrick’s

Matthew McConaughey: erst Oscar dann Whiskys

 TAGS:undefinedKeine Sorge. Wir sagen nicht, dass Matthew seine Karriere für den Whisky aufgegeben hat. Er nimmt sich nur ein wenig Zeit, um sich einer zweiten Leidenschaft zu widmen, einer Leidenschaft, der Schauspieler in der Regel nicht nachgehen: Er ist jetzt Director of Commercials bei dem Whisky-Hersteller aus Kentucky: Wild Turkey Bourbon.

Die Zusammenarbeit wurde bereits im August vergangenen Jahres bekannt, wobei McConaughey zunächst beim Schwesterunternehmen Wild Turkey Campari als Gesicht des Unternehmens eingestellt wurde. Aber Matthew hatte andere Pläne und bot sich als Texter, Regisseur und Star einer ganzen Kampagne an.

„Ich wollte das ganze Projekt in meine eigenen Hände nehmen“, sagte McConaughey auf einer Pressekonferenz mit Jimmy Russel und Eddie Russell, dem Vater und Sohn-Team von Wild Turkey. „Ich wollte ein wichtiger und verantwortungsvoller Teil der Kampagne sein und nicht nur ein Gesicht.“

Das Ergebnis bekam man bereits im September im Mythe Hotel in Brooklyn (New York) zusehen: eine Mini-Doku von 6 Minuten, in der der Schauspieler Whisky-probierend durch die Destillerie der Russells streift. Hinzu kam ein 30 Sekunden langer Spot, in der man die The Hot 8 Brass Band aus New Orleans als teil einer nationalen Werbekampagne sieht.

Die Dokumentation war die erste von 3 Filmen, die Matthew über die Marke drehen will. Eine Geschichte in drei Akten. McConaughey wird auch in Zeitungswerbung zu sehen sein. Das Ziel seiner Aufgabe: Die Marke einem jüngeren Publikum zugänglich machen. Er hat zwar noch keine weitreichende Vergangenheit mit Whiskey, aber er genießt ihn eigenen Aussagen nach genau so sehr wie Rotwein.

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Wild Turkey 81

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Scotch und Bourbon

 TAGS:undefinedWenn wir von Whisky reden haben die meisten von uns ein Getreide-Destillat mit einer großen Tradition vor Augen, dessen Name aus dem Gälischen stammt und wörtlich übersetzt „Wasser des Lebens“ heißt. Trotz der gleichnamigen Bezeichnung ist es manchmal aber schwierig, die vielen Sorten auseinander zu halten, die sich aus verschiedensten Gründen wir der geographischen Herkunft oder Art der Herstellung unterscheiden.

Beim Scotch oder schottischen Whisky ist eines ganz klar: Es handelt sich fast immer um einen Whisky aus gemalztem Getreide, hergestellt nach den Standards des Order of Scotch. In diesem Regelwerk steht zum Beispiel, dass die Whiskys für mindestens 3 Jahre in Eichenfässern lagern müssen, die nicht größer als 700 Liter sind. Zusätzliche Substanzen wie Karamel oder Farbstoffe dürfen nicht hinzugegeben werden. Wichtig ebenfalls: Bei der Abfüllung dürfen die Whiskys nicht mehr als 40% Alkohol haben.

So weit so gut. Aber wussten Sie, dass auch etwas anderes in Eichenfässern reifen muss? Bourbon. Was also ist Bourbon? Nun, auch die Herstellung von Bourbon ist reguliert, allerdings durch amerikanische Gesetze.

Den Federal Standards of Identity of Bourbon nach, handelt es sich bei Bourbon um ein alkoholisches Getränk, das sich vornehmlich durch seine Zutaten auszeichnet: So muss es aus mindestens 51% Mais bestehen. Der Rest kann frei gewählt werden aus gemalztem Getreide, Roggen oder Weizen. Das Getränk muss zudem in den Vereinigten Staaten von Amerika destilliert werden und darf keine Zusatzstoffe beinhalten.

Bourbon reift ebenfalls in Eichenfässern. Diese stammen in der Regel aus dem US-Staat Kentucky. Letzteres ist aber keine Pflicht, denn Bourbon kam lange Zeit auch aus anderen Regionen. Seinen Namen verdankt er zum Beispiel dem County Bourbon, wo man als erstes ein Destillat hergestellt hat, welches hauptsächlich aus Mais besteht.

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Old Virginia 12 Years

 

 

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The Glenrothes Reserve 1987

8 falsche Mythen über Whisky

 TAGS:undefinedZwar sind sich Experten einig, dass man Whisky trinken sollte, wie er einem am besten schmeckt. Allerdings kursieren verschiedene Mythen rund um die Art und Weise, wie man den Drink korrekt trinkt.

Der Experte und einzige Keeper of the Quiaich in Kolumbien (eine Gesellschaft, gegründet von verschiedenen Whiskyherstellern zur weltweiten Qualitätssicherung), Hernando Herrera, sprach mit FinanzasPersonales.com über die verbreitesten Mythen rund um dieses Getränk.

1. Whisky muss man pur trinken

„Wenn man bedenkt, dass Whisky 40 Vol. % Alkohol enthält, versteht man auch, warum es nötig ist, dem Glas ein wenig Wasser hinzuzufügen. Wer mehr als drei Gläser trinkt, dessen Geschmacksknospen werden sonst taub und man verliert den Geschmack des Whiskys im Mund“, erklärt er.

Der Verkoster von Diageo Reserve, Juan Pablo Acosta, versichert ebenfalls, dass nicht nicht alle Whiskies ohne Eis getrunken werden sollen. Die Trinkweise hängt von der Art und Weise ab, wie der Whisky gereift ist. „Es gibt Whiskies, die sehr rauchig sind, kräftig in Geschmack und Aroma. Die brauchen einen Eiswürfel, damit man sie trinken kann.“

2. Je teurer, desto besser

Der Verkoster der Marke William Grant & Sons Colombia, Stephan Lochbühler, äußert sich zum Preismythos rund um den Whisky. „In Frankreich wird am meisten Grant getrunken, der nicht mehr als $45 kostet. Das zeigt, dass nicht nur die teuersten Getränke die besten sind.“

Sein wichtigster Rat ist, alle möglichen Whiskies zu probieren und den zu wählen, der einem am besten schmeckt. „Man muss alles probieren“, sagt er.

Lochbühler erklärt: „Je länger gereift, desto teurer ist der Whisky. Das muss aber nicht heißen, dass dies das einzige gute Getränk ist, das man bekommen kann. Es kann sehr wohl jüngere Whiskies geben, die sehr angenehm sind.“ Es gibt sehr genießbare, weniger gereifte Whiskies zu einem guten Preis.

3. Whisky muss man schnell trinken

Um Whisky zu genießen, muss man ihn nicht in großen Mengen oder sehr schnell trinken. Um Unterschied zu Tequila oder Schnaps, kann man Whisky langsam trinken und genießen.

4. Whisky trinkt man nicht aus Kelchen

Die neue kolumbianische Art, Whisky aus Kelchen ohne Eis zu trinken, mag manchem seltsam anmuten. Aber die Schotten haben, wenn sie nicht einen Quaich (ein Hohlgefäß mit zwei Henkeln, normalerweise aus Silber, Aluminium oder Holz) benutzten, Whisky schon immer in kleinen Schlucken auf diese Weise konsumiert.

John Scott, einer der weltweit 17 Verkoster des schottischen Glendiffich, hat über weitere Mythen aufgeklärt:

5. Whisky mach warm

In Kolumbien trinkt man Whisky, um sich zu erfrischen, während man den Drink in Schottland zum Aufwärmen schätzt. Scott rät, die Art, wie man Whisky trinkt als eine Frage des persönlichen Geschmacks zu sehen.

6. Billiger Whisky verursacht einen Kater

Billiger Whisky hat den gleichen Alkoholgehalt wie teurer. „Aber wenn man während des Konsums überaktiv ist, sich physisch auslaugt, dehydriert, mental überspannt ist oder zu schnell trinkt, sich außerdem schlecht ernährt und nichts zu sich nimmt, während man trinkt, kann man einen Kater bekommen“, so Scott. Wird der Whisky hingegen beim Essen konsumiert und man unterhält sich dabei, fühlt man sich am nächsten Tag wohl, da man das Getränk langsam und moderat zu sich nimmt. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen Single Malt Whiskies und Blends (Flaschen die Malz und andere Getreide kombinieren): Chemisch ist bewiesen, das Single Malts weniger Kater verursachen, da sie einen geringeren Zuckergehalt haben.

7. Whisky kann man nicht kombinieren

Auch wenn das Zusammenspiel von Whisky und Essen anders ist als beim Wein: Wenn ein 12-Jahre-alter Whisky süß, fruchtig oder frisch mit leichtem Mandelgeschmack ist, kann er wunderbar mit dem frischen Geschmack einer Ceviche (roh in Zitronensaft und Gewürzen eingelegter Fisch oder Meeresfrüchte), einem Thunfischtartar oder gegrilltem Oktopus harmonieren. Andere Sommeliers empfehlen Whisky verdünnt mit Wasser und Eis zu kleinen Häppchen.

8. Die würzigen Aromen sind auf das Fass zurückzuführen

Ein weiterer Mythos besagt, dass die Aromen nach Zimt oder Gewürzen im Fass liegen. Die Distillerie führt dem Fass keinerlei Zutaten zu. 

 TAGS:The Yamazaki 18 YearsThe Yamazaki 18 Years

The Yamazaki 18 Years – ein mehrfach preisgekrönter japanischer Single Malt, der in mehr als 35 Ländern für Begeisterung sorgt: 2009, 2010, 2012 und 2013 erhielt er den ‚SWSC Double Gold Award‘! 

 

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The Macallan Amber ist der zweite von fünf Whiskeys aus der ‚The Macallan 1824‘ Produktreihe. Er ist ebenso zweiter in Intensität und seiner Bernsteinfarbe. 

 

 TAGS:Whisky Bowmore 18 AñosWhisky Bowmore 18 Años

Whisky Bowmore 18 Años ist ein Whisky des Herstellers Bowmore Distillery und mit 43º. Gemäß unseren Uvinum-Nutzern verdient dieser Whisky eine Bewertung von 4 von 5 Punkten .

 

Bild: nicolas stefanni (flickr)

Geschenkideen rund um Wein

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Silvester nähert sich mit riesigen Schritten. Anfang Dezember haben Sie immer noch absolut keine Ahnung für Silvester und was können Sie jemanden schenken, der schon alles hat von den Handschuhe, dem Schal, dem Kalender aus Leder, dem schönen Füllfederhalter, dem neuen Feuerzeug, der elektrischen Zigarette, dem letzten Hightech Spielzeug usw. Zum Glück, werden diese Geschenke bald durch die modernste Sache ersetzt und es gibt ja immer noch der Deutscher Buchpreis, der jedes jahr ein anderer ist.

Ich schlage Ihnen dieses Jahr andere vor: Schenken sie Wein oder Weinzubehör für die Weinliebhaber. Es gibt etwas auf alle Liebhaber Ebenen.

Einige unentbehrliche Zubehöre für die Hobbywinzers und die Weingenießer

Der Korkenzieher: Er ist ein unentbehrliches Werkzeug, der von Qualität sein muss. Ich finde, dass den Pulltap’s den besten Korkenzieher. Es gibt ihn in verschiedenen Farben.

Die Vakuumpumpe: ein unentbehrliches Gerät, das in jeder Kücheranwesend sein sollte. Diese ermöglicht mit dem angepassten Korken, den geöffnet wein für zwei bis drei Tage zu konservieren. Man wird jetzt nicht mehr hören, dass man die Flasche heute Abend nicht öffnen kann. Dank der Vakuumpumpe, heute Abend ein glas und morgen noch ein anderes, ohne dass der Wein schecht wird.

Der Weinkühler: Er ist immer wichtig in seine Tiefkühltruhe aufzubewahren. Sehr nützlich das ganzes Jahr über, damit der Weiß- und Rosé Wein oder Champagner zu Tisch kühl bleibt. Der Weinkühler kühlt nicht, sondern er konserviert die Temperatur. Falls jemand eine Migräne oder eine Knieschwellung wird hat, kann er außerdem sehr praktisch sein.

Der Wein Sommelier Set: Dieses Set enthält der Korken und der Korkenzieher. 

Für die Liebhaber, die alle diese Zubehöre schon bei ihnen haben. Schalten sie in einen höheren Gang.

Der Weinbelüfter: Dank des Belüfters braucht man endlich nicht mehr die Weinkaraffe zu dekantieren. Er ist tatsächlich praktisch und ist er weniger sperrig. Der Weinbelüfter ist ideal, damit Ihren Wein atmen lässt.

Der Weinkeller: Er ist relativ kostspielig. Allerdings ist es wirklich unentbehrlich, sobald Sie einige schöne Weinflasche zu kaufen beginnen. Die gute Weinlagerung ist wichtig denn die Weine mögen Temperaturschwankungen nicht. Es wäre Schade, wenn es eine schlechte Lagerung gab, Sie wollen ihren Wein in ihrem Spülbecken leeren.

Der Weinspender: Sie möchten ein Wein öffnen, aber Sie wissen nicht, ob Sie die Flasche beenden werden, so versuchen Sie mal der Weinspender.

Es gibt auch einige Geschenkideen für Kenner und Genießer von Spirituosen

Eiswürfel schmelzen nicht: Es ist ideal für die spirituosen wie Whisky und Rum on the rocks zu trinken. Das Problem mit originalen Eiswürfeln ist, dass sie schmelzen und das Wasser nimmt die Qualität von Spirituosen. Dieses Problem wird mit dem Wiswürfel schmelzen lösen.

Das Whiskyglas: Es gibt nicht besseres, als den besten Whisky damit zu genießen.

Für die Cocktail Liebhaber: Zögern Sie nicht lange und schenken Sie köstliche Gewürze. Sie finden nicht nur Verwendung in der Küche, auch als Zutat für Cocktails können sie verwendet werden.

 

 

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Judith Beck Zweigelt 2014

 

 

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Vigneti del Salento ‚i Muri‘ Primitivo 2015

Indischer Whisky wagt den großen Sprung

 TAGS:undefinedEs ist vielleicht ein wenig überraschend, aber Indien hat sich nach und nach zu einem der großen Produzenten im Markt für qualitativen Whisky gemausert. Alleine im vergangenen Jahr wurden in Indien über 1.500 Millionen Liter Whisky konsumiert. Klar, die große Population spielt hier eine Rolle. Dennoch ist es eine beeindruckende Statistik, die man nicht einfach ignorieren sollte.

Das Land hat viele Vorzüge gegenüber seinen Wettbewerbern wie Schottland oder die USA. Einer der großen Vorteile sind die relativ gesehen günstigen Lohnkosten. Ebenfalls wichtig: Indien ist ein Land, das Gerste von allerhöchster Güte produziert. Nicht zu vergessen die optimalen klimatischen Bedingungen für die Reifung des Whiskys.

Die beiden wichtigsten Hersteller von indischem Whisky sind Armut Whisky und John Paul und beide haben vor kurzem den US-amerikanischen Markt erreicht. Fast ein dutzend weitere indische Whiskys wollen folgen.

John Paul stammt aus der Region Goa, wo das tropische Klima das ganze Jahr für gleichbleibende Temperaturen sorgt – eine optimale Voraussetzung für die Lagerung und Reifung von Whisky, da so ein gleichbleibendes Niveau entsteht. „Es ist nicht notwendig, Whiskyfässer zu rotieren, wie es die Amerikaner machen“, erklärt Michael D’Souza, Master Distiller bei John Paul.

„Sie können Whiskys nicht einfach miteinander vergleichen, da jeder Malt seinen eigenen Charakter hat“, sagt D’Souza. „Unsere Whiskys erhalten allerdings hohe Bewertungen bei internationalen Vergleichen von Schottischen Whiskys und erreichen häufig höhere Bewertungen als notwendig.“

Quelle: The Drinks Business

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Paul John Peated Select Cask

 

 

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Amrut Intermediate Sherry Matured

Woher stammt eigentlich das Wort Whisky?

 TAGS:undefinedDas Wort „Whiskey“ geht auf das frühe 18. Jahrhundert zurück, wo es als erstes als gälische Übersetzung für das lateinische „Aqua Vitae“ auftrat. Das „Lebenswasser“ hieß im gälischen „Uisge Beatha“. Die Nutzung des Wortes Whiskey geht aber wohl einige Jahrhunderte weiter zurück.

Whiskey ist eines der traditionellen Wörter, deren Rechtschreibung im mittleren 17. Jahrhundert an die englische Aussprache angepasst wurde. Erstmals aufgeschrieben, kennen wir es heute als „Whisky“ oder als „Whiskey“ mit „e“. Letzteres verwenden heute ausschließlich irische und US-amerikanische Destillerien, die den Whiskey aus Getreide herstellen. Früher machte ein „e“ mehr oder weniger keinen Unterschied.

Die Produktion von Whisk(e)y geht bis zu den antiken Kelten zurück. Erste schriftliche Verweise findet man aber erst bei schottischen Mönchen im 15. Jahrhundert, wo man Whisky als medizinischen Trunk nutzte.

Die Unterscheidung zwischen Whiskey und Whisky ist hingegen relativ neu. Sie geht auf die 1870er Jahre zurück, wo sich irische und US-amerikanische Destillerien mit dem zusätzliche „e“ von schottischen Whiskys absetzen wollten, die damals als Produkte geringer Qualität galten.

Ob diese Legende wahr ist oder nicht, heute wird die Schreibweise für Whiskeys aus Irland (aus Gerste, dreifach destilliert) und den USA (aus Mais mit Weizen-, Roggen- und Gerstenmalzzusatz) verwendet. Die e-losen Schotten setzen hingegen ausschließlich auf Gerstenmalz und die Kanadier auf Roggen und Mais. Guter Whisky wird aber auch in Ländern wie Wales und Japan produziert, inspiriert vor allem durch schottische Whiskys.

Sie können es sich bei der komplizierten Namensgebung aber auch einfach machen und auf „Scotch“ setzen. Whisky der ausschließlich aus Schottland kommt.

Bild: Flickr

3 Whiskykuchen zum Dahinschmelzen

 TAGS:undefined1. Whiskykuchen mit Schokoladeherz

Für diesen Kuchen beginnt man mit einem Biskuitboden. Auf diesen kommt dann ein gefrorenes Schokoladenmousse, das schließlich mit einer Whiskycreme bedeckt wird.

Zutaten für den Biskuit:

2 Eier
60 g Zucker
60 g Mehl
1 Prise Salz

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 180ºC vorheizen. Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen.

2. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Das gesiebte Mehl und Salz hinzugeben und alles gut unterrühren.

3. Die Mischung auf das vorbereitete Blech geben und das Ganze im vorgeheizten Backofen 8 bis 9 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen. Auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen.

4. Wenn der Biskuit abgekühlt ist, einen Karton auflegen und den Umfang ausschneiden. Das Ganze wieder wenden, so dass der Karton unten liegt.

Zutaten für den Sirup:

50 g Mineralwasser
50 g Zucker
40 g Whisky

Zubereitung:

1. Alle 3 Zutaten in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen, aber nicht kochen lassen.

2. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, vom Feuer nehmen und abkühlen lassen.

Zutaten für das Schokoladenmousse:

40 g Zucker
Ei
30 g Milch
1 Blatt Gelatine
100 g Sahne
65 g dunkle Schokolade

Zubereitung:

1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

2. Milch und Schokolade in einen Topf geben. Erhitzen bis sich die Schokolade auflöst.

3. Vom Feuer nehmen und die eingeweichte Gelatine unterrühren bis sie sich in der Schokolade aufgelöst hat.

4. Die Mischung abkühlen lassen. Die Sahne schlagen und beiseite stellen.

5. Das Eiweiß mit dem Zucker zu Eischnee schlagen.

6. Wenn die Schokoladenmischung kalt ist, die geschlagen Sahne unterheben. Anschließend den Eischnee unterheben.

7. Den Biskuit mit dem kalten Sirup tränken.

8. Einen Ring von 10 cm Durchmesser und 4 cm Höhe in die Mitte des Kuches stellen. Mit der Schokoladenmousse füllen und alles für ein paar Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Zutaten für die Whiskycreme:

110 g Zucker
3 Eiweiß
3 Eigelb
60 g Milch
5 Blatt Gelatine
50 bis 65 g Whisky
400 g Sahne 

Zubereitung:

1. Das Eiweiß zusammen mit 40 g Zucker zu Eischnee schlagen.

2. Die Sahne mit 30 g Zucker schlagen.

3. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

4. Das Eigelb, 40 g Zucker und die Milch in einen Topf geben. Erhitzen ohne zum Kochen zu bringen. Ab und zu umrühren.

5. Vom Feuer nehmen, den Whisky und die ausgedrückte Gelatine zugeben. Umrühren und die Creme erkalten lassen.

6. Die Creme mit der Sahne mischen. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind, den Eischnee unterheben. Zu einer einheitlichen Masse vermischen.

7. Den Kuchen aus dem Gefrierschrank nehmen, den Ring vom Mousse entfernen und die Whiskycreme darüber und drumherum verteilen.

8. Alles schön glatt streichen und von neuem für mindestens 5 Stunden, besser über Nacht in den Gefrierschrank stellen.

Zutaten für die Eierglasur:

3 Eigelb
1 ganzes Ei
150 g Mineralwasser
150 g Zucker
4 Blatt Gelatine

Zutaten:

1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Alle übrigen Zutaten in einen Topf geben.

2. Unter ständigem Rühren erhitzen bis eine Creme entsteht. Vom Feuer nehmen.

3. Die Gelatine ausdrücken, zur Creme geben und unterrühren. Abkühlen lassen und auf den gefrorenen Kuchen geben. Für mindestens 30 Minuten in den Gefrierschrank geben.

Tipp: Den Kuchen 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank nehmen. So sind Mousse und Creme nicht gefroren und lassen sich leichter schneiden.

2. Gefrorene Whiskytorte

Dieses Rezept reicht für 4 Personen und ist in 50 Minuten zubereitet. Es ist so einfach, dass Sie die Torte bald jedes Wochenende machen.

Zutaten:

2 Eier
2 EL Zucker
2 EL Mehl
1 Prise Salz
2 Eigelb
75 g Zucker
40 ml Milch
3 Blatt Gelatine
50 ml Whisky
400 ml Sahne
100 ml Wasser
1 Spritzer Whisky
50 ml Zucker
100g Ei
100 g Zucker
8 g Maisstärke
45 ml Wasser
Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

1. Eine Backform mit Backpapier auskleiden und mit Butter einfetten.

2. Aus 2 Eiern, 2 EL Zucker, 2 EL Mehl und einer Prise Salz einen Biskuitteig herstellen. Bei 180°C in 20 Minuten backen. Nach dem Backen aus der Form nehmen.

3. Im Wasserbad Eigelb und Zucker mischen bis sich der Zucker auflöst. Den Whisky zugeben und weiter rühren.

4. Wenn die Creme dickflüssig wird, das Glas heiße Milch und die Gelatine zugeben. Vom Feuer nehmen und abkühlen lassen. Die Sahne mit etwas Puderzucker schlagen und mit der Creme mischen.

5. Dieselbe Backform mit Frischhaltefolie auslegen. Den Biskuit darauflegen und mit dem Sirup bedecken. Die Sahnemischung darauf verteilen und in den Gefrierschrank geben, bis sie fest wird.

6. Den Kuchen aus dem Gefrierschrank nehmen, mit der Creme verzieren und wieder in den Gefrierschrank stellen.

7. Schließlich mit der Eigelbcreme bedecken und wieder in den Gefrierschrank geben. Mi Puderzucker bestäuben und einem Flambierbrenner karamelisieren.

3. Whiskycreme-Torte

Diese Torte kann man einfrieren und daher gut vorbereiten.

Zutaten:

Biskuit:

4 Eier
80 g Mehl
1 TL Speisestärke
120 g Zucker
80 g Margarine

Creme:

3 Eigelb
180 g Zucker
Füllung:
400 ml Schlagsahne
3 EL Puderzucker
Ein Glas Whisky

Zutaten:

1. Die Butter schmelzen. Zucker und Eier im Wasserbad schlagen, bis die Masse aufgeht.

2. Vom Feuer nehmen und während des Abkühlens weiter rühren. Butter, Mehl und Speisestärke zugeben. Gut mischen.

3. In eine Form geben und 25 Minuen backen.

4. Die Eigelb und den Zucker verrühren. Im Wasserbad erhitzen bis eine Creme entsteht. Die Sahne schlagen, wenn sie steif wird den Zucker zugeben und weiter schlagen.

5. Den Biskuit horizontal durchschneiden.

6. Beide Hälften mit dem Whisky tränken.

7. Den ersten Teil der Torte mit der Sahne bedecken.

8. Die zweite Biskuithälfte darauf legen. Mit der Creme bedecken.

9. In den Kühlschrank stellen.

 TAGS:Veuve Clicquot BrutVeuve Clicquot Brut

Veuve Clicquot Brut ist ein Champagne von dem legendären französischen Weinkeller, Veuve Clicquot, der bereits seit 1772 Premium-Schaumweine von höchster Qualität herstellt. 

 

 TAGS:Dalwhinnie 15 YearsDalwhinnie 15 Years

Dalwhinnie 15 Years Wenn Jim Murray schon einmal 95 Punkte für einen Whiskey vergibt, dann vergehen alle Zweifel ob der großartigen Qualität automatisch. Wenn Sie außerdem noch einen Preis wie diesen hinzufügen, kann diese Flasche nur ein Geschenk des Himmels sein. 

Bild: firesika (flickr)

Die trendigsten Bars der Welt – Teil 2

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Nachdem wir Ihnen letzte Woche den ersten Teil der trendigsten Bars der Welt vorgestellt haben, fahren wir gleich heute fort, damit Sie das Reisefieber nicht verlässt. Sollten Sie sich gedanklich noch in London befinden, so knüpfen wir nochmals dort an, reisen danach nach Washington und schließlich über Tokyo und Singapur nach Sydney. Koffer eingecheckt, Handgepäck verstaut?

American Bar, London

Ausgeklügelt, historisch und elegant. Diese Bar blickt auf eine 125-jährige Geschichte zurück. Während dieser Zeit haben sich so einige Künstler und bekannte Persönlichkeiten von den Cocktails, die schon immer schmeckten, und auch einigen Neukreationen hinreißen lassen.

Canon, Washington

Das Canon birgt in seinem Inneren sage und schreibe 3.300 Flaschen, eine Augenweide für alle Whisky- und Spirituosenfans. Obgleich die ‚Kanone‘ erst wenige Jahre alt ist, gleicht ihre Inneneinrichtung der eines altertümlichen britannischen Pubs.

The Baxter Inn, Sydney

Das Baxter Inn wurde auch im Jahr 2014 wieder auf Platz 7 der Liste der erfolgreichsten Bars der Welt gewählt und ist weit über die Stadtgrenzen Syndeys hinaus beliebt und bekannt. Das mag daher rühren, dass die Anordnung der 630 Spirituosen auf versetzten Regalen das Baxter Inn in eine Schnaps-Bibliothek verwandelt. Kurios und 100% empfehlenswert!

High Five, Tokyo

Tokyo, eine Kneipenhochburg. Ob modern, elegant oder rustikal, es gibt vermutlich keinen Stil, der in der japanischen Hauptstadt nicht vertreten ist. Und trotzdem ist das High Five eine der Bars, die jedes Jahr auf’s Neue ganz oben dabei ist, was zweifelsohne an den unvergleichlichen Drinks und einzigartigen Sushikreationen liegt.

28 HongKong Street, Singapur

Das 28 HongKong Street ist die Antwort auf alle New Yorker Cocktailbars, denn das amerikanische Konzept wurde direkt nach Singapur exportiert. Und doch liegt der Erfolgsschlüssel nicht nur darin, sondern ebenso in den Kellnern, die aus allen Teilen der Welt eingeflogen werden, um an dem Marmorschanktisch der singapurischen Bar die köstlichsten Cocktails der Welt zu mischen. Lassen Sie sich überraschen!

Sollten Sie gerade jedoch keine Gelegenheit haben, die Reise anzutreten, so empfehlen wir Ihnen nachfolgend gerne drei Feuerwasser, die sicher auf keinem Tresen der Welt fehlen.

  

 TAGS:Havana Club RitualHavana Club Ritual

Sie bevorzugen eine Reise in die Karibik? Dann genießen Sie den Havana Club Ritual, am besten ‚on the rocks‘.

 

 

 TAGS:The Yamazaki 18 YearsThe Yamazaki 18 Years

Der mehrfach preisgekrönte Single Malt, der in über 35 Ländern für Aufsehen sorgt.

 

 

 TAGS:Chivas Regal 12 YearsChivas Regal 12 Years

Die Speyside mit ihrer magievollen Landschaft, klares und unbestechliches Quellwasser und eine fast 200-jährige Erfahrung… Überzeugen Sie sich selbst.