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Das Geheimnis für ein 110 Jahre langes Leben? Ein Schluck Whiskey am Tag

 TAGS:undefinedAls Rezept für ein langes Leben gilt ja in der Regel ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung. Und auch wenn die Vorteile nicht außer Acht gelassen werden sollten, geben viele der ältesten Menschen gerne zu, dass auch Alkohol Teil ihrer Ernährung ist und Ihnen beim Altern geholfen hat.

Grace Jones aus Großbritannien ist mit 110 die zehntälteste Person des Landes und hat kürzlich gestanden, dass ihr Geheimnis für ihr langes Leben ein kleiner Schluck Whiskey vor dem Schlafengehen ist. „Ich verpasse niemals meinen Schlaftrunk und es ist das einzige, was ich trinke“, sagte Mrs. Jones, die dieser Praxis bereits seit 60 Jahren nachgeht. „Whiskey ist gut für ihre Gesundheit. Ich habe mit 50 mit dem Nachttrunk angefangen und habe seit 60 Jahren nicht damit aufgehört und werde es auch niemals tun. Auch mein Arzt empfiehlt mir, weiter zu machen, da Whiskey gut fürs Herz ist.“

Es ist auch nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Eine 102-jährige Frau machte bereits Bier für ihr langes Leben verantwortlich. Eine andere Frau über Hundert gestand, dass sie 6 Gin & Tonics am Tag fit halten, während eine 107 Jahre alte Spanierin auf 4 Flaschen Wein pro Tag schwört.

Jones hat Ihren 110. Geburtstag im September mit ihrer 78 Jahre alten Tochter mit Drinks, leckerem Essen und einem Glas des mythischen Whiskys gefeiert. Geboren am 16. September 1906 in Liverpool hat sie bereits sieben Briefe der Queen erhalten – es werden wohl nicht die letzten gewesen sein.

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The Yamazaki Distiller’s Reserve

 

 

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The Yamazaki 12 Years

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Scotch und Bourbon

 TAGS:undefinedWenn wir von Whisky reden haben die meisten von uns ein Getreide-Destillat mit einer großen Tradition vor Augen, dessen Name aus dem Gälischen stammt und wörtlich übersetzt „Wasser des Lebens“ heißt. Trotz der gleichnamigen Bezeichnung ist es manchmal aber schwierig, die vielen Sorten auseinander zu halten, die sich aus verschiedensten Gründen wir der geographischen Herkunft oder Art der Herstellung unterscheiden.

Beim Scotch oder schottischen Whisky ist eines ganz klar: Es handelt sich fast immer um einen Whisky aus gemalztem Getreide, hergestellt nach den Standards des Order of Scotch. In diesem Regelwerk steht zum Beispiel, dass die Whiskys für mindestens 3 Jahre in Eichenfässern lagern müssen, die nicht größer als 700 Liter sind. Zusätzliche Substanzen wie Karamel oder Farbstoffe dürfen nicht hinzugegeben werden. Wichtig ebenfalls: Bei der Abfüllung dürfen die Whiskys nicht mehr als 40% Alkohol haben.

So weit so gut. Aber wussten Sie, dass auch etwas anderes in Eichenfässern reifen muss? Bourbon. Was also ist Bourbon? Nun, auch die Herstellung von Bourbon ist reguliert, allerdings durch amerikanische Gesetze.

Den Federal Standards of Identity of Bourbon nach, handelt es sich bei Bourbon um ein alkoholisches Getränk, das sich vornehmlich durch seine Zutaten auszeichnet: So muss es aus mindestens 51% Mais bestehen. Der Rest kann frei gewählt werden aus gemalztem Getreide, Roggen oder Weizen. Das Getränk muss zudem in den Vereinigten Staaten von Amerika destilliert werden und darf keine Zusatzstoffe beinhalten.

Bourbon reift ebenfalls in Eichenfässern. Diese stammen in der Regel aus dem US-Staat Kentucky. Letzteres ist aber keine Pflicht, denn Bourbon kam lange Zeit auch aus anderen Regionen. Seinen Namen verdankt er zum Beispiel dem County Bourbon, wo man als erstes ein Destillat hergestellt hat, welches hauptsächlich aus Mais besteht.

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Old Virginia 12 Years

 

 

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The Glenrothes Reserve 1987

8 falsche Mythen über Whisky

 TAGS:undefinedZwar sind sich Experten einig, dass man Whisky trinken sollte, wie er einem am besten schmeckt. Allerdings kursieren verschiedene Mythen rund um die Art und Weise, wie man den Drink korrekt trinkt.

Der Experte und einzige Keeper of the Quiaich in Kolumbien (eine Gesellschaft, gegründet von verschiedenen Whiskyherstellern zur weltweiten Qualitätssicherung), Hernando Herrera, sprach mit FinanzasPersonales.com über die verbreitesten Mythen rund um dieses Getränk.

1. Whisky muss man pur trinken

„Wenn man bedenkt, dass Whisky 40 Vol. % Alkohol enthält, versteht man auch, warum es nötig ist, dem Glas ein wenig Wasser hinzuzufügen. Wer mehr als drei Gläser trinkt, dessen Geschmacksknospen werden sonst taub und man verliert den Geschmack des Whiskys im Mund“, erklärt er.

Der Verkoster von Diageo Reserve, Juan Pablo Acosta, versichert ebenfalls, dass nicht nicht alle Whiskies ohne Eis getrunken werden sollen. Die Trinkweise hängt von der Art und Weise ab, wie der Whisky gereift ist. „Es gibt Whiskies, die sehr rauchig sind, kräftig in Geschmack und Aroma. Die brauchen einen Eiswürfel, damit man sie trinken kann.“

2. Je teurer, desto besser

Der Verkoster der Marke William Grant & Sons Colombia, Stephan Lochbühler, äußert sich zum Preismythos rund um den Whisky. „In Frankreich wird am meisten Grant getrunken, der nicht mehr als $45 kostet. Das zeigt, dass nicht nur die teuersten Getränke die besten sind.“

Sein wichtigster Rat ist, alle möglichen Whiskies zu probieren und den zu wählen, der einem am besten schmeckt. „Man muss alles probieren“, sagt er.

Lochbühler erklärt: „Je länger gereift, desto teurer ist der Whisky. Das muss aber nicht heißen, dass dies das einzige gute Getränk ist, das man bekommen kann. Es kann sehr wohl jüngere Whiskies geben, die sehr angenehm sind.“ Es gibt sehr genießbare, weniger gereifte Whiskies zu einem guten Preis.

3. Whisky muss man schnell trinken

Um Whisky zu genießen, muss man ihn nicht in großen Mengen oder sehr schnell trinken. Um Unterschied zu Tequila oder Schnaps, kann man Whisky langsam trinken und genießen.

4. Whisky trinkt man nicht aus Kelchen

Die neue kolumbianische Art, Whisky aus Kelchen ohne Eis zu trinken, mag manchem seltsam anmuten. Aber die Schotten haben, wenn sie nicht einen Quaich (ein Hohlgefäß mit zwei Henkeln, normalerweise aus Silber, Aluminium oder Holz) benutzten, Whisky schon immer in kleinen Schlucken auf diese Weise konsumiert.

John Scott, einer der weltweit 17 Verkoster des schottischen Glendiffich, hat über weitere Mythen aufgeklärt:

5. Whisky mach warm

In Kolumbien trinkt man Whisky, um sich zu erfrischen, während man den Drink in Schottland zum Aufwärmen schätzt. Scott rät, die Art, wie man Whisky trinkt als eine Frage des persönlichen Geschmacks zu sehen.

6. Billiger Whisky verursacht einen Kater

Billiger Whisky hat den gleichen Alkoholgehalt wie teurer. „Aber wenn man während des Konsums überaktiv ist, sich physisch auslaugt, dehydriert, mental überspannt ist oder zu schnell trinkt, sich außerdem schlecht ernährt und nichts zu sich nimmt, während man trinkt, kann man einen Kater bekommen“, so Scott. Wird der Whisky hingegen beim Essen konsumiert und man unterhält sich dabei, fühlt man sich am nächsten Tag wohl, da man das Getränk langsam und moderat zu sich nimmt. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen Single Malt Whiskies und Blends (Flaschen die Malz und andere Getreide kombinieren): Chemisch ist bewiesen, das Single Malts weniger Kater verursachen, da sie einen geringeren Zuckergehalt haben.

7. Whisky kann man nicht kombinieren

Auch wenn das Zusammenspiel von Whisky und Essen anders ist als beim Wein: Wenn ein 12-Jahre-alter Whisky süß, fruchtig oder frisch mit leichtem Mandelgeschmack ist, kann er wunderbar mit dem frischen Geschmack einer Ceviche (roh in Zitronensaft und Gewürzen eingelegter Fisch oder Meeresfrüchte), einem Thunfischtartar oder gegrilltem Oktopus harmonieren. Andere Sommeliers empfehlen Whisky verdünnt mit Wasser und Eis zu kleinen Häppchen.

8. Die würzigen Aromen sind auf das Fass zurückzuführen

Ein weiterer Mythos besagt, dass die Aromen nach Zimt oder Gewürzen im Fass liegen. Die Distillerie führt dem Fass keinerlei Zutaten zu. 

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The Yamazaki 18 Years – ein mehrfach preisgekrönter japanischer Single Malt, der in mehr als 35 Ländern für Begeisterung sorgt: 2009, 2010, 2012 und 2013 erhielt er den ‚SWSC Double Gold Award‘! 

 

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The Macallan Amber ist der zweite von fünf Whiskeys aus der ‚The Macallan 1824‘ Produktreihe. Er ist ebenso zweiter in Intensität und seiner Bernsteinfarbe. 

 

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Whisky Bowmore 18 Años ist ein Whisky des Herstellers Bowmore Distillery und mit 43º. Gemäß unseren Uvinum-Nutzern verdient dieser Whisky eine Bewertung von 4 von 5 Punkten .

 

Bild: nicolas stefanni (flickr)

Woher stammt eigentlich das Wort Whisky?

 TAGS:undefinedDas Wort „Whiskey“ geht auf das frühe 18. Jahrhundert zurück, wo es als erstes als gälische Übersetzung für das lateinische „Aqua Vitae“ auftrat. Das „Lebenswasser“ hieß im gälischen „Uisge Beatha“. Die Nutzung des Wortes Whiskey geht aber wohl einige Jahrhunderte weiter zurück.

Whiskey ist eines der traditionellen Wörter, deren Rechtschreibung im mittleren 17. Jahrhundert an die englische Aussprache angepasst wurde. Erstmals aufgeschrieben, kennen wir es heute als „Whisky“ oder als „Whiskey“ mit „e“. Letzteres verwenden heute ausschließlich irische und US-amerikanische Destillerien, die den Whiskey aus Getreide herstellen. Früher machte ein „e“ mehr oder weniger keinen Unterschied.

Die Produktion von Whisk(e)y geht bis zu den antiken Kelten zurück. Erste schriftliche Verweise findet man aber erst bei schottischen Mönchen im 15. Jahrhundert, wo man Whisky als medizinischen Trunk nutzte.

Die Unterscheidung zwischen Whiskey und Whisky ist hingegen relativ neu. Sie geht auf die 1870er Jahre zurück, wo sich irische und US-amerikanische Destillerien mit dem zusätzliche „e“ von schottischen Whiskys absetzen wollten, die damals als Produkte geringer Qualität galten.

Ob diese Legende wahr ist oder nicht, heute wird die Schreibweise für Whiskeys aus Irland (aus Gerste, dreifach destilliert) und den USA (aus Mais mit Weizen-, Roggen- und Gerstenmalzzusatz) verwendet. Die e-losen Schotten setzen hingegen ausschließlich auf Gerstenmalz und die Kanadier auf Roggen und Mais. Guter Whisky wird aber auch in Ländern wie Wales und Japan produziert, inspiriert vor allem durch schottische Whiskys.

Sie können es sich bei der komplizierten Namensgebung aber auch einfach machen und auf „Scotch“ setzen. Whisky der ausschließlich aus Schottland kommt.

Bild: Flickr

Japanischer Whiskey: Top oder Flop?

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Wenn wir an die japanische Gastronomie denken, denken wir oft hauptsächlich an Sushi und Sake. Allerdings hat das Land auch so einiges an Bieren, Weinen und Whiskeys zu bieten.

Japanische Whiskeys befinden sich seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. In den Vereinigten Staaten machen berühmte Schauspieler Werbung für diese Erzeugnisse. Der Dank dafür gilt dem Yamazaki Whiskey 12 Year old, der im Jahr 1984 veröffentlicht wurde. Dieser darf sich auch mit dem ersten Platz einiger internationaler Wettbewerbe rühmen. Nach Schottland und Amerika ist Japan tatsächlich der drittgrößte Whiskey-Produzent.

Wie der Schotte

Dabei sollten Sie wissen, dass der japanische Whiskey ähnlich wie das schottische Destillat hergestellt wird. Die Herstellung erfolgt beispielsweise so wie in Schottland auf einer Basis con Malzmischungen. 

Einige Beispiele

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Nikka Yoichi 15 Years stammt aus der Brennerei Nikka Distilling Company und ist ein weitverbreiteter Single Malt Whisky mit Wurzeln in Japan, der 45 Grad Alkohol fasst.

 

 TAGS:Nikka Taketsuru Pure Malt 17 YearsNikka Taketsuru Pure Malt 17 Years

Nikka Taketsuru Pure Malt 17 Years: Ein Whisky der Brennerei Nikka Distilling Company aus dem Erzeugerland Japan und mit einem Alkoholgehalt von 43% Vol.. Laut unseren Uvinum-Nutzern ist eine Whisky-Bewertung von 4 von 5 Punkten angemessen. 

 

 TAGS:The Yamazaki 12 YearsThe Yamazaki 12 Years

The Yamazaki 12 Years: Vorreiter der hochklassigen japanischen Whiskys. Der Yamazaki 12 Years wurde auf der San Francisco World Spirits Competition 2013 mit Doppelgold ausgezeichnet.

 

 TAGS:Nikka Pure Malt Black 50clNikka Pure Malt Black 50cl

Nikka Pure Malt Black 50cl: Ein Vatted Malt Whisky des Produzenten Nikka Distilling Company aus Japan und mit einem Alkoholgehalt von 43% Vol.. Von unseren Uvinum-Nutzern mit 4 von 5 Punkten bewertet.

Der Whiskey aus Irland

 TAGS:Der Whisky aus Irland wird ?Whiskey? genannt, genauso machen es die Amerikaner mit ihrem Whiskey. Dieser Whiskey wird mit Gerste hergestellt und zeichnet sich durch seine Dreifachdestillation aus, die ihn in ein milderes und zartes Getränk wandelt, im Vergleich mit anderen seiner Klasse. Dieser Whisky findet seinen besten Konsum, in seinem Herstellungsland, in Irland, obwohl in den letzten Jahren sein Export merklich gewachsen ist.

?Whiskey auf Irisch gälisch heißt ?uisce beata?, was man mit ?Wasser des Lebens? übersetzt und aktuell kennt man ihn als Whiskey?.

Herstellung des irischen Whiskeys

Der irische Whiskey hat einen großen Unterschied im Vergleich zu anderen Whiskeys insbesondere bei der Herstellung.  Dieser Whiskey wird aus dem Traubensaft hergestellt, den man aus einigen Getreiden wie Weizen, Hafer, Roggen gewinnt, das ist die Hauptgerste oder die am meisten benutzten Zutaten bei der Herstellung, egal ob gemälzt oder nicht gemälzt.

Obwohl die Zutaten im Vergleich zu anderen Whiskys einigen Änderungen unterliegen, ist die Herstellung recht ähnlich. Zuerst macht man eine Auswahl der Getreidesorten, die man benutzten wird,  dann beginnt man sofort damit die Gerste zu mischen, um sie dann einzuweichen in einem Vorgang der Hydratation genannt wird; anschließend werden sie ihrer eigenen Keimung unterzogen. Dieser Prozess geht hervor aus der Umwandlung der Stärke der eigenen Gerste in unlösbaren Zucker.

Sind diese Anfangsprozesse beendet, wird die Gerste gemahlen, ausgeschlossen der die gemälzt werden, daraus erreicht man eine Pastaspezie, die dann zur Gärung für ca. 72 Stunden zur Gärung übergeht. Das Ergebnis dieses Vorgangs wird 3 Mal destilliert und wird anschließend in Eichenfässer zum Altern oder zum Reifen gelagert. In den Eichenfässern bleiben sie dann 7 Jahre oder mehr. (4 Jahre mehr als der schottische Whiskey altert).

Um mit unserem Abenteuer irischer Whiskey zu starten, werden wir mit einigen Marken beginnen, die nicht übersehen werden sollten. Wir beginnen mit dem Jameson, das ist wahrscheinlich einer der irischen Whiskys mit der meisten Geschichte und Tradition, den man seit dem Jahr 1780 produziert, heute ist er der meist verkaufte Whisky weltweit.

Darunter heben sich hervor:

 TAGS:Jameson Vintage ReserveJameson Vintage Reserve

Jameson Vintage Reserve: Einer der besten Reservas der Marke.

 

 

 TAGS:Jameson 4.5LJameson 4.5L

Jameson 4.5L: Wir empfehlen auch diese Produkt, große Flasche mit großem Inhalt, der Inbegriff des besten irischen Whiskeys.

 

 

Der amerikanische Bourbon

 TAGS:Der amerikanische Bourbon, amerikanischer Whisky oder einfach nur Bourbon, ist ein Getränk in der Kategorie der Destillate und wird zur Familie des Whiskys gehörig betrachtet. Es ist ein sehr aromatisches Getränk mit echtem Karamellgeschmack, eine Tatsache, die den schottischen oder englischen Whisky leicht unterscheiden lässt.

Laut dem amerikanischen Gesetz muss der dominierende amerikanische Whisky aus Mais mit einer Prozentzahl, die von 50% bis 70% geht, hergestellt sein. Der Rest wird mit Weizen vervollständigt, mit gemälzener Gerste oder mit Roggen. Seine Alterung die nur 2 Jahre dauert und seine Fermentierung geschieht in Eichenfässern und dort bleibt er ca. 5 Jahre.

Die Geschichte des amerikanischen Bourbon

Die Geschichte des amerikanischen Bourbons geht in einer Hand mit der amerikanischen Geschichte. Alles begann im Jahr 1774 im Dorf von Fort Harrod (heute Harrodsburg ? Kentucky), die Einwohner dieses Dorfes begannen mit dem Anbau von Mais. Ihre Ernte war ein so großer Erfolg, dass es einen Überschuss dieses Getreides gab, und man so mit der Herstellung des Whiskeys begann.

Bereits im Jahr 1777 richtete man den nationalen Kongress ein und die neugeborenen Amerikaner adoptieren die Fahne der Streifen und Sterne, geführt von George Washington, der mehr Likör für seine Armee forderte. 1783 erschien die erste kommerzielle Brennerei, registriert (man weiß jetzt, dass das Getränk seit 8 oder 9 Jahren destilliert wird) in der Stadt Louisville Kentucky, Eigentum von Evan Williams. 2 Jahre später im Jahr 1785 fingen die Behörden selbst des Landes an, die Herstellung des amerikanischen Bourbon zu ermutigen.

Der Gouverneur des Staates Virginia, kein geringerer als Thomas Jefferson, bietet 15 Flurstücke von 15 Hektar, um Mais zu säen für diejenigen, die nach Kentucky kommen wollen (wie man weiß, war diese Gegend von den Indien bewohnt) , viele Leute animierten sich und begannen Mais anzubauen, aber die Produktion war zu groß für nur eine Familie, so stimmten viele für die Herstellung dieses Getränks, was schnell bekannt wurde.

Der Name der Bourbon kommt ursprünglich aus dem französischen, denn darin endete der Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien. Die Franzosen waren sehr wichtig bei dieser Unabhängigkeit mithilfe der Amerikaner und zu Ehren der französischen Familie, tauften die Bourbons und der König von Frankreich, Luis XV einen Teil des Kentucky als Bourbon. Im Nachhinein gab man dem Getränk, das man hier herstellt, denselben Namen.

Der Kongress von Amerika deklarierte in einer Entscheidung aus dem Jahr 1964 den Bourbon als ein Merkmalprodukt aus Amerika, Bourbon Whiskey. Es existiert auch eine Geschichte in der die Erstellung auf das Ministerium und Baptist Elija Craig zurückgeführt wird, aber dieser Geschichte fehlt es an Grundlagen und Dokumentation, obwohl einige sie als den wahren Erfinder des Bourbon bezeichnen.

Wollen Sie den amerikanischen Spirit probieren? Wir empfehlen Ihnen einige der am meist geschätzten.

  • Maker’s Mark: Ein ausgeglichener Bourbon, leicht zu trinken. Er hat ein Aroma und ein leichten Geschmack, süß vom gerösteten Karamell, sehr geschmacksvoll.
  • Bourbon Old Virginia 12 Years: Die Alterung im Holz ist spürbar. Außer  dem typischen Aroma des Bourbons, heben sich hier Kohle, geröstetes und Leder passend zur Herstellung und dem Fass hervor. Prächtig.
  • Wild Turkey Bourbon: Einer der Bourbon mit viel Tradition. De Kentucky, die Wiege des Bourbons bringt uns das, was wahrscheinlich der beliebteste und meist getrunkene Bourbon in den Vereinigten Staaten ist. Ein Muss.

Und Sie, welcher gefällt Ihnen? Mischen Sie den Bourbon oder trinken Sie ihn ?on the Rocks??