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Wie mache ich eine Weinprobe?

 TAGS:undefinedBei einer Weinprobe versucht man, Geruch, Geschmack und Farbe von Weinen einzuordnen, um ein geschmackliches und visuelles Urteil zu ziehen. Üblicherweise durchgeführt von Experten und Winzern haben Weinproben ein immer größer werdendes Publikum. Darunter Weinkenner, -liebhaber und einfach interessierte Menschen, die mehr über Weinkultur wissen möchten.

Bei einer Weinprobe untersucht man normalerweise fünf verschiedene Weine auf Nuancen, Farbe, Geschmack, Aromen und mehr und gibt dabei jedem Wein eine Wertung sowie eine Note. Weinproben finden an Orten mit viel Licht, neutralem Geruch und unter guten Temperaturbedingungen statt. Die verwendeten Gläser sind durchsichtig und besonders für Weinproben geeignet.

Phasen der Weinprobe

Eine Weinprobe durchläuft grundsätzlich drei Phasen: Eine visuelle, olfaktorische und geschmackliche Phase. Die Probe beginnt mit theoretischen Erklärungen durch die Winzer oder Experten, bevor man zum praktischen Teil übergeht. In jeder Phase erläutert man die verschiedenen Eigenschaften. Sie können die Weine auch mit verschiedenen Lebensmitteln probieren, um die Stärke des Geschmacks zu messen.

  • Visuelle Phase. In der Regel untersuchen Sie die Farbe vor einem weißen oder natürlichen Hintergrundlicht. Der Farbton sagt viel über die Qualität und das Alter des Weins aus.
  • Olfaktorische Phase. Sie führen das Glas dicht an die Nase, um die Weinaromen zu bestimmen. Zuerst spüren Sie die Primäraromen auf. Danach schwenken Sie das Glas, um die Sekundäraromen zu riechen. Bei wiederholtem oder längerem Schwenken bemerken Sie die Tertiäraromen, welche häufig für Weine von hoher Qualität sprechen.
  • Geschmacksphase. Die vermutliche wichtigste Phase der Weinprobe. Sie behalten den Wein im Mund und spucken ihn danach in einen Behälter. Danach wiederholen Sie den Vorgang und schlucken den Wein, um den Effekt im Mund zu beobachten. Ob Schlucken oder Spucken, die Summe der Eindrücke ist das Ergebnis.

Sehen Sie hier einige Empfehlungen, die besonders gut zu Ihrer Weinverkostung zu Hause passen:

 TAGS:Viña Ardanza Reserva 2005Viña Ardanza Reserva 2005

Viña Ardanza Reserva 2005 ist ein Rotwein mit Ursprungsbezeichnung Rioja aus dem Weinkeller La Rioja Alta, der aus den Rebsorten Tempranillo und Garnacha des Jahrgangs 2005 gekeltert wurde.

 

 TAGS:Luis Cañas Crianza 2011Luis Cañas Crianza 2011

Luis Cañas Crianza 2011 ist ein Rioja-Rebensaft des Weinguts Luis Cañas, dessen Herstellung mit den Trauben Garnacha Tinta und Graciano des Erntejahrs 2011 erfolgte. Robert Parker Punktzahl: 91 und Peñín Punktzahl: 91 .

 

 TAGS:Laya 2013Laya 2013

Laya 2013 einen Rotwein, dessen feiner Geschmack auf die Verwendung der Trauben Monastrell und Garnacha tintorera des Erntejahrgangs 2013 zurückzuführen ist. Peñín Punktzahl: 89.

5 Geheimtipps für eine echte Genießer-Weinprobe

 TAGS:undefinedWenn Sie bei Uvinum sind, sind auch Sie der hedonistischen Seite des Lebens nicht abgeneigt. Reisen, Wein und die hohe Küche nehmen in Ihrem Leben einen wichtigen Platz ein. Das Ziel: Ein maximaler Hochgenuss der Sinne erreicht durch exquisites Essen und Trinken. Wenn wir also von Weinproben sprechen, dann von jenen, mit Wohlfühlfaktor für alle Sinne. Diese fünf Punkte gehören für uns zu einer echten Weinprobe für Liebhaber:

  1. Ein gutes Umfeld: Für eine echte Genießer-Weinprobe benötigen Sie die richtige Umgebung. Dazu gehören Freunde, Verwandte und andere geschätzte Menschen, mit denen Sie den Wein richtig genießen können. Aber auch der passende Raum – etwa eine Terrasse, ein gemütliches Wohnzimmer, ein Weinkeller. Alles nur kein graues Kellerabteil. So sind Sie mit Auge und Herz bereits voll bei der Sache.
  2. Vergnügen: Sie veranstalten kein professionelles Tasting, sondern suchen als echter Genießer die Freude an gutem Wein. Rebsaft zu verkosten soll vor allem Spaß machen.
  3. Die magischen Drei: Bei einer Weinprobe gehen Anblick, Geruch und Geschmack des Weins Hand in Hand. Für eine gelungene Verkostung sollten Sie Ihre Sinne schulen, um neue Aromen, Geschmäcker und Weine für sich zu entdecken. Um Weine voneinander zu unterscheiden. Aber vor allem, um Weine zu genießen. 
  4. Weintastisch: Experten sagen, dass eine hedonistische Verkostung Freude und Euphorie bringt, fasziniert und begeistert. Vergnügen auf höchstem Niveau. 
  5. Es funktioniert überall: Eine Genießer-Weinprobe funktioniert, anders als eine professionelle Verkostung, überall. Bei Ihnen Zuhause, im Garten, einer Bar. Sie funktioniert unter Freunden wie mit Leuten, die sich als Sommelier und Weinkenner verstehen.

Das Rundherum muss perfekt abgestimmt sein, damit Auge, Nase und Mund, Kopf und Herz, Ihre hedonistische Weinprobe so richtig genießen können. 

Uvinum-Empfehlungen für Weinproben:

 TAGS:Pruno 2014Pruno 2014

Pruno 2014 ist einer der bekanntesten und begehrtesten Weine Spaniens. Für Robert Parker ist er der Wein mit dem besten Preis-Leistungs-Verhähltnis der Welt. 

 

 TAGS:Borsao Tres Picos 2014Borsao Tres Picos 2014

Borsao Tres Picos 2014 stapelt dank seiner ausgezeichneten Qualität und seines guten Preises unzählige Preise und Lobeshymnen auf nationaler sowie internationaler Ebene: Daher bleibt der Rote einer der berühmtesten Weine der Welt. 

 

 TAGS:Feudi Di San Marzano Sessantanni Primitivo Di Manduria 2012Sessantanni Primitivo Di Manduria 2012

Sessantanni Primitivo Di Manduria 2012 entsteht im Herzen der Region Manduria, wo die Königsklasse der Primitivo-Beere traditionell angebaut wird. 

Kann man sich Wein schönreden?

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„Muskateller? Nein, danke!“, hörte ich mich bis vor kurzem noch Nase rümpfend sagen:  Dann lernte ich, Weine zu verkosten.  

Wo Sommeliers und Weinkritiker auf einen Expertenhaufen zusammenkommen, um die neusten Weintrends und Produkte zu verkosten, freuen wir uns oft schon auf deren Geschmacksver(w)irrungen. Bei Blindverkostungen wird Rotwein für Weißwein gehalten, oder Champagner mit Prosecco verwechselt. Und eine 5€-Flasche wird einer 100€ teuren Flasche vorgezogen. Aber eine Weinverkostung kann oft auch eine überaus praktische Nebenwirkung haben. 

Ein Beispiel: Bei einer Weinprobe hat man Ihnen einen bestimmten Wein genauestens erklärt. Woher er kommt, welche Trauben, wie er aussieht, riecht und schmeckt.Vor allem aber hat Ihnen dieser jemand gesagt, was so besonders an dem Tropfen ist. Sie waren mit allen Sinnen dabei und sind den Anweisungen des Sommelieres gefolgt. Der Wein hat Sie aus den Socken gehauen, woraufhin Sie gleich ein paar Flaschen mit nach Hause brachten. Zu Hause, als Sie den Wein Ihrem Partner oder Freunden zeigen wollten, provozierte der gute Tropfen allerdings nur mehr ein „Hm, ja, ganz okay“. 

Mein Beispiel: Ich konnte Muskateller-Weine auf den Tod nicht ausstehen. Süß, viel zu stark im Geruch, aufdringlich. War nichts für mich. Aber zu Allerheiligen befand ich mich gerade in Spanien. Und hier isst man Kastanien, Süßkartoffeln und trinkt dazu einen gelben Muskateller. Da ich bereits wusste, dass mir das gelbe Zeug nicht schmecken würde, begann ich einfach den Wein zu beobachten und zu riechen. Ich versuchte zu erkennen, woran mich diese Aromen erinnern. Schließlich nahm ich doch einen Schluck und spülte den Wein ein paar Sekunden durch meinen Mund. Während ich mir die Aromen und Nuancen wie ein Gebet vorsagte – „Honig, sanfte Kräuter, leicht holzig“, wobei „Honig“ immer wieder kam – stellten sich meine Geschmacksknospen auf die Süße ein. „Wieder Honig, seidige und dichte Textur, Thymian, weiche Tannine“ – Ich war ganz verliebt, bin es immer noch. Auf die Frage, „Kann man sich Wein schön reden?“ antworte ich mit einem ganz klar beschwipsten „Ja!“

Sie sollten jetzt aber nicht alle Weine durchprobieren, die Ihnen nicht schmecken. Nutzen Sie die Erkenntnis zu Ihren Gunsten. Wenn Sie das nächste Mal einen Wein zu einem Essen mitbringen, machen Sie sich vorher die Mühe über ihn Bescheid zu wissen. Erklären Sie Ihren Freunden, was an dem Wein so Besonders ist. Sie werden ganz schön Eindruck schinden und Ihre Freunde werden den mitgebrachten Tropfen schlicht lieben. Außerdem wird sich die Übung wie ein Sommelier-Heimtraining mit der Zeit positiv auf Ihren Gaumen auswirken. 

Im Anschluss finden Sie einige besondere Weine zum Schönreden und für den puren Genuss. 

 TAGS:Graham's The TawnyGraham’s The Tawny

Graham’s The Tawny: Nachdem der Portwein 7-9 Jahre in Eichenfässern gealtert ist, erhält er seinen einzigartigen Geschmack. 

 

 TAGS:Floralis Moscatel D'Oro 50clFloralis Moscatel D’Oro 50cl

Floralis Moscatel D’Oro 50cl: Ein Weißwein, der von Uvinum-Nutzern mit 4 von 5 Punkten bewertet wurde.

 

 TAGS:Tío PepeTío Pepe

Tío Pepe: »Die in der Flasche abgefüllte Sonne Andalusiens«. Der Genuss wurde auch von renommierten Weinkritikern nicht übersehen: 94 Punkte, sowohl vom Weinführer Guía Peñín, als auch von Falstaff.

 

Foto: markus spiske

Weine aus Ribeiro, galicische Excellenz

 TAGS:Fantastisch in Farbe und Geschmack, der Wein aus Ribeiro breitet sich im Süden Galiciens aus, in der Provinz Orense, Portugal tangierend. Seine Produktion erfolgt in mehr als 2.700 ha Weinbergen von historischen Bodegas und anderen, jüngeren.

Das kommt daher, dass sich immer mehr Bodegas an der Produktion dieses exquisiten Weins puren galicischen Geschmacks beteiligen, der wichtige Erfolge auf nationalem und internationalem Niveau erntet

Es gibt verschiedene Traubenvarietäten mit dieser Herkunftsbezeichnung. Zu den weißen zählen TreixaduraTorrontésAlbariñoPalomino, und Macabeo, und unter den roten ragen Sousón, MencíaGarnacha und Tempranillo hervor.

Weine großen Geschmacks

Das Resultat seiner erwarteten und wohlschmeckenden Weine verdankt man der auserwählten Kombination aus einheimischen Trauben, die sie einzigartig machen. Man findet drei Arten: Die weißen, roten und gerösteten.

Weißweine aus Ribeiro

Transparent, fein, weich und bis zu frisch. So sind die weißen mit der Herkunftsbezeichnung Ribeiro, die heutzutage 85% der kompletten Produktion ausmachen. Er schmeckt weich, nach Früchten und Blumen, zudem nach einigen Gewürzen. Die Marriage ist perfekt mit Fisch und Käse.

Rotweine aus Ribeiro

Die roten riechen nach roten und reifen Früchten, gemischt mit Lakritz und Balsam. Ihr Geschmack ist intensiv mit perfektem Einklang zwischen Säure und Frische. Sie sind perfekt zu Fleisch, Geräuchertem und Wurstwaren. 

Geröstete Süße

Der geröstete Wein ist süß. Obwohl er eine kleine, kaum bekannte Produktion aufweist, ist seine Herstellung komplex und das Resultat exzellent. Die Farbe ist Bernstein und Golden und er schmeckt nach Trockenfrüchten, Honig, Quitten, Zitrusfrüchten? Dieses bietet ihm diesen süßlichen Charakter, ideal zu Nachspeisen, wie zu Schokolade.  

In dem Gebiet führt man interessante Aktivitäten um seinen Prozess aus der Nähe kennenzulernen durch, Besuche der Weinberge und der Bodegas und Verköstigungen seiner Arten und Varietäten mit  Marriages inklusive, und man kann immer online Wein kaufen falls man nicht in der Nähe ist. Hast du Lust? Heute empfehlen wir dir 2 gute Weine aus Ribeiro:

 TAGS:Viña Meín Blanco 2011Viña Meín Blanco 2011

Viña Meín Blanco 2011: Viña Meín ist ein Klassiker unter den Ribeiro. Aromatisch, frisch  und fruchtig, ein hervorragender Wein.

 

 

 TAGS:Viña Reboreda 2012Viña Reboreda 2012

Viña Reboreda 2012: Viña Reboreda ist ein großartiges Beispiel eines gut gelungenen Ribeiro zu einem akzeptablem Preis. Ideal für den Anfang.

 

Wie wird Balsamessig hergestellt

 TAGS:Balsamessig ist eins der üblichen Gewürze von Fleisch und Salatsoßen, er ist ein Essig tiefen und schweren Geschmacks dessen Aroma schnell den Gaumen invadiert. Aber dieser spezielle Essig italienischen Ursprungs wird aus einer Vielfalt von Weinen hergestellt, die Weiß- sowie Rotweine mireinbeziehen. Lernen wir diese exquisiten Essige und ihre einfache Herstellung ein bisschen besser kennen.

In Italien, Herkunftsland dieses Essigs, wird er Aceto Balsámico genannt, was in der deutschen Übersetzung Balsam Öl bedeuten würde. 

Wie schon erwähnt wird der Balsamessig auf der Basis verschiedener Weine hergestellt, rote oder weiße, die meistbenutzten Weintrauben sind Barbera, Trebbiano und Ugni Blanc. Die handgemachte Version des Balsamessigs reift normalerweise mehr als 6 oder 8 Jahre im Eichenfass.

Balsamessig hat eine dunklere Farbe und eine dickflüssigere Textur als normaler Weinessig, zudem sein potentes Aroma.

Wie wird Balsamessig hergestellt

Balsamessig hat ein ähnliches Herstellungsverfahren wie andere Essige, vor allem diejenigen, die aus Wein hergestellt werden, was bedeutet, dass sie drei Herstellungsschritte haben. Diese drei Schritte fangen mit der Fermentation an, danach die Oxidation und hören auf mit der Reifung.

  • 1. Schritt des Balsamessig: Fermentation ? Wenn wir bei der Herstellung von Balsamessig von Fermentation sprechen, sprechen wir von alkoholischer Fermentation, der gleichen die fermentierte Getränke, wie Wein, aufweisen.  In diesem Teil des Prozesses wird 30% reduzierter Traubenmost benutzt, die 70  verbleibenden Prozent werden wiederum im bereits vergorenen Zustand durch kochen auf die Hälfte reduziert.
  • 2. Schritt des Balsamessig: Oxidation ? Dieser Teil wird durch die „Methode Orleans? erreicht. Diese Methode ist sehr bekannt bei der Herstellung von Essig, wobei Wein und Essig (bereits hergestellt) zu gleichen Teilen gemischt werden, wodurch der Essig den Wein ?säuert?. Dieser Prozess ist sicher aber sehr langsam. 
  • 3. Schritt des Balsamessig: Reifung ? Genau wie Wein reift Balsamessig in Eichenfässern. In dem Falle dieser Essigsorte ist vermutlich die Reifung oder Alterung der wichtigste Teil. In diesem Fall kann der Essig bis zu 12 Jahren reifen, was bewirkt das der Balsamessig einen höheren Preis als seinesgleichen aus Wein hat. 

 Hast du schon den Balsamessig entdeckt? Noch nicht? Kein Problem, Wir empfehlen dir 2 der speziellsten:

 TAGS:Agustí Torelló Mata Balsamico-EssigAgustí Torelló Mata Balsamico-Essig

Agustí Torelló Mata Balsamico-Essig, Balsamessig hergestellt durch eine der wichtigsten Sektkellereinen Spaniens.

 

 

 TAGS:Balsamicoessig Reserve Toro AlbalàBalsamicoessig Reserve Toro Albalà

Balsamicoessig Reserve Toro Albalà

Die 6 schlechten Aromen des Weins

 TAGS:Der Wein und seine Aromen ist ein Thema, das niemals endet, aber ohne jeden Zweifel ist das Aroma der wichtigste Teil der Weinprobe. Wenn man weiß, wie man die Aromen unterscheidet ermöglicht uns dies, den Wein den wir vor uns haben besser kennenzulernen, und ob es eine gute Qualität ist oder nicht.

Einer der berühmtesten Weinkunde Expertinnen der Welt ist Mary Orlin, die die Kolumne The Wine Fashionista in der Huffington Post schreibt. Sie behauptet, dass es 6 Aromen gibt, die uns sagen können, ob ein Wein schlecht oder in einem schlechten Zustand ist. Begleiten Sie uns und entdecken Sie, welche die 6 schlechten Aromen des Weins sind.

  1. Saures Aroma: Wenn ein Wein übermäßige Säure hat, wäre das Aroma das wir wahrnehmen Essig oder Azeton, dieses Aroma sagt uns, ob der Wein von einer Bakterie befallen ist. Auf keinen Fall ist dieser Wein zum Verbrauch geeignet. In den meisten Fällen können Sie ihn in der Küche als Essig benutzen.
  2. Aroma nach Oxyd: Dieser Geruch verbindet sich mit überreifem Wein, in der Regel gleicht es dem Aroma des Jerez oder der Nüsse, man kennt ihn auch wegen seinem starken rot in den Rotweinen und ein tiefes Gold bei den Weißweinen. Fast immer kommt dies daher, weil der Wein bereits vorher geöffnet worden ist oder weil er schlecht verschlossen war. Obwohl man ihn trinken kann, ist am besten, dies nicht zu tun.
  3. Aroma nach Sulfid: Der Wein, der mit zu viel Sulfid hergestellt wurde, ähnelt dem der verfaulten Eier. Der Missbrauch des Sulfids kommt von der Löschung der eigenen Bakterien im Wein. Es ist empfehlenswert diesen Wein nicht zu trinken, er kann sogar gesundheitsschädigend sein.
  4. Aroma nach Brettanomyces: Dieses Aroma kommt von der Hefe, der Geruch ähnelt dem menschlichen Schweiß. Auch wenn es nicht schädlich ist und sogar einige Personen den Wein mögen, ist es ein Zeichen, dass dieser nicht gut ist. Hier hängt es von dem Geschmack jedes Einzelnen ab.
  5. Aromen nach Korken: Vielleicht das schlichteste Aroma, das man aus den 6 erkennen kann. Das Aroma nach Korken, Feuchtigkeit oder nach feuchtem Leder steigt in die Nase. Dieses kommt von den Bakterien, die im Korken leben und ihn zerstören und mit ihm den Wein. Es ist nicht empfehlenswert ihn zu trinken.
  6. Aroma nach Sulfit: Das Aroma ähnelt dem, wenn man ein Streichholz oder ein Zündholz anzündet, wenn es angezündet ist, das passiert mit den Weinen die kürzlich und schlecht abgefüllt sind. Man kann es trinken, es ist nicht schädlich.

Wenn der Wein in einem schlechten Zustand ist und wir ihn gerade gekauft haben, sollten wir uns nicht schämen ihn zurückzugeben oder darum zu bitten, ihn auszutauschen. Obwohl es sich um einen günstigen Wein handelt und die Ausgaben minimal sind, muss er in geeignetem Zustand zum Konsumieren sein, dafür sollten wir unsere Rechte geltend machen.

Ein weiterer Fall ist es, wenn der Wein bereits vor langer Zeit gekauft wurde, auch wenn er geschlossen aufbewahrt wurde und in scheinbar gutem Zustand ist. In diesem Fall ist die Rückgabe schwierig, denn der Händler kann nicht wissen, wie Sie den Wein aufbewahrt haben. Man sollte nicht vergessen, dass das Gleichgewicht des Weins vergänglich ist und nur wenige Stunden in einer ungeeigneten Temperatur ihn zerstören können. Was kann der Händler also tun?

Denken sie daran, dass auch die teuersten Weine nicht frei von Problemen sind, wenn das also passiert, behalten Sie die schlechten Aromen, um sie besser zu identifizieren, wenn Sie diese erneut treffen.

Wir drücken die Daumen und genießen den guten Wein! Heute empfehlen wir Ihnen einige Weine, die wir probiert haben und die sehr sehr gut waren:

  • Ramon Bilbao Reserva 2006: Mit der Mischung der typischen Trauben des Rioja Wein, dieser Ramón Bilbao bietet Körper, Eigenschaften und Eleganz zu gleichen Teilen.
  • Fuentespina Reserva 2006: Es gibt bereits mehrere Reserva de Ribera del Duero, die wir Ihnen empfohlen haben und in diesem Fall wiederholen wir uns, denn die Kraft der Aromen und des Geschmacks dieser Weine sind beeindruckend.
  • Tinto Pesquera Gran Reserva Janus 2003: Ja, ein Reserva de Ribera del Duero ist etwas anders, was ist mit der Gran Reserva? Aus Pesquera haben Sie sicherlich den Jahrgang probiert, aber dieser Gran Reserva überholt ihn bei weitem. Probieren Sie ihn aus.

Ist Ihnen schon einmal der Wein schlecht geworden? Wie haben Sie das entdeckt? Haben Sie ihn zurückgebracht? Erzählen Sie uns von Ihrer Erfahrung!

Wie man eine Weinprobe organisiert

 TAGS:Eine Weinprobe kann eine schöne Veranstaltung sein, um Sie mit Familie oder Freunden zu genießen und ist leicht zu organisieren. Egal, ob Sie etwas mehr Intimes möchten oder ob Sie eine Werbeabsicht verfolgen, im Wesentlichen müssen Sie nur die folgenden Schritte tun.

Alles fängt mit einer sorgfältigen Planung an. Eine Weinprobe ist eine Veranstaltung, bei der man seine Sinne genießt und jedes Detail sollte dazu beitragen. Wenn Sie möchten, können Sie Einladungen vorbereiten, um dem Ganzen einen relevanten Charakter zu verleihen, damit Ihre Gäste merken, das Sie sich sorgfältig vorbereitet haben und Arbeit auf sich genommen haben, um ihnen eine besondere Erfahrung zu bieten:

  1. Überlegen, Sie was für eine Art der Veranstaltung Sie organisieren wollen. Bereiten Sie ein Abendessen vor, einen Cocktail oder einen Aperitif für nach der Weinprobe, je nach Tageszeit und der Gäste, die Sie erwarten, so können Sie die Erfahrung nutzen, und einige der guten Gerichte passend zum Wein zu genießen. Das erlaubt Ihren Gästen das Vergnügen der Weinprobe noch auszuweiten und wahrzunehmen, wie die verschiedenen Weine mit verschiedenen Gerichten schmecken.
  2. Wenn die Weinprobe sehr professionell sein soll, dann holen Sie sich professionelle Hilfe. Für Ihre Freunde kann es ausreichend sein, den Wein in guter Gesellschaft zu genießen und Sie können sie auch um Hilfe bitten bei der Auswahl der Weine oder dem Beigericht. Aber ein Profi würde seine Zeit bei Ihnen verschwenden, wenn Sie ihm nicht eine Erfahrung bieten, aus der er einen Nutzen ziehen kann. Wählen Sie sorgfältig den Ort, die Dekoration, die Weine und das Essen, die Einladungen und wie bereits gesagt, jedes einzelne Detail.
  3. Bereiten Sie die Sachen vor, die Sie für die Weinprobe brauchen: geeignete Gläser, Korkenzieher und natürlich die Weine, die Sie probieren lassen wollen. Stellen Sie Ihren Gästen ein Weinprobeset zur Verfügung (Gläser, Servietten, Stift und Blätter für Notizen, um die Weinprobe zu erleichtern). Weiterhin wäre es interessant, wenn dieses Set einen Weinprobe Guide, mit den Eigenschaften der Weine enthält, die Sie probieren, Angaben über die aktuellen Aromen in den Weinen und deren Ursprung und einige Tricks über die Weinprobe (wie man probiert, wie man die Farben auseinanderhält, Temperaturen?)
  4. Sie sollten die Weine für die Weinprobe mindestens 48 Stunden vorher in eine horizontale Lage bringen, damit sie zur passenden Temperatur ruhen, und bereit sind. Während der Weinprobe vergewissern Sie sich, dass jeder Gast ein Glas für jeden Wein hat, oder suchen Sie eine Möglichkeit, dass Glas mit Wasser auszuspülen und es ein wenig herumzuschwenken, bevor Sie es servieren, damit die Wartezeit zwischen den Weinen nicht zu lang wird. Das Beste ist, ein Glas für jeden Wein zur Verfügung zu stellen, wenn das Glas zur Verfügung bleibt, nachdem der Wein probiert wurde, kann der Gast später diesen Wein mit den folgenden Weinen vergleichen.
  5. Führen Sie Ihre Gäste durch die Weinprobe. Fangen Sie mit dem leichtesten Wein an und enden Sie mit dem stärksten, damit die Aromen sich nicht überlappen, und erklären Sie die Gründe, warum Sie jeden Wein ausgewählt haben. Es wäre ratsam wenn es so was wie einen roten Faden zwischen den Weinen gäbe (Weine aus derselben Region, derselben Traube, desselben Jahrgangs). Das kann interessant für die Gäste sein, denn so können Sie eine erweiterte Perspektive des Weinprobethemas erhalten.
  6. Beenden Sie die Weinprobe mit dem Beigericht. Lassen Sie die Gäste kommentieren und die Gespräche laufen. Eine Weinprobe muss als kleine Party enden, denn wie bei Partys muss der Gastgeber wissen, wann er kein Hauptdarsteller mehr ist, sondern sich unter die Gäste mischt. Genießen Sie es!

 

Der Familienname der Weine

 TAGS:Zu erwähnen, dass ein Wein Terpen, Pyrazin, Norisoprenoide oder flüchtige Thiole in den Säften enthält, um nur einige zu erwähnen, ist als wenn man auf Chinesisch mit dem Verbraucher spricht. Trotzdem, wenn man Ihnen sagt, das die Flasche, die Sie gerade gekauft haben aus einer Traube gemacht worden ist, die bei der Weinherstellung fruchtige Aromen (Terpen) freisetzt, die einen starken Duft nach roter Paprika (Pyrazin) hat, kann man diese Referenzen auch korrekterweise mit einem Cabernet Sauvignon in Verbindung bringen.

Wenn man Ihnen dagegen sagt, dass sich in Ihrem Wein Geschmäcker nach exotischen Früchten, wie rosa und inklusive Apfelkompott (Norisoprenoiden) befinden, dann könnte man denken man trinkt einen Chardonnay. Andererseits, wenn in der Flüssigkeit Hinweise auf Guajave, Schalen von Zitrusfrüchten und Grapefruit (flüchtige Thiolen im Saft) zu unterscheiden sind, identifiziert der Verbraucher, dass er einen Sauvignon Blanc gegenüber hat.

Der Charakter wird bestimmt durch den Geruch, den Geschmack und das Aroma eines Weins abhängig von seiner chemischen Zusammenstellung und Überlegenheit des einen oder anderen Wirkstoffs in jedem Saft. Deswegen ist es wichtig zu wissen welche Trauben in dem Wein sind, den man kauft, wenn Sie sich entscheiden müssen, welches die Vielfalt ist, die Sie am meisten mögen.

Weiterhin ist der Herstellungsprozess eines Weins eigentlich immer derselbe, der einmalige Ausdruck der Traube spricht für sein Gebiet (Boden, Klima, Sonnenbestrahlung, Weinstockpflege), das in jeder Region verschiedene Nuancen präsentiert und zumindest in besonderen Weinen vorkommt.

Im Allgemeinen geben die Weißweine Zitrusaromen ab wie Limette, Orange oder Grapefruit und Früchte wie Birne, Aprikose, Melone oder Johannisbeere. Auf der anderen Seite charakterisiert sich die rote Vielfalt durch seinen hohen Anteil an Polyphenole, eine Substanz, die bei der Weinherstellung verantwortlich für die Färbung des Weins ist und beim Kontakt des kaputten Fruchtfleischs mit der Schale oder der Haut freigesetzt wird. Die Anwesenheit der Tanninen, zusammengesetzte verbundene Polyphenolen mit der Wirkung und der Bitterkeit des Weins, verlängern sein Leben und bringen dem Verbraucher unter anderem Antioxidantien. Die letzteren rufen rote Früchte wie Kirsche, Pflaume, Himbeere, Erdbeere oder Brombeere hervor. Beide Weinherstellungen können weiterhin mineralische Aromen bieten, würzig, aus Kräutern und anderen Gemeinsamkeiten der Gärung wie Brot oder Hefe.

Der Wein ist nicht nur die Traube, sondern seine Aromen und sein Geschmack bilden sich durch den chemischen Prozess, dem er unterzogen wird, wie die Gärung (Verwandlung des enthaltenen Zuckers in der Traube in Alkohol), gegebenenfalls die malolaktische Gärung (Verwandlung der Apfelsäure, normalerweise mit grünen Äpfeln, um es in Milchsäure zu verwandeln) und die Reifung (Aufbewahrung in Eichenholzfässern oder in Flaschen). Dennoch gibt es einige gewöhnliche Faktoren die sich in jeder Vielfalt ausdrücken und die sich immer in der Endproduktion der Flasche reflektieren.

Die Farbe der Weine

 TAGS:Zum Beginn der Weinprobe, ist das Erste was man in Betracht zieht die Farbe des Weins, seine Erscheinungsform, der erste Blick. Um seine Färbung auf die beste Art wahrnehmen zu können, sollte man es unter wenig natürlichem Licht versuchen, das künstliche Licht könnte täuschen. Es stimmt, das für viele das Licht einer Kerze über einem weißen Hintergrund ausreichend ist,, um den Farbton zu erkennen, aber in dem Fall der Rot- und Weißweine, ist es das Licht der Sonne, das es erlaubt die Feinheit der Farbstufe am besten zu erkennen.

Die Änderungen in der Farbe des Weins sind verschieden variabel, z. B. der Weinstock die ihn produziert, die Art der Weinherstellung, die Zeit in der die Schale im Most war, die Tatsache ob sie in Holzfässern oderanderem aufbewahrt wurden, das Alter und die Art der Konservierung.

Der Farbenbereich scheint bei den Rotweinen vielfältiger zu sein, als bei den Weißweinen. Bei den Rotweinen geht die Farbe von intensivem Purpur bis zu brauntönen, weinrot oder violett, durch das Durchlaufen einer Vielzahl von dazwischenliegenden Farben: Karmesin rot, Zinnoberrot, Rubin, Ziegelrot, Ziegelfarben usw. Immer wenn man von diesen Farbstufen spricht, muss klargestellt werden, dass es immer Raum für Diskussionen diesbezüglich gibt. Es gibt keine Farbenpalette nach einem Muster, das überzeugen kann und das die genaue Beurteilung der Farbe des Weins erlaubt, außer Einzelfälle wie z. B. Rubin oder Ziegelrot.

Die Anthocyane sind Pigmente, die dem Wein die Farbe Rot geben, diese befinden sich in der Schale der roten Trauben und werden vom Alkohol herausgefiltert. Je nach Zeit, in der die Schale den Kontakt mit dem Most hält, erhält sie eine mehr oder weniger intensive Farbe. Wenn der Wein jung ist, dann kann das Rot sich mehr an Orange nähern und mit der Zeit ändert sich diese Farbe mehr und mehr nach Braun oder nachZiegelrot.

Hinsichtlich der Weißweine, sind die Farbstufen weniger und es scheint wirklich, dass die Weißweine heutzutage immer blasser und klarer werden, bis sogar zu einem gewissen Grad an Transparent, das zu anderen Zeiten noch wässrig war. Jene Weine, von denen man sagte, sie seien golden, sehen heute überhaupt nicht mehr so aus. Glücklicherweise sind es diejenigen die man aufgrund von Mängeln bei der Herstellung als schlechte Qualität bezeichnet. Diese Farbtöne kommen aufgrund eines Überschusses von Sauerstoff zustande. Andere Eigenschaften, die man auch nicht mehr bei Weißweinen zu sehen scheint, ist die Trübung, die der heutige Filterprozess löscht. Wir müssen klarstellen, dass es besondere Weißweine gibt, wie der Jerez oder Manzanilla, die goldene Farbstufen haben können und dies nicht einem schlechten Herstellungsprozess verdanken.

Wie man den Wein riecht ohne Weinkenner zu sein

 TAGS:Alle die Wein mögen und eine Schwäche für seine Gaben und seinen köstlichen Geschmack haben, haben ein wenig was von einem Weinkenner ohne es zu wissen. Die gebrauchten Sinne für Weinproben sind die Augen, der Geruchssinn und der Geschmack und diese Sinne sind nicht exklusiv die eines Weinkenners oder eines Weinkellners. Es stimmt zwar, dass ein Weinkenner über viele Jahre Erfahrung und Wissen verfügt, das man nur überErlernen erlangt, aber das Grundwissen des Weinkenners kommt mit Interesse und Erfahrung beim Weintrinken.

Wie wir bereits am Anfang sagten, die Basispunkte eines Weinkenners ist der gute Nutzen der 3 Sinne (Augen, Geruch und Geschmack). Von da angefangen, können wir ein erfolgreicher Weinkenner werden.

Halten Sie das Glas immer am Stil und stellen Sie es auf Augenhöhe, so können wir die Farbe, den Glanz und die Reinlichkeit des Weins betrachten. Beim Bewegen des Glases können wir die sogenannten Tränen sehen, die im Wein an den Wänden des Glases zurückbleiben, so können wir den Alkoholgrad des Weins bestimmen.

Der Geruchssinn spielt ebenso eine wichtige Rolle bei der Weinprobe, ganz leicht mit der Nase am Glas riechend, können wir die sogenannten ersten, zweiten und dritten Aromen wahrnehmen. Beim leichten Schwenken des Glases verlängern wir die erwähnten Aromen.

Der vielleicht grundlegendste Punkt bei der Weinprobe, ist das Genießen des Weins, das Ausprobieren des Geschmackssinnes, den Wein im ganzen Mund zu bewegen, ohne dass Luft hereinkommt. Geschmack und Körper sind einer der wichtigsten Punkte des Weins.

Die Beschreibung wie man einen Wein probiert kann leicht scheinen, aber ohne die geeigneten Kenntnisse nützten die vorher beschriebenen Schritte gar nichts, wie bei allem ist die Erfahrung sehr wichtig, die Zeit kann zu unserer Verbündeten werden bei dieser Aufgabe. Immer wenn wir einen Wein trinken, denken wir an diese Details und versuchen uns an Prüfungen von Weinen mit ähnlichem Charakter, das hilft, die Vergleichspunkte zwischen den verschiedenen Weinen herzustellen.

Es ist auch hilfreich, wenn Sie für das Thema verschiedene Informationsmedien hinzuziehen, um die Grundeigenschaften des Weins den man probiert kennenzulernen, das gibt uns einen Ausgangspunkt für die Weinprobe. Als Amateur für die eigene Selbstzufriedenheit anzufangen, kann ein guter Anfang sein, in die faszinierende Welt des Weins einzusteigen. Machen Sie mit?