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Sauvignon Blanc, feiner weisser Rebstock

 TAGS:Nach der Chardonnay, können wir sagen, dass die Reborte Sauvignon Blanc  von  Französischer Herkunft einer der wichtigsten ist. Wir finden sie in Bordeaux im Valle de Loire, sogar in Argentinien, Uruguay, Chile, Kolumbien, Australien und einen der besten in Neuseeland.

Für die Kenner vom Sauvignon Blanc unterscheidet er sich in zwei Arten: der aus der alten Welt und der aus der neuen Welt. Diese einfache Unterscheidung bezieht sich darauf, dass die aus der alten Welt einer Eigenschaft des Ursprungs (Bordeaux– Frankreich) angehören und die der neuen Welt sind die, die außerhalb von Frankreich geerntet werden, in Südamerika oder in Ozeanien.

Aber nicht nur die geografischen Unterschiede sind unterschiedlich beim Sauvignon Blanc, auch die Eigenschaften des Bodens und des Klimas sind grundlegende Faktoren, damit Unterformen dieser Traube wachsen.

Arten des Sauvignon Blanc

Wenn der Sauvignon eine Kreuzung mit dem Holz hat, ist er auch als ?Fumé Blanc? bekannt, man sollte wissen, dass das seltener vorkommt, als beim Chardonnay, der oft in Eichenfässern reift.

Andere sehr bekannte Arten sind der Sauvignon vert (sauvignonasse) diese Art ist sehr verbreitet in Chile. Seinen großen Unterschied findet man in der Pflanze, und dort grundsätzlich in der Behaarung der Blätter.

Unter den anderen Namen, denen man den weißen Sauvignons gibt, finden wir folgende: Muskat Silvaner, puinechou, surin, sauternes (nicht zu verwechseln mit dem Semillon mit denen man Sauternes Weine macht) Fie, neuvillois und seyal (Brasilien).

Das Wort Sauvignon Blanc leitet sich etymologisch von dem lateinischen Wort ?silva? ab (was Wald bedeutet) und stammt von den französischen Vokabeln ?sauvage? und ?vignon? (was jeweils Wild und Wein bedeutet). Auch wenn man es in Frankreich ?Pierre a Fusil? nennt, wegen seiner Eigenschaft des Feuersteins.

Andere Details, die man bis zu ?kurios? einstufen kann, beziehen sich auf das vorherrschende Aroma ?pipi de chat? (Katzenpipi). Das kommt von dem Aroma, das sich sehr dem Urin von Katzen ähnelt, charakteristisches Aroma dieser Traube, die in anderen Traubenvielfalten ein Defekt wäre.

Das perfekte Gericht zum Wein

Jedes Mal wenn wir von einer Art Wein sprechen, dann fällt uns als Erstes dazu ein, mit was für einem Gericht wir den Wein servieren könnten. Der Sauvignon Blanc ist ein toller Aperitif, dank seiner Leichtigkeit und seiner Frische. Man kann ihn mit sauren und frischen Gerichten kombinieren, der Fisch ist einer der besten Verbündeten für den Tisch. Wenn Ihr Geschmack ein feiner ist, dann empfehlen wir, ihn mit einem guten Ziegenkäse zu probieren. Man sollte ihn nicht mit Geschmorten oder mit Gerichten mit vielen Gewürzen verwenden, denn das wird denn Wein trüben.

Das Aroma der weissen Trauben

 TAGS:Die klassischen Fragen, um die sich die Weinprobe dreht, sind die Aromen des Weins. Nach was riecht dieser Wein? Nach was sollte er riechen? Ob es so oder so riecht, ist das gut oder schlecht?

Wenn Sie schon einmal im Fernsehen den klassischen Witz gesehen haben, in denen ein bewanderter Weinkenner in der Lage ist den Jahrgang, die Traube, die Region und die Marke zu erkenne sowie die Tatsache kennt, ob die Gutsbesitzer dieses Jahr im Oktober erkältet waren oder nicht, dann kommt man nicht umhin sich frustriert zu fühlen, wenn man einen Wein riecht und ihn nicht identifizieren kann. Am Anfang ist es normal, wenn man nicht weiß, nach was der Wein, denn man gerade probiert, genau riecht.

In meinem Fall war der Übergang viel natürlicher. Ich habe einen Wein probiert, und wenn er mir gefallen hat, habe ich mir das Etikett angeschaut und versucht mir den Namen zu merken. Später habe ich mir auch die Art der Traube angeschaut. In der Vielfalt der Weine habe ich nach und nach Übereinstimmungen zwischen zum Beispiel einem Chardonnay Wein und anderen mit derselben Traube gefunden. So habe ich die Aromen die jede Traube freisetzt kennengelernt. Ich war nicht in der Lage das Aroma zu benennen, aber ich konnte einen Macabeo von einem Riesling unterscheiden.

Ich empfehle bei Weinproben immer mit den Weißweinen anzufangen, weil das Angebot an Aromen sehr unterschiedlich untereinander ist, (blumig, fruchtig, Kräuter, Honig) anders als bei den Rotweinen, die auch noch die Aromen der Reifung in den Fässern mitbringen.

Am Ende wurden mir in einem Weinprobekurs die passenden Namen für die Eindrücke die ich wahrgenommen hatte, erläutert. Und so wurde ich als Weinkenner anerkannt, auch wenn ich in Wirklichkeit lieber sage, ich bin ein großer Anhänger des Weins.

Riechen Trauben verschieden? Ja, so wie eine Tomate Raf anders schmeckt als eine Birnentomate. Wenn Sie ein Gazpacho mit gemischten Tomaten essen, dann ist es schwierig bestimmte Sorten herauszuschmecken. Wenn Sie an Weinproben Interesse haben, dann versuchen Sie besser mit Rebsortenweinen anzufangen, um zu lernen, jede Traube separat zu erkennen.

Ob es so oder anders riecht? Ist das gut oder schlecht? Das hängt davon ab, ob man das Aroma mag oder nicht. Es gibt Weißweine getreu dem generischen Aroma der Trauben, da das Weingut das Beste aus der Traube herausholen möchte, aber andere Weinguts (oder Ihre Weinfachleute) machen den Wein komplett andersartig, daher können wir die Traube schwer erkennen, denn die Weinfachleute möchten einen einzigartigen und anderen Weingarten erreichen oder dazu in der Lage sein, neue Geschmacksrichtungen in diesem Bereich zu kreieren. Alles ist akzeptabel, solange Ihnen das Ergebnis gefällt.

Nach was sollte ein Weißwein riechen? Wer weiß. Im Laufe der Geschichte haben sich Standardaromen, das sind die Geschmäcker, die normalerweise in jeder Traube enthalten sind, etabliert. Ein Gewürztraminer, der in La Mancha angebaut wird, ist nicht der Gleiche wie einer aus Österreich. Sogar im gleichen Weinberg, gemessen an den alternden Rebstöcken oder an den sich ändernden, äußerlichen Bedingungen (globale Erwärmung, neue Press- und Quetschtechniken und Beiträge der Weinfachmänner/Frauen) die Weine werden Ihre Aromen ändern.

Als Letztes, sollte man darauf achten, dass ein Wein mit grünen Trauben nicht genauso riecht, wie ein Wein mit einer Traube die bereits gealtert ist, logisch oder?

Der Standard für die weißen Trauben ist mehr oder weniger wie folgt:

  • Chardonnay: Grüner Apfel, Zitrone, Pampelmuse, Ananas, Melone, Banane
  • Riesling: Grüner Apfel, Zitrusfrüchte, Quitte, geräuchert,Weinessig,
  • Gewürztraminer: Rose, Litchi, Gardenie, Mango, Pfirsich
  • Macabeo / Viura: Grüne Früchte, Apfel, weißen Blüten, Wein
  • Muskat / Muscat: Es existieren so viel Vielfalten des Moscatel wie Aromen. Außerdem wenn es um einen Rebsortenwein geht, werden oft überreifen Trauben verwendet, kandierte Früchte, Honig, getrocknete Rosenblätter, Orangenblüten, Pfirsich in Sirup
  • Sauvignon Blanc: Reife Früchte, geräuchert, Spargel, grüne Paprika, Maracuja
  • Albariño: Gereifter Apfel, Honig, Aprikose, Blüten
  • Airén: Banane, Ananas, Heu, Gerste, Lavendel
  • Malvasía: Weiße Früchte, Zitrone, Pfirsiche, Pflaume
  • Palomino: Limone, Bittermandeln, Anis, salzig, balsamisch
  • Verdejo: weiße Früchte, grüne Kräuter, Mango, Melone, Fenchel

Kann ein Wein aus einer dieser Trauben nach etwas anderem riechen? Na klar kann er das. Außerdem der Name des Geruchs sollte derjenige sein, der Sie an diesen Geruch erinnert. In einigen Notizen von Weinproben kann man von Aromen wie ?Tau an einem Oktobermorgen? lesen. Scheint absurd, aber wenn Sie sie gründlich lesen, dann fällt Ihnen bestimmt auch ein Aroma ein.

Woher wissen wir, ob ein Wein der nach Apfel riecht, aus einer Chardonnay,Riesling, Macabeo, Alabrinooder nach einer anderen Traube? Die Aromen sind nicht eindeutig. Ein einziger Wein präsentiert verschiedene Aromen auf einmal, wenn wir versuchen andere Aromen im Glas zu identifizieren die uns helfen, uns zu entscheiden. Mehr als ein Ratschlag, eher eine Pflicht für den Weinfreund: probieren, probieren, probieren und probieren..

Wenn Sie noch mehr darüber wissen möchten, dann können Sie in dem ausgezeichneten Beitrag von Yolanda Silva lernen, wie man einen Wein riecht.