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Unterschied zwischen dem Syrah und dem Shiraz

 TAGS:Syrah ist eine rote Traubenart die aus den kalten Gebieten Frankreichs kommt. Mit dieser Art kann man monovarientale Weine herstellen, die auch Syrah, Hermitage, Syra oder Serine genannt werden.

Syrah ist eine Traubenart, die auch in vielen autonomen Regionen Spaniens empfohlen wird: Katalonien, Valencia, Extremadura. Außerdem ist sie auch in Asturias, Andalucía, Cantabria, Murcia und anderen Regionen autorisiert, praktisch in ganz Spanien.

Der Geschmack des Syrahweins ist robust, mit starkem Frucht und Veilchenaroma, seine Farbe ist intensiv und er eignet sich zum Genuss mit altem Käse, Pasta und Fleisch.

Im Gegensatz zum Vorgänger, die Bezeichnung Shiraz kommt aus den warmen Gebieten Australiens, wo der Wein sich aus den europäischen Arten entwickelte, der Shiraz hat großes Ansehen weltweit als einer der besten Rotweine erlangt.

In Hunter Valley werden einige der besten trockenen Weine in Fässern hergestellt, aber der Shiraz entwickelt sich auf eine andere Art, die sich durch die Strukturiertheit in seiner Jugend charakterisiert, und in seiner Reife präsentiert er eine samtartige Struktur und ein exquisites Aroma nach roten und schwarzen Früchten, Leder, Schokolade und Stroh.

Andere Zonen Australiens wo Shiraz produziert wird sind:

  • Mudgee: Produziert leckeren, konzentrierten Shiraz mit intensiver Farbe. Zudem Chardonnay und Cabernet Sauvignon
  • Queensland: Hat eine kleine Weinbaufläche auf einer Höhe von 750 bis 900 Metern. Die Weinstöcke, die sich am besten anpassen sind Shiraz und Semillon.
  • Murray River Valley:  Liefert mehr als 180% der Weintrauben aus Victoria, Lindemans ist die größte Anbauzone, und produziert 64% rote Sorten wie Shiraz, Pinot Noir und Merlot.
  • Barossa Valley: Diese Zone eignet sich um fleischliche und großzügige Rotweine wie Shiraz zu produzieren, oder Malbec und Cabernet Sauvignon mit tiefer Farbe und hoher Konzentration.
  • McLaren Valle: Diese Zone 40 km von Adelaida entfernt, hat ihren Rum dank ihres Rotweins mit eisenartigem Charakter, der auf der Basis von Shiraz und Cabernet Sauvignon produziert wird.
  • Margaret River Region: Liegt 250 km von Perth entfernt und ist weltweit für die Qualität seiner Weine bekannt, die aus den Sorten Shiraz, Chardonnay, La Chenin, Merlot und anderen gewonnen werden.

Ohne Zweifel gibt es einige Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Geschichte des Syrah und des Shiraz, aber hauptsächlich unterscheiden sie sich in ihrer Herkunftsbezeichnung.

 Überprüfen wir den Unerschied? Hier hast du 2 große Weine, einen von jeder Traubensorte. Welchen nimmst du? 

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Dominio de Valdepusa Syrah 2006 : Wahrscheinlich der beste Syrah Wein Spaniens.

 

 

 TAGS:Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010

Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010: Penfolds ist eine der wichtigsten Bodegas weltweit, sie mischt seit vielen Jahren die besten Shiraz aus verschiedenen Zonen Australiens um die besten Weine zusammenzufügen.

Roséweine

 TAGS:Nach den Jahrhunderten der Marginalisierung begann der Roséwein seinen Erfolgsweg im XXI Jahrhundert. Laut den Historikern, war der erste Wein der, den der Mann aus der Vorzeit gemacht hat und sein Charakterallverehrt von den Griechen und Ägyptern beruhend auf dem Glanz in seiner Farbe.

Ein Produkt der Unkenntnis der technischen Weinbereitung, in jener Zeit wurden die Trauben noch zertreten und gepresst, um das Flüssige von der Haut und den Kernen der Frucht zu trennen. Später wurde die Flüssigkeit in Tonkrügen gelagert, gegärt und getrunken. Seitdem war der Wein der Welt rosa, das macht neugierig, wenn man bedenkt dass seine Produktion in Wirklichkeit nur 90% des totalen Verbrauchs dieses Getränks beträgt.

Frankreich, nicht nur für seine Weißweine und Rotweine beliebt, sondern auch für seine Roséweine, vor allem in Regionen wie Provence und Bordeaux sagt immer, dass diese Weine gut mit jedem Essen kombinierbar sindund so wurde sie auch angepriesen: ?rosé-qui-va-avec-tout?. Auch wenn in Wirklichkeit nicht alle Gerichte mit diesen Flaschen als die perfekte Kombination zu bezeichnen sind, verwandeln sie sich zu einem Muss während der Sommertage. Vielleicht wegen der Frische die sich wegen seinem leicht säuerlichem und fruchtigem Geschmack gut zum Trinken anbietet.

Man sagt, dass die Roséweine abisoliert von Aggressivität sind, aber mit Aromen und Geschmäckern typisch für die Trauben, aus denen sie hergestellt wurden. Sie sind das Ergebnis der Weinbereitung von roten Trauben, aber die roséfarbenen unterscheiden sich von den roten in der Funktion der Zeit, in der die Frucht im Kontakt mit der Haut und den Kernen bleibt. Im ersten Fall werden die Trauben geerntet, um später in Wannen oder Behältern aufgeweicht zu werden, generell zwischen 6 und 12 Tagen. Beim Zweiten dagegen besteht die Zeit des Kontakts normalerweise nicht länger als 3 Tage und manchmal sind es auch nur einige Stunden. Dieser Prozess soll den Gerbstoffgehalt entfernen, gewöhnlicherweise verbunden mit einem rauen Mundgefühl sowie Färbemittel zwischen anderen Zusammensetzungen, die in der Hülle der Traube zu finden sind.

Manchmal stiftet die Einstufung eines Weines in Claret oder Rotwein Verwirrung, das ist leicht zu erklären, da für den Clarete Wein die Gärung zusammen mit den Schalen stattfindet, eine ähnliche Form wie für die Rotweine und beim Roséwein der Gärungsprozess vorangetrieben wird, ohne die Schalen.

Es gibt verschiedene Methoden der Roséweinherstellung, generell hebt man 3 davon hervor, die wir in einem nächsten Eintrag im Blog bei Uvinum vorstellen werden.

Herstellung der Roséweine

 TAGS:Vorher haben wir über die Herkunft der Roséweine gesprochen, und wie sie sich in Bezug auf ihre Produktion und den Konsum bis heute weiter entwickelt haben. Ebenso haben wir den Unterschied zwischen einem Rotwein und einem Roséwein erklärt. Heute erklären wir in zusammengefasster Form, den Prozess der Herstellung der Roséweine.

Jeder Wein, der den Titel rosé tragen möchte, muss ein wenig sauer sein, fruchtige Aromen haben und ein bisschen Restzucker enthalten, der beim Trinken erkannt oder nicht erkannt wird. Dennoch, seine Kreation ist nicht auf ein einziges Rezept zurückzuführen, sondern es gibt mindestens 3 verschiedene Methoden für seine Gewinnung.

Der sogenannte graue Wein wird auf die gleiche Art hergestellt wie der Weißwein, einmal geerntet werden die Trauben ausgepresst und sein Saft wird gegärt. Aufgrund der Farbstoffverbindung des Weins (Anthocyane), die man in den Schalen oder in der Haut findet, hat dieser Saft fast gar keine Farbe.

Eine zweite Herstellungsart wäre den Schritten der Weinbereitung der Rotweine zu folgen, d. h., die geerntete Frucht wird in Fässern oder Tanks aus rostfreiem Stahl gelagert, um zwischen 1 und 3 Tagen aufzuweichen, mit dem Ziel die Farbe und die chemische Zusammensetzung herauszufiltern, die sie in Aroma und Geschmack ändern würde. Hier nimmt der Wein im Allgemeinen Farbtöne an, die von Lachsrosa bis zu starkem orange gehen, auch als Vogelaugenahorn bezeichnet.

Zum Schluss gibt es noch die Saignée Methode, entstanden aus dem Erweichen der Trauben, die zuvor zerbrochen sind. In einem Zeitraum zwischen 12 und 24 Stunden zeigt sie eine Färbung, die von Erdbeere bis zu einemleichten rot geht. In allen Fällen ist der Saft frei von Schale und Kern, er gärt durch die Mikroorganismen sogenannter ?Hefe? der den Zucker flüssig aufnimmt und Alkohol und Kohlensäure als Abfall freisetzt. Auf die gleiche Art in diesem Prozess verbleibt auch ein Abfall von Zucker, der nicht gegärt wurde, dieser bietet das Gleichgewicht zu der natürlichen Säure des Getränks. In manchen Fällen ist diese Süße mit Leichtigkeit wahrzunehmen und sehr begehrt.

Auf dem Tisch z. B. sind diese verzuckerten Fassungen ideale Begleiter von marokkanischen süßen Speisen wie der Cous Cous royal oder scharfe Rezepte aus Indien. Gleichzeitig sind die eher trockenen Weine gut für asiatische Gerichte, wie Sushi, gekochtes Gemüse sowie Salate mit grünen Blättern. Zusammenfassend ist der Roséwein ein ideales Getränk für ein Gericht in den Sommermonaten (man empfiehlt, ihn jung zu trinken) und kann Teil der schaumigen Weine und Weißweine sein, mit denen am Ende des Jahres angestoßen wird.