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Florent Dumeau: “Die Provence ist die Provence, sie ist die Welthauptstadt der Roséweine”

 TAGS:undefinedDas in der vierten Ausgabe von Click & Drink veröffentlichte Interview mit Florent Dumeau, Winzer der Fakultät für Önologie von Bordeaux und seit mehr als 15 Jahren Berater für Weingüter und Weinberge. Derzeit arbeitet er mit Weingütern in 8 Ländern zusammen, hauptsächlich in Frankreich (Saint Emilion, Pomerol, Provence), Spanien (Bodegas Habla, Bodega La Mejorada und ein Projekt in La Rioja Alavesa), Italien (Valpolicella, Sizilien), Südafrika, und auch Griechenland, Türkei, Serbien und Ungarn.

Mit Bodegas Habla, welche vor vier Jahren mit dem Projekt Rita startete, einem einzigartigen Wein, welcher der Anstoß für ein ausführliches Gespräch über Roséweine mit Florent war, arbeitet er seit 2005 zusammen.

Wie kam es zu Rita? Und was hat es mit dem Sitz des Projekts in Frankreich auf sich?

Es ist ganz einfach. 2009 sagte mir Juan Tirado –der Präsident der Bodegas Habla–, dass er eine große Bewunderung für die großartigen Roséweine hegt, besonders für jene der Provence wie dem Château d’Esclans oder Domaine d’Ott, und er fragte mich, wie wir hier selbst einen großartigen Roséwein hervorbringen könnten. Ich antwortete ihm: «Nun, lass uns in die Provence gehen!». So fing es an. Nach mehreren Reisen und dreijähriger Suche fanden wir endlich einen Weinberg in der guten Zone Côte de Provence, vor dem Berg Sainte Victoire.

In Spanien gibt es gute Weinberge und Terroirs für Roséweine. Warum fiel die Entscheidung der Bodegas Habla auf die Produktion in der Provence?

Das stimmt, Spanien bietet großartiges Potential für die Herstellung großartiger Roséweine. Aber die Provence ist die Provence, sie ist die Welthauptstadt der großartigen Roséweine, und ich denke, dass ihre schicke Seite und ihr Glamour mit Saint Tropez und den anderen typischen Städten der Gegend sehr gut zu der Philosophie und dem Image von Habla passt.

Und der Name, warum Rita? Er ist kurios, anders …

Das ist die richtige Frage für Valentín, unseren Grafiker und Künstler, aber die Flaschenform von Rita sowie der üppige Charakter des Weins erinnern uns an das berühmte aus Hollywood stammende Sexappeal, welches Rita Hayworth in den 40er Jahren verkörperte … Es ist eine Hommage an den Glanz jenes Zeitalters.

Eine weitere Besonderheit von Rita ist der Kristallstopfen. Warum hat man sich für diesen entschieden?

Es ist zu betonen, dass sein Kristallverschluss den Wein sowie seine Aromen besser konserviert als ein klassischer Stopfen. Es ist unser Hauptanliegen, dem Konsumenten den Wein in einem perfekten Zustand zu präsentieren. Deshalb haben wir ihn nicht nur aus ästhetischen Gründen ausgewählt. Aber es stimmt, dass seine Ästhetik perfekt zu Rita passt.

Spricht man über die Provence, ist sie also die beste Region für Roséweine?

Sicherlich eine der besten, zweifelsohne die berühmteste.

Warum sind einige Roséweine so hochpreisig? Liegt der Einfluss bei den verschiedenen Trauben, dem Verarbeitungsprozess, einer verringerten Produktion?

Zuerst einmal, weil die Zone der Côte de Provence begrenzt ist und weil der Konsum von Rotweinen sich innerhalb der letzten Jahre stark erhöht hat, sind immer weniger von ihnen auf dem Markt verfügbar und –logischerweise– steigen die Preise.

Es stimmt auch, dass die Côte de Provence hart an ihrer Kommunikation gearbeitet hat und dass einige Marken heute einen weltweit großen Erfolg feiern: Das ist beispielsweise der Fall vom Minuty, Miraval oder dem Whispering Angel von Sacha Lichine.

Wo wird Rita häufiger verkauft, in Spanien oder außerhalb?

Heutzutage eher in Spanien, aber die Verkäufe außerhalb steigern sich, besonders in den beiden amerikanischen Kontinenten.

Glaubst Du, dass es sich bei dem Konsum von Roséwein lediglich um eine vorübergehende Mode handelt oder um eine langlebige Tendenz?

In der Vergangenheit ist der Konsum von Roséwein in Frankreich jedes Jahr von 20% auf 35% gestiegen … Es ist eine unglaubliche Entwicklung und betrachtet man die Tendenz sowie die globale Erwärmung, können wir uns vorstellen, dass es so viele Jahre weitergeht.

Und werden Roséweine in Spanien bereits als Weine von guter Gastronomie oder immer noch als Sommerweine betrachtet?

Ich glaube, dass in Spanien ein enormes Entwicklungspotential besteht. Nach und nach habe ich immer mehr Roséweine in immer mehr Restaurants wahrgenommen. Dasselbe Phänomen beobachten wir seit einigen Jahren auch in Italien. Es ist schwierig, die Gewohnheiten der Verbraucher zu verändern: Hierbei spielen Avantgarde-Weingüter wie Habla eine wichtige Rolle.

Womit genießt Du Rita?

Ich trinke Rita gern mit Meeresfrüchten und anderen Delikatessen, aber ein absolutes Muss –sind meiner Meinung nach– Weißkäsesorten wie Beaufort oder Comté.

In der Provence gibt es mehrere Jahre haltbare Roséweine. Wie lange lässt sich Rita aufbewahren?

Die großen Roséweine der Provence repräsentieren stets Frische sowie aromatische Ausgelassenheit. Diese Charaktereigenschaften verlieren sich im Laufe der Zeit. Seine helle blasse Farbe neigt auch dazu, sich über die Jahre zu entwickeln. Ich befürworte es nicht, Roséweine altern zu lassen: Um sie wirklich zu genießen müssen sie jung verzehrt werden, ich würde sagen, ein bis drei Jahre nach dem Abfüllen in die Flasche. Das gilt auch für Rita.

Denkt die Bodegas Habla darüber nach, weitere Roseweine in das Sortiment aufzunehmen? Beispielsweise einen Rita Ice?

Rita Ice denke ich nicht … Aber ein weiterer Roséwein kommt bestimmt ins Sortiment. Wir beraten darüber, obwohl er wie immer einzigartig und original sein muss … Und momentan ist es ehrlich gesagt schwierig, einen Platz für einen weiteren Roséwein zu finden, an Ritas Seite …

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Habla Rita 2016

Welche Weine sollten Sie kühlen und wie?

 TAGS:undefinedAls Weinenthusiast wissen Sie, dass jede Sorte ihre ideale Trinktemperatur hat. Manche trinkt man am besten bei Raumtemperatur, manche eher kühl. Schnell verderben wir den besten Geschmack, indem wir einen Wein zu kalt oder zu warm trinken.

Ein Beispiel: junge Weiß– oder Roséweine, Schaumweine und süße Weine schmecken am besten, wenn man sie kalt trinkt. Weine mit viel Körper verlieren hingegen an Gehalt und Aromatik, wenn man sie zu kalt trinkt.

Auch wenn wir wissen, dass man Rotweine nicht kalt serviert, bedeutet dies nicht, dass man sie heiß trinkt. Gerade im Sommer ist auch die Küche schnell zu warm für einen guten Genuss. Raumtemperatur ist für bestimmte Weine bereits zu warm. Ein gut temperierter Weinkeller verschafft hier Abhilfe. Aber nicht jeder kann sich diesen Luxus leisten.

Eine gute Lösung ist dann, den Wein für eine Zeit in den Kühlschrank zu stellen. Als Hilfestellung gibt es zahlreiche Weinthemrometer, die auch die Flaschentemperatur messen. Rotweine bewahren Sie am besten an einem kühlen und luftigen Ort mit einer Temperatur von rund 20° C. Wenn das nicht möglich ist, stellen Sie den Wein vor dem Verzehr einfach 10 bis 15 Minuten in den Kühlschrank.

Eine kühle Temperatur maskiert im Zweifel allerdings auch die eine oder andere Schwäche eines mittelguten Weins. Ein Trick, den Sie bestimmt aus vielen Restaurants kennen.

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Lugana DOC Prestige Cà Maiol 2015

11 falsche Mythen über Wein

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Zum Thema Wein gibt es viel zu lesen. Am häufigsten finden sich allerdings irgendwelche Halbwahrheiten ohne jegliche Grundlage. Wenn Sie Wein lieben, nutzen Sie die Gelegenheit: Lernen Sie so viel wie möglich über Wein, um substanzlose Phrasen zu widerlegen – egal ob beim Dinner oder Smalltalk auf einem formlosen Geschäftsessen.

1. „Je älter, desto besser“

Viele Menschen glauben, dass die Qualität von Wein durch das Fass und die Zeit, die der Wein in dem Fass verbringt, bestimmt wird. Diese Zeit dient aber nur der Definition von Joven, Crianza oder Reserva und ist kein Indikator für die Qualität des Weins. Bestimmte Weine brauchen zum Reifen einfach länger, was die Herstellung im Vergleich zu schneller reifenden Weinen teurer macht. Ein Reserva ist daher teurer als ein junger Wein, aber nicht unbedingt besser.

Die meisten Weine, die heute verkauft werden, sind für den Konsum in den nächsten drei Jahren gedacht. Über das Alter gibt es daher viele Mythen. Es gibt „Reserva“-Weine von schlechter Qualität – obwohl sie einige Zeit im Fass lagerten. Wenn Sie einen Wein auswählen, müssen Sie daher auf viele Dinge achten, die Paarung ist ein entscheidender Faktor.

Auch sollten Sie beachten, dass es Weine gibt, die mit steigendem Alter nicht besser werden. Pete Spande, Weinexperte von „Business Insider“ hat eine ganz passende Faustregel aufgestellt: Ein Wein für weniger als 20 Euro wird im nächsten Jahr nicht besser. 

2. „Rot ist für Fleisch, weiß ist für Fisch“

Eine weitere Phrase, die zum Standardrepertoire der „Weinkenner“ gehört ist ebenfalls nicht zwingend wahr. Auch wenn roter Wein gut zu kräftigen Speisen und weißer Wein zu leichten Speisen passt: Am Ende hängt die Wahl des Weines immer vom servierten Gericht ab. Das wirkliche Geheimnis einer guten Paarung ist, dass der Wein den Geschmack des Mahles erhöht – und umgekehrt. So kann man auch gerne süße Roséweine zu würzigen Speisen wie Curry essen, oder kräftige Weißweine zu Wild. 

3. „Rosé ist für Frauen“

Rosé-Weine litten schon immer unter dem Ruf als leicht zu trinkende Weine mit einer schlechteren Qualität als rote oder weiße Weine, die am liebsten von Menschen getrunken werden, die keine Weine mögen – und Frauen. Abgesehen davon, dass es sich um einen sexistischen Irrtum handelt, ist an diesem Mythos nicht viel dran. Es gibt exzellente Rosé-Weine, die zudem ideale Begleiter zu Gemüse, Pasta, Reis oder Omelett darstellen.

4. „Ich trinke vorsichtshalber nur Rioja und Ribera“

Niemand stellt in Frage, dass Rioja und Ribera del Duero die bekanntesten Weine Spaniens sind und eine große Auswahl erstklassiger Winzer haben. Viele dieser Weine tragen aber auch ein Premium-Siegel, ohne dieses wirklich verdient zu haben.

Außerdem gibt es D.O.s von exzellenter Qualität, wo Sie gute Weine für einen geringen Preis finden. Beispiele hierfür sind unter anderem Toro, Biers, Rias Baixas, Somontano, Penedes, Terra Alta, Jumilla und Alicante.

5. „Champagner ist fürs Dessert“

Ein weiteres Gerücht: Zwar ist Champagner oder Sekt zum Dessert eine klassische Variante, aber eine schlechte Idee, wenn es sich dabei um Cava Brut oder trocken handelt. Denn diese eher trockenen Schaumweine verlieren durch die Süße des Desserts ihren Geschmack. Zum Dessert sollten Sie lieber einen süßen oder halb-trockenen Sekt reichen, welcher dadurch erfrischender und weicher wirkt.

Wie beim Wein gibt es verschiedene Arten von Champagner, abhängig vom Alter (Jung, Reserve, Grand Reserve) und Beere (es gibt nur 9 Sekt-Trauben). Obendrein unterscheiden sich Schaumweine durch die Höhe des Restzuckers. Aus der Menge des Restzuckers ergeben sich verschiedene Abstufungen für Sekt: Brut Nature, Extra Brut/Herb, Brut/Herb, Extra Trocken, Trocken, Halbtrocken, Halbsüß und Süß.

Trockene Sekte eignen sich besonders gut als Appetizer zu Meeresfrüchten und Fisch, während Brut-Sekte sehr gut zu Eintöpfen und Schinken passen.

6. „Ohne Weinkorken keine Qualität“

Wir sind Weinkorken traditionell gewöhnt. Es gibt aber viele Weine, die durch einen Schraubverschluss ausreichend geschützt sind und deshalb nicht automatisch schlechter sind.

Auch wenn Schraubverschlüsse für die Lagerung von antiken Weinen problematisch sind, da Sie Sauerstoff benötigen, um weiter zu reifen, für junge Weine der meisten Sorten sind Sie der perfekte Verschluss.

7. „Weißer Wein wird kalt serviert, roter auf Zimmertemperatur“

Wein sollte mit der auf der Flasche empfohlenen Trinktemperatur serviert werden. Lang gereifte und gelagerte Weine serviert man in der Regel bei 18 Grad, weiße Weine serviert man kühler. Junge weiße Weine trinkt man bei 6 bis 8 Grad und andere bei 9 bis 12 Grad.

Wenn Sie keinen Weinkühler haben, reicht es auch, den Wein vor dem trinken eine Zeit lang zu kühlen. Legen Sie die Flasche jedoch niemals in den Tiefkühlschrank.

8. „Am Korken riecht man, ob der Wein gut ist“

In vielen Restaurants lässt der Kellner den Weinkorken am Tisch, falls die Gäste an diesem riechen möchten. Dabei erfährt man am Geruch des Korkens nichts, was man nicht auch im Weinglas riecht. Der Korken wird eigentlich liegen gelassen, damit Sie prüfen können, ob der Korken noch ganz ist und somit keine Stückchen in die Flasche gefallen sind.

9. „Weißwein macht Kopfschmerzen“

Falsch. Das Hinzufügen von Sulfiten zur Konservierung wurde viel untersucht und Wein hält mit weniger Sulfiten länger. Außerdem: Das Sulfur von Sulfiten ist nicht für Kopfschmerzen verantwortlich.

10. „Weinsäuren sind schlecht“

Die Säure ist ganz wichtig. Einen Wein ohne Säure kann man sehr schlecht mit Essen kombinieren.

11. „Soll ich die Flasche öffnen, damit der Wein atmen kann?“

Eine in Restaurants immer wieder gestellte Frage. Dabei reicht der Sauerstoff, der durch den schmalen Flaschenhals kommt, zur Entfaltung des Weines nicht aus. In der Flasche müsste der Wein mehrere Stunden atmen. Am besten gießen Sie den Wein zum Atmen bereits in Ihr Glas ein. Die Stunden verkürzen sich darin auf zwei Minuten.

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Viña Augusta Blanco Semi Dulce 2015

 

 

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El Meson Crianza 2012

 

 

Bild: Stefan Muth (flickr)

10 Vorurteile über Wein

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Es gibt zahlreichen Glauben über den Wein. Aus einem Land mit einer reichlichen Weinkultur und zahlreiche sind die, dessen alles darüber zu kennen glauben. Vorsicht Vorurteile.

1/ Ein Wein mit Schraubverschluss ist weniger gut der mit Korken

Im Allgemeinen in Frankreich sind wie traditionelle Korken gewöhnt, aber ist es schlimm, ob wir mit einem Schraubverschluss oder Silikonverschluss serviert hatten. Ist es nützlich, dass ganze Weine mit Korken verschlossen dürfen ? Die Antwort ist nein. Nur die Weine mit Lagerpotenzial sollen mir Korken verschlossen, um gute Lüften zu haben. Die Weine zum unmittelbaren Genuss, die junge Rotweine sowie viele weiß- und Roséweine brauchen keinen Korken. Ein Schraubverschluss ist ideal denn Sie können leichter die Flasche zu und dann servieren schneller. Es ist Benutzerfreundlich. Einmal die Weinflasche wieder verschlossen, der Wein ist gut konserviert aber nicht mehr als ein Tag für diese Weine. Der Schraubverschluss bleibt die beste Lösung für junge Weine.  

2/ Weißwein ist gekühlt serviert und den Rotwein bei Zimmertemperatur

Sie haben zwei Flaschen gekauft, einer von Weißwein und der anderen von Rotwein. Sie haben Zeit darauf aufgewendet, Sie haben Weinhändler um Rat gebeten oder Sie haben Informationen über diese Weine gesucht, bevor diese im Internet zu kaufen und alles warum? Um Weißwein zu kalt und Rotwein zu heißen zu servieren… Die richtige Temperatur für die Weißweine ist zwischen 6 und 8 °C und das ist für jungen Wein. Große Weine und Schaumweine wird es zwischen 9 und 11 °C, um damit ganze Aromen zu schätzen. Bezüglich der Rotweinen zwischen 16 und 18 °C. In jedem Fall ist sowohl warmer Rotwein als kalter Wein. Wenn ist er zu warm, käme nur die Fehler heraus und es wird unangenehm Alkoholgefühl und zu kalt geben. Ganze Aromen und Geschmack sind zerstört.

3/ Billiger Wein sind nicht gut

Der Preis von einer Flasche ist oft in Verbindung mit seiner Qualität. Jedoch lohnt es nicht viel Geld ausgeben, “Gut” zu trinken. Es ist einfach gute Weine mit Preis-Leistungsverhältnisses für weniger als 10 € zu finden. Es muss die kleine Herkunftsbezeichnung bevorzugen. Verbannen die Margaux und Pessac Léognan, Châteauneuf du Pape und die grands Bourgogne. Entscheiden Sie eher ein Bordeaux Côtes de Francs oder ein Bordeaux. Im Rhônetal wählen Sie einen Vacqueyras oder Côtes du Ventoux und gehen Sie vom Bourgogne zum Beaujolais.

4/ Nur die Weine mit einer guten Bewertung schmecken sehr gut 

Eine Note oder eine Medaille sind mehr und mehr ein Kriterium für den Kauf von Wein werden. Ist es ein gutes Kriterium? Ich bin nicht sicher 100 %. Eine Bewertung tendiert zu Geschmack von jeder banalisieren. Wenn ein wichtiger Guru der Welt Wein eine ausgezeichnete Bewertung gibt, ist es nicht ein Grund mehr dieser als andere Weine schätzen. Der Wein ist vor allem ein Vergnügen. Entscheiden Sie die Weine Ihrer Vorliebe entsprechend und wenn Sie manchmal die Lust haben, probieren Sie einen guten benoteten Wein oder mit vielen Medaillen auf dem Etikett.

5/ Roséweine sind Weine für die “Frauen”

Die Roséweine haben schlechtes Bild. Diese sind einfach mit Eis zu trinken und besonders für die Frauen. Warum diese Vorurteile? Sind Roséweine leichter? Dieser chauvinistische Glaube ist überhaupt falsch. Unter der Weinpalette der Roséweinen, wie ganze Weine, Roséwein von hoher Qualität sind hergestellt und das wäre ein Sakrileg,dass das Eises im Glas stellt. Genauso aufgebaut wie rote und appetitliche Weine wie Weißweine, diese Roséweine verkosten sich mit Interesse und Gastronomie.

Meine Auswahl des Preis-Leistungsverhältnisses:

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Whispering Angel Rose 2015

 

 

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Ulisse Unico Cerasuolo D’Abruzzo 2015

So wählen Sie den perfekten Champagner für Weihnachten

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Die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage nähern sich mit großen Schritten und jedes Jahr ist es dieselbe knifflige Aufgabe: Welchen Champagner wähle ich?

Ich würde gerne von den bekannten Marken weg. Aber woher soll ich wissen, ob mir ein anderer Champagner genauso gut schmecken wird? 

Champagnersorten und Tipps:

  • Der jahrgangslose Champagner, auch genannt Non Vintage (NV) oder Brut Sans Années (BSA) stammt aus einem Verschnitt mehrerer Rebsorten aus unterschiedlichen Lagen sowie Reserveweinen aus verschiedenen Jahren. Der Winzer versucht dabei, im Laufe der Jahre Stil und Profil des Champagners gleich zu behalten. 

Aber aufgepasst: In großen Weinkellern stellt diese Art von Champagner die häufigste und beliebteste. Wer nach großen Klassikern Ausschau hält, ist hier an der richtigen Stelle. Aber auch Winzersekte, unbekannte Champagner von kleinen Weinbauern, können für Liebhaber mit ihrer vielfältigen Persönlichkeit sowie gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sehr interessant sein.

  • Der Jahrgangs- oder Vintage-Champagner: Für diesen Schaumwein verwendet man Weine eines einzigen Jahrgangs und stellen den besonderen Charakter von Millésime und seinen Qualitäten zur Schau. Allerdings sind das oft nicht die besten Champagner. 

Unser Tipp: Ein Jahrgangs-Champagner ist dann besonders, wenn es ein Cuvée prestige von einem großen Weinkeller oder kleineren Winzer ist. Im Preis wird er isch trotzdem stark unterscheiden. Darüberhinaus gibt es auch sogenannte „falsche“ Jahrgangs Champagner (siehe Auswahl unter dem Artikel).

  • Blanc de blancs: Die Bezeichnung weist darauf hin, dass das Produkt zu 100% von Chardonnay-Beeren stammt. Diese Champagner sind elegant, rund und zeigen eine schöne Finesse.

Ein guter Blanc de blancs sollte Ihr Portemonnaie nicht zu sehr belasten. Einige kleine Kellereien wirken kleine Wunder zu erstaunlichen Preisen.

  • Blanc de Noirs: Für diese Champagner verwendet man hingegen rote Trauben wie etwa die Pinot Noir, Pinot Meunier oder andere rote Rebsorten, deren Fruchtsaft weiß ist. Im Glas beweisen sich diese Schaumweine einen starken Charakter. Darüberhinaus ist er seltener und daher oft teurer als der Durchschnitt. In der Gastronomie erfreuen sich die Blancs de Noirs besonderer Beliebtheit.
  • Rosé: Dieser Champagner entsteht durch eine Cuvée aus Rot- und Weißweinen oder durch die sogenannte Saignée-Methode. Dabei lassend färbt sich der Traubensaft durch die Maischegärung auf den Schalen der roten Sorten rötlich. Rosèchampagner passen nicht zum selben Gericht wie Weißweine. Meistens genießt man Roséchampagner als Aperitive, aber die passen auch hervorragend zu Nachtischen mit roten Beeren.

Und das ust noch längst nicht alles! Auch die Dosage trägt viel zum Geschmack edes edlen Getränkes bei. Abhängig von der Zuckerzufuhr, der Dosage eben, ist ein Champagner trocken, herb oder etwa lieblich. Dabei gilt: Je weniger Zucker, desto trockener am Gaumen.

Die Dosage:

  • Brut Natur: Keine Dosage oder kein Zuckerzusatz. Der Zuckergehalt beträgt unter 3g/l.
  • Extra-Brut: Zuckergehalt liegt zwischen 0 und 6 g/l
  • Brut: Zuckergehalt unter 12 g/l

Unter all den Dosage-Arten sind diese drei die meistverwendeten.

Sobald Sie wissen, wonach Sie suchen oder was Sie probieren möchten, werfen Sie gleich einen Blick auf das Etikett. Am besten geeignet sind die RM (Récoltant Manipulant) oder die Weinbauern, die ihre eigenen Weinberge ernten sowie die Jahrgänge selbst ausarbeiten. Auch die NM (Négociant Manipulant), die Weinhäuser, die den Wein selbst ausarbeiten und weiter verkaufen. Zum Großteile vwenden diese Winzer ihre eigenen Beeren, kaufen aber auch von anderen Weinbauern dazu.

Ein kleiner Tipp: Ich koche wirklich gern alle Mahlzeiten mit Champagner, aber nicht jeder Champagner eignet sich dazu. Wie auch bei den Weinen unterstreichen eben nicht alle Champagner komplexe Mahlzeiten. Manche Weine sind perfekt für den Aperitif oder einen Trinkspruch. Als Tischbegleitung eignen sich allerdings komplexere Champagner. 

Ihre Auswahl für die Feiertage:

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Photo: Annie Roi

Unschlagbare Begleiter für Rosé-Wein

 TAGS:undefinedEin Rosé im Sommer, irgendwo am Wasser passt immer. Frisch, charismatisch und voller fruchtiger Aromen. Ambitionierte Rosés passen auch exzellent zu verschiedenen Lebensmitteln. Hier sind einige empfehlenswerte Paarungen für Rosé.

Rosé und Fleisch

Auch wenn man Rosé eher zusammen mit Fisch sieht, er passt auch zu Fleisch sehr gut. Ganz besonders zu Würstchen und rotem Fleisch. Immer wenn Wein wie Fleisch ins Pinke gehen und die Farben intensiv herausstechen, passt beides perfekt zusammen.

Wenn Sie gerne Schwein essen, empfehlen wir Ihnen Rosés aus Monastrell-Trauben. Rosé passt aber auch zum sommerlichen Grillfleisch und Rippchen.

Mit Meeresfrüchten

Der purste Rosé passt zu allem aus dem Meer. Ganz besonders Weine, die sehr fruchtig sind passen gut zu Meeresfrüchten, da sie die Aromen erst richtig zur Geltung bringen.

Mit Fisch

Rosé passt gut zu allen typischen Fischspeisen, zu denen auch Weißwein passt.

Mit Käse

Rosé und Käse sind eine wunderbare Allianz. Insbesondere zu Ziegenkäse, Camembert oder Brie. Probieren Sie es, Sie werden die ähnlichen Geschmacksnuancen sofort schmecken.

Mit Paste oder Salat

Kalte Sommergerichte wie Salate, Pasta oder Reistöpfe mixen sich extrem gut mit Rosé. Beide teilen eine einzigartige sanfte frische. In Kombination wird so beides geschmackvoller.

Mit Früchten

Zu Desserts passen Rosés ebenfalls gut und hier insbesondere mit Früchten.

Rosés aus der Toskana werden häufig zu Vorspeisen wie Crostinis oder Toast mit Tomate und Pastete serviert. Ein australischer Rosé paart sich gut mit mildem Käse und spanische Rosé finden Sie in der Regel beim Fisch oder einigen Fleischgerichten.

Servieren Sie Rosé immer kalt aber nicht zu kalt. Als Faustregel gilt: Wärmer als Weißwein und kälter als Rotwein.

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Tenuta Guado al Tasso Scalabrone Bolgheri Rosato 2015

 

 

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Santa Cristina Rosato Toscana 2015

Imagen: Joe Shlabotnik

Vier Mythen über Rosé


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Rosé-Weine haben in vielen Teilen der Welt eine lange Tradition und werden, wie in Frankreich, seit langem geschätzt. Historiker sind sich sogar einig, dass der Rosé dem Wein als erstes Farbe verliehen hat. Es gibt viele Rosés mit guter Qualität die Sie ebenso genießen können wie einen Rotwein – besonders wenn Sie ihn mit Freunden oder der Familie genießen. Die Wahrheit ist, dass dass es viele Mythen über Rosé-Weine gibt, die wir heute aufklären.

1. Roséwein ist ein Verschnitt

Entgegen der landläufigen Meinung ist Roséwein keine Mischung aus Rot- und Weißwein. Ganz im Gegenteil: In einigen Ländern sind diese Mischungen sogar verboten und würde die Qualität des Weins stark senken. Die Farbe stammt vielmehr von der Art der Mazeration ab, die entgegen von Rotweinen sehr kurz ist.

2. Roséwein ist gewöhnlich

Ein anderer großer Mythos betrifft die Qualität von Rosé. Rosé kann die gleiche oder sogar höhere Qualität haben als andere Weine. Häufig werden besonders delikate Trauben verwendetet, denn Roséwein hat weniger Antioxidantien die vor Verunreinigungen schützen.

3. Rosé ist ein Frauen-Wein

Wir leben im Jahr 2016, im 21. Jahrhundert: Wer denkt noch, das etwas speziell für ein Geschlecht gemacht ist? Wir müssen unsere bornierten Köpfe öffnen und uns für alle Lebensmittel begeistern, alles probieren. Kein Wein ist nur für Männer oder Frauen gedacht. Es gibt Weine für Profis und Anfänger. Wenn Sie einen speziellen Wein besonders mögen, genießen Sie es.

4. Rosé passt zu nichts

Komplett falsch. Rosé passt zu Tapas, die allerdings am besten kein Fleisch enthalten sollten. Rosé schmeckt auch sehr gut zu Paella. Auch asisatische Küche kann sehr gut mit Rosé kombiniert werden.

Um es zusammenzufassen: Ja, Rosé ist Wein, wie jeder andere und kann sehr gut sein. Es gibt sehr gute Beispiele aus Spanien. Entdecken Sie sie und genießen Sie sie!

 TAGS:Tombú 2013Tombú 2013

Tombú 2013 ist ein in der Weinregion VT Kastilien und León verwurzelter Roséwein, der aus den Weintrauben, Prieto Picudo, des Jahrgangs 2013 gekeltert wurde.

 

 

 TAGS:Whispering Angel Rosé 2015Whispering Angel Rosé 2015

Whispering Angel Rosé 2015 ist einen gelungenen Roséwein mit Herkunftsbezeichnung Provence, der die Weintrauben, Cinsault, Vermentino, Rolle, Tibouren, Syrah und Grenache, des 2015 er Jahrgangs beinhaltet.

 

 

Salat und Wein: ein gesundes Vergnügen

 TAGS:undefinedAn den heißen Tagen des Jahres ist ein Salat das beste Essen. Salad ist vielfältig und funktioniert in tausenden Kombinationen. Zusammen mit einem guten Wein wird aus dem grünen Schmaus zudem ein anspruchsvolles Gericht. Heute zeigen wir Ihnen ein paar Salate mit passenden Weinen. Ziemlich appetitlich, oder?

1. Sommerlicher Reissalat

Zutaten:

  • 200 gr Basmatireis
  • 6 schwarze Oliven
  • 12 Kapern
  • 2 gekochte Eier
  • 1 Dose Thunfisch
  • 2 Scheiben Ananas aus der Dose
  • 4 Kirschtomaten
  • 16 Rosinen
  • 6 Garnelen
  • Salz nach Geschmack

Für das Dressing:

  • 4 EL natives Olivenöl
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Sahne

Zubereitung:

  1. Kochen Sie den Reis und kühlen Sie ihn unter fließendem Wasser ab. Lassen Sie den Reis anschließend abtropfen.
  2. Eier kochen und die Rosinen zum rehydrieren einweichen.
  3. Schneiden Sie die restlichen Zutaten in kleine Stücke. Mischen Sie alles in einer Schüssel und geben Sie den Salat hinzu. Den Thunfisch verteilen Sie zur Verzierung über den Salat.

Für dieses Rezept empfehlen wir Ihnen einen jungen Rotwein mit ein wenig Eigenwillen, wie den Baigorri. Dieser passt aufgrund seiner komplexen Kohlensäuremaischung besonders gut zu Salaten.

2. Bohnensalat mit französischen Fritten

Zutaten:

Für die Vinaigrette:

  • 20 ml Apfelessig
  • 60 ml Olivenöl nativ extra
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 Knoblauchzehe
  • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Salz nach Geschmack

Für den Salat:

  • 100 gr grüne Bohnen
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 50 gr Thunfisch in Olivenöl
  • 100 gr gekochte Kartoffeln
  • 50 gr Kirschtomaten
  • 30 gr entkernte schwarze Oliven
  • 4 oder 5 Sardellen
  • 1 Ei

Zubereitung:

  1. Geben Sie für die Vinaigrette alle Zutaten in eine Schüssel. Mit einem Metallquirl gut durchmixen, bis sich eine einheitliche Flüssigkeit ergibt.
  2. Waschen Sie die grünen Bohnen und entfernen Sie die Enden. Kochen Sie die Bohnen in Wasser gar. Geben Sie das Backpulver hinzu und kochen Sie beides für weitere 5 Minuten.
  3. Nehmen Sie die Bohnen aus dem Wasser und geben Sie sie zum Abkühlen in eine Schüssel mit Eiswasser. Nach dem Abkühlen abtropfen lassen.
  4. Hacken Sie die Bohnen in kleine Stücke. Schneiden Sie die Kartoffeln und Sardellen in kleine Stücke, die Kirschtomaten und Oliven in Hälften. Vermischen Sie alle Zutaten.
  5. Schneiden Sie das gekochte Ei in Viertel. Garnieren Sie den Salat mit dem Vinaigrette und richten Sie mit den Eistücken an.

Wie wäre es zu diesem französisch inspirierten Salat mit einem französischen Rosé? Es gibt keinen besseren Moment, um einen Pétale de Rose Rosé zu probieren.

3. Zucchini Nudelsalat

Zutaten:

  • 4 Zucchini
  • 8 Kirschtomaten
  • 2 Scheiben Schinken
  • 80 gr Parmesan
  • 40 gr Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Bund Basilikum
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Schneiden Sie den Schinken in dünne streifen. Dünsten Sie die Pinienkerne in einer Pfanne an.
  2. Schneiden Sie die Tomaten nach dem Waschen in Viertel. Waschen Sie das Basilikum ab und trocken Sie es gut.
  3. Legen Sie einige Blätter des Basilikums zum garnieren zur Seite und zerhacken Sie den Rest.
  4. Schneiden Sie den Parmesan in dünne Platten. Schneiden Sie den Knoblauch in kleine Würfel.
  5. Waschen Sie die Zucchini und schneiden Sie sie mit einem Schälmesser in dünne Streifen. Den matschigen Kern lassen Sie aus.
  6. Braten Sie die Scheiben in einer Pfanne mit 3 EL Olivenöl bei ständigem Rühren für 2 Minuten bei hoher Hitze an.
  7. Geben Sie Knoblauch, Tomaten, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer hinzu und kochen und braten Sie für eine weitere Minute.
  8. Schalten Sie die Platte aus und geben Sie den Basilikum, Schinken und die Pinienkerne hinzu. Alles gut durchmischen.
  9. Geben Sie den Salat auf einen Teller, garnieren Sie mit Parmesan und Basilikum und runden Sie alles mit etwas Olivenöl ab.

Zu einem Salat wie diesem passt ein frischer Weißwein sehr gut. Der zarte Körper und eine cremige Note wie beim Enate Chardonnay 234 2015 runden den weichen Salat sehr gut ab.

*Bild: yosonuts(flickr)

8 erfrischende Sommer-Cocktails mit Wein

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Endlich Sommer! Macht Ihnen die Sonne auch Durst auf einen frischen Cocktail mit Wein? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere heutige Auswahl. Wir sind gespannt, welcher Ihnen am besten gefällt.

  1. Mit Cola: Wenn Sie gerne Rotwein trinken, aber einmal etwas Neues probieren möchten, dann gießen Sie Ihren Wein einfach mit der gleichen Menge Cola auf. Der daraus entstehende Cocktail nennt sich Calimotxo. Am besten runden Sie die Mischung mit etwas Eis und ein paar Tropfen Zitronensaft ab.
  2. Mit Sprudelwasser: Wenn Sie einen Teil Sprudelwasser mit zwei Teilen kühlem Wein mixen, erhalten Sie einen erfrischenden Nachmittagsdrink. Tipp: Geben Sie noch Eis und einen Spritzer Zitronensaft hinzu.
  3. Mit Früchten und Brandy: Dieser Cocktail bringt einen ganz neuen Geschmack. Mischen Sie vier Tassen Wein mit ein oder zwei Tassen gehackter Früchte, zwei Esslöffeln Brandy und zwei Esslöffeln Zuckersirup sowie etwas Sprudelwasser.
  4. Mit Ananas-Scheiben: Egal ob Weiß-, Rotwein oder Rosé. Geben Sie einfach ein paar Scheiben Ananas hinzu. Versüßen Sie den Glasrand noch mit einer Zuckerkruste – fertig.
  5. Mit Melone: Geben Sie zu Ihrem liebsten Weiß-, Rotwein oder Rosé einfach ein paar kleingeschnittene Melonenstückchen. Garnieren Sie das Ganze mit einer Scheibe Zitrone und ein wenig frischer Minze.
  6. Mit Limo: Mit diesem kleinen Trick machen Sie langweiligen Weißwein zu einem erfrischenden Cocktail. Mischen Sie den Weißwein mit der gleichen Menge Limonade und runden Sie den Drink mit Crushed-Eis und etwas Sprudelwasser ab.
  7. Mit Nektar: Sie können einen Billini ganz einfach improvisieren, indem Sie einen Spritzer Fruchtnektar zu Ihrem Wein gießen. Wenn Sie keinen Schaumwein haben, geben Sie einfach etwas Sprudelwasser hinzu.
  8. Eiskalt: Diesen schnell zubereiteten Cocktail mischen Sie aus einer Tasse Wein und zwei Esslöffeln Zuckersirup. Frisch aus dem Kühlschrank erhalten Sie so einen köstlichen Slush.

Uvinum-Weinempfehlungen:

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Varvaglione 12 E Mezzo Primitivo del Salento 2014: Als Flaggschiffwein der Produktlinie ‚Lounge Bar‘ wirkt der Rotwein urban, modern und cool. 

 

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Terlan Sauvignon Winkl 2015: Am besten genießen Sie diesen Weißwein in einem Glas für junge Weiße bei zehn bis zwölf Grad. Auch die Lagerung sollte bei unter 15ºC bleiben, um Geschmack und Aromen perfekt zu verfeinern. 

 

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Juan Gil 12 Meses 2013 ist süß, warm, lang und tiefgehend – der 2013er Jahrgang des spanischen Rotweins beherrscht die Kunst der Verführung und stellt die Expertise der Winzer von Juan Gil perfekt zur Schau. 

 

Bild: Max (flickr)

Personal Shopper: Die besten Weine für Feste und Events

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Das ganze Jahr über stehen Partys, Abendessen, Geburtstage, Familienfeste und andere Veranstaltungen im Terminkalender. Diese komplett verschiedenen Events haben aber eine Sache, besser gesagt, eine Frage gemeinsam. 

„Welchen Wein bringe ich mit?“ 

Auf der Suche nach einer Antwort haben wir unseren Personal Shopper, Juan Manuel Gonzalvo, zu Rate gezogen. Er kennt fast alle Weißweine, Rosés oder Schaumweine zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis, die zu allen Gelegenheiten passen. Lassen Sie sich diese Liste nicht entgehen und genießen Sie die besten Weine in bester Gesellschaft. Prost!

Rotweine

 TAGS:La Vieja Zorra Selección Especial 2013La Vieja Zorra Selección Especial 2013

La Vieja Zorra Selección Especial 2013: Ein Rotwein, der die Traubensorten Tempranillo und Rufete des Jahrgangs 2013 enthält. Peñín Punktzahl: 92

 

 TAGS:Ladairo Barrica 2013Ladairo Barrica 2013

Ladairo Barrica 2013: Ein aus den Monterrei-Weinbergen stammender und von Ladairo kreierter Rotwein, dessen feiner Geschmack auf die Verwendung der Trauben Mencía und Bastardo des Erntejahrgangs 2013 zurückzuführen ist.

 

 TAGS:Viña Ardanza Reserva 2005Viña Ardanza Reserva 2005

Die ausgezeichnete Weinlese, sowie die optimale Witterung während der Erntezeit führten zu diesem eleganten und seidigen Wein, der jeden Weinliebhaber beeindrucken wird. Der trockene Spitzenwein aus der spanischen Weinregion La Rioja Alta zeichnet sich vor allem durch seinen mineralischen Unterbau und seine feinkörnigen Tannine aus. 

 

Rosé

 TAGS:Borsao Rosado Selección 2014Borsao Rosado Selección 2014

Borsao Rosado Selección 2014: Ein Roséwein, der aus den Rebsorten Garnacha und Grenache des Jahrgangs 2014 gekeltert wurde. Am Gaume entfaltet dieser Rosé einen jungen, frischen Charakter mit ausgeglichenem Säurespiel. 

 

 TAGS:Cesilia Rosado 2014Cesilia Rosado 2014

Cesilia Rosado 2014: Ein Roséwein mit Herkunft Alicante, dessen feiner Geschmack auf die Verwendung der Trauben Merlot und Monastrell des Erntejahrgangs 2014 zurückzuführen ist.

 

Weißweine

 TAGS:Martín Codax 2014Martín Codax 2014

Martín Codax 2014: Ein aus den Rias Baixas-Weinbergen stammender und von Bodegas Martín Codax kreierter Weißwein, dessen Herstellung mit den Trauben Albariño des Erntejahrs 2014 erfolgte.

 

 TAGS:Viñas del Vero Gewürztraminer 2014Viñas del Vero Gewürztraminer 2014

Viñas del Vero Gewürztraminer 2014 ist ein auf dem Weingut Viñas del Vero in der Weinregion Somontano verwurzelter Weißwein, dessen Herstellung mit den Trauben Gewürztraminer des Erntejahrs 2014 erfolgte. 

 

 TAGS:Pezas da Portela 2012Pezas da Portela 2012

Bodega Valdesil (Valdeorras) setzte den Pezas da Portela 2012 ins Werk, einen Weißwein aus 2012-er Weinbeeren der Sorten Godello. Im Glas entfaltet er ein herrlich, rundes Bouquet aus Trockenblumen, Birnen und Kartoffeln. 

 

Schaumweine

 TAGS:Recaredo Terrers 2008Recaredo Terrers 2008

Recaredo Terrers 2008: Ein aus den Cava-Weinbergen stammender und von Recaredo kreierter Schaumwein aus 2008-er Weinbeeren der Sorten Xarel·lo und Parellada. 

 

 TAGS:Torelló 225 2010Torelló 225 2010

Torelló 225 2010 ist ein Cava-Rebensaft des Weinguts Torelló, der aus den Rebsorten Xarel·lo und Parellada des Jahrgangs 2010 gekeltert wurde. Torelló 225 2010 passt ausgezeichnet zu helles Fleisch und Weißer Fisch. Robert Parker Punktzahl: 92+. 

 

 TAGS:Berdié AmorBerdié Amor

Mit Zitrusaromen wie Orange und besonders kennzeichnenden Früchten, wie Himbeere, handelt es sich bei Berdié Amor um einen Cava, der ausschließlich aus traditionellen Variationen und lokalen Sorten wie Maccabees, Xarel·lo, Perallada und Garnacha erzeugt wird.