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3 Biere mit Ekelfaktor

 TAGS:undefinedBauchnabelflusen und vaginale Bakterien im Bier. „Wie bitte, was???“, höre ich jetzt alle um mich herum schreien. Es ist genauso ekelhaft, wie es auch wahr ist. Im neuen Bier menschelt es, und zwar gewaltig. Ob diese Zutaten nun wirklich sein müssen oder nicht, ist eine Entscheidung, die ich jedem selbst überlassen möchte. Hier ein kleiner Ein- und Überblick dazu, was Sie demnächst an Bier-Innovation mit Grind-Faktor erwartet. 

Meine Top 3 Ekel-Biere: 

 TAGS:undefined3. Rogue Nation Beard Beer

Meisterbrauer John Maier hat sich seit 1978 nicht rasiert. Wir blicken also auf beinahe 30 Jahre alte Zieher. Dafür opfert der liebe Bierbrauer nur liebend gerne einige seiner Gesichtshärchen für die Zucht wilder Hefe. Diese Hefe benutzt die Marke Rogue Beer schließlich zum Brauen des Beard Beer. 2015 hat das bärtige Gebräu bei den World Beer Championships sogar die Goldmedaille gewonnen.

2. Belly Button Beer

Noch nicht einmal auf dem Markt sorgt das Bauchnabel-Bier aus Australien bereits für mediales Aussehen in der Bierwelt. Die Idee entstand, als die Brauer in wissenschaftlicher Neugier begannen, ihre Bauchnabel-Flusen zu beobachten. Dabei entstanden auch Hefe-Kolonien. Diese wurden im Anflug von bieriger Kreativität für den Brauprozess selektiert, damit das Bier auch steril ist. Übrigens: Inspiriert von Beard Beer. 

1. Vaginal Beer by Yoni

Die ersten beiden Kandidaten kann man sich ja noch einreden lassen. Aber die Idee aus Polen schlägt für mich alles. Yoni hat sich dafür eigens mit dem tschechischen Supermodel Alexandra Brendlova zusammengesetzt. Alexandra stellt bereitwillig ihre vaginalen Bakterien zur Verfügung, aus denen die Newcomer-Marke – ebenso wie Nr.2 und Nr.3 – Hefe züchten möchte. Das Bier soll an den ersten Kuss, das erste Mal und andere sexuelle Erfahrungen erinnern. Weitere Models sollen folgen. Allerdings ist das Bier unglaublich teuer und das Projekt noch nicht zur Gänze finanziert. Bis dahin wird Ihnen folgendes Video mehr Aufschluss dazu geben. 

Ich bin immer noch sprachlos. Allerdings finde ich die ersten beiden Biere jetzt gar nicht mehr so eklig wie vorher. Das vaginale Bier hat mich irgendwie immer noch nicht überzeugt. Aber vielleicht ändere ich meine Meinung ja für ein hübsches männliches Supermodel – mir fällt nur gerade keines ein.

Folgende Fragen bleiben da für mich noch völlig offen: Wie stehen denn Vegetarier und Veganer dazu? Eignet sich das Bier auch für Menschen mit Zöliakie? Ist das Yoni-Bier frauenfeindlich? Wow…

In der Zwischenzeit möchte ich Ihnen aber diese Biere hier empfehlen. Gebraut nach traditioneller Methode ganz ohne menschliche Zutaten. Da finden Sie bestimmt kein Haar im Bier….äh…in der Suppe.

Uvinum-Bierempfehlungen:

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Westmalle Dubbel kommt aus Belgien und ist ein obergäriges Bier und verdient laut unseren Kunden 4,1 von 5 Punkten.

 

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Daas Witte: Die außergewöhnliche Qualität rührt von der sorgfältigen Auswahl der allesamt organischen Zutaten her. Das Ergebnis ist ein vollmundiges Bier, erfrischend und geeignet für die anspruchsvollsten Gaumen.