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Die Besonderheiten des Kärntner Weins

 TAGS:undefined„Wein aus Kärnten?“, fragen Sie sich, „Was hat der, was unsere Produkte nicht haben?“. Ich verrate es Ihnen. Kärntner Wein ist bislang noch ein Geheimtipp, ein kleiner Schatz, der entdeckt werden will. Der edle Tropfen aus dem Süden Österreichs ist leider schwer zu bekommen. Am besten fragen Sie bei Interesse den Weinhändler Ihres Vertrauens.

Zwar reichen die ersten Chroniken des Anbaus bis zur Zeit der Römer zurück, aber ein Schädling vernichtete alle Erträge und Weinstöcke im 19. Jahrhundert. Ab da lag die Produktion in einem hundertjährigen Schönheitsschlaf. 1972 hat man den Anbau wieder aufgegriffen. Junge Winzer gesellten sich nach und nach dazu. Auf die Frage, wodurch sich die Weine dieser Region auszeichnen, gibt es zwei Antworten: Quantität und Qualität. 

Quantität. Der Jahrgang 2014 hat rund 120.000 Flaschen hervorgebracht. Es gibt in dem Sinne noch keine vergleichbare Massenproduktion wie in anderen bekannten Weinanbaugebieten. Die Menge ist auch verantwortlich dafür, dass der Vertrieb stark eingeschränkt ist. 

Qualität. Das Land Kärnten darf 95% seiner Produktion als österreichischen Qualitätswein einstufen. Die Trauben stammen allesamt aus einer einzigen Lage, sprich einem Anbaugebiet. Zu den Trauben Kärntens zählen die Weißweinsorten Chardonnay, Weißburgunder, Riesling und Sauvignon blanc sowie de Rotweinsorten Traminer, Grauburgunder, Blauer Burgunder und Blauer Zweigelt. Die Winzer der Region kaufen weder Trauben aus anderen Lagen zu, noch haben sie Weingüter außerhalb des Gebietes. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass alle Produkte gleich schmecken. Jede Flasche trägt mit einem einzigartigen Charakter zur Varietät bei. Das liegt an den geologischen und klimatischen Unterschieden im Bundesland. Auch wenn Kärnten im Süden liegt, findet die Ernte aufgrund der Nähe zu den Bergen im Schnitt zwei Wochen später als im Rest des Landes statt. Aufgrund der hohen Temperaturschwankungen produzieren die Trauben viel Aromatik.

Dieses Jahr hat Kärnten mit seiner Produktion gleich 5 Mal beim österreichweiten Landeswettbewerb abgeräumt. Hier sehen Sie die Siegerweine. Wir haben vom Weinbauverband Kärnten freundlicherweise eine Verkostung bekommen, sodass Sie sich sogleich ein olfaktorisches sowie geschmackliches Bild dieser Weine machen können. 

Sauvignon blanc 2014, Obst – und Weinbauzentrum: In der Nase breitet sich intensive Aromatik nach Holunder und Minze aus, am Gaumen spüren Sie feine Anklänge an Muskattrauben, frisch mit langem sowie fruchtigem Abgang.

Chardonnay 2014Vinum paulinum: Nussiges Aroma mit Kernobst wie frischer Apfel, harmonisches Zucker-Säure-Spiel, vollmundig.

Gewürztraminer 2014, Chateau Taggenbrunn: Lebkuchengewürze mit Orangenschalen, kräftig und kompakt am Gaumen.

Chardonnay 2014 Halbtrocken, Weinbau Helga & Reinhold Janko: Frischer Apfel in der Nase, harmonisches Zucker-Säure-Spiel auch im Nachhall

Zweigelt 2014, Weinbau Lugger: Tiefes Zyklkamrot, Noten nach Pfeffer und Gewürzen, Zweigelt-typisch dunkle Beerenfrüchte, reife Gerbstoffstruktur.

Blauburgunder 2013, Weinbau Fam. Gartner: Schokolade und Weichsel, Maroni, verhältnismäßig kräftige Farbe und Gerbstoff.

Vielleicht bringen Sie sich und Ihren Lieben ja ein Souvenir von Ihrem Kärnten-Urlaub mit! Bis es allerdings soweit ist, finden Sie hier einige Empfehlungen für gute Weine aus Österreich.  

 TAGS:Leo Hillinger Small Hill White 2014Leo Hillinger Small Hill White 2014

Leo Hillinger Small Hill White 2014: Ein Weißwein aus dem Weinbaugebiet Burgenland, der unter Verwendung von 2014er Trauben hergestellt wurde…

 

 TAGS:Johann Topf Strasser Chardonnay Ried Hasel 2012Johann Topf Strasser Chardonnay Ried Hasel 2012

Johann Topf Strasser Chardonnay Ried Hasel 2012 ist ein auf dem Weingut Johann Topf in der Weinregion Kamptal verwurzelter Weißwein, dessen Herstellung mit den Trauben Chardonnay des Erntejahrs 2012 erfolgte….

Die Qualität der österreichischen Weine II

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In unserem Artikel „Die Qualität der österreichischen Weine I“ haben wir Ihnen österreichische Qualitätsweine näher gebracht und den Begriff DAC erklärt. Doch DAC ist nicht das einzige Qualitätsgütesiegel in der Weinlandschaft Österreichs. Wir unterscheiden zwischen den zwei Grundkategorien „Wein ohne geografische Angabe“ und „Wein mit geografischer Angabe“. 

Wein ohne geografische Angabe

Diese Weine kommen aus einem Gut mit einer Hektarhöchstmenge von 9.000 kg. Rebsorte und Jahrgang dürfen angegeben werden, es sei denn, die Rebsorte weist auf eine Herkunft hin. Einfach, oder? 

Jetzt wird es schon etwas komplexer. 

Wein mit geografischer Angabe

Die Reben haben ein Mindestmostgewicht von 15º kMW und stammen aus Weinbaugebieten mit einem Hektarhöchstertrag von 9.000 Trauben/ha. Hier unterscheiden wir wieder zwischen zwei Unterkategorien: 

  • Wein mit geschützter geografischer Angabe: 

Hierunter verstehen wir die unter dem Begriff „Landwein“ vertriebenen Tropfen. Ein Landwein stammt entweder aus dem Weinland (Niederösterreich-Burgenland-Wien), dem Bergland (Oberösterreich-Salzburg-Kärnten-Tirol-Vorarlberg) oder dem Steirerland (Steiermark). 

  • Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung:

Hierunter fällt auch die Bezeichnung „Qualitätswein„. Das bedeutet, der Wein muss aus mindestens einer der 35 zugelassenen Rebsorten und einem der 25 Qualitätsweinbaugebieten hergestellt werden. Man erkennt diese Weine an ihrem rot-weiß-roten Verschlusskappe. Zum Einen wären da die DAC-Weine. Die Erklärung hierfür finden Sie in dem Artikel „Die Qualität der österreichischen Weine I„. Zum Anderen gibt es die sogenannten Prädikatsweine. Diese Weine kommen aus einem zugelassenen Weinanbaugebiet und unterscheiden sich unter anderem durch die besondere Reife- und Leseart der Reben. 

Spätlese: Für den Wein nimmt man hier vollreife Trauben mit einem Mostgewicht von mindesten 19º kMW. Ab März des Folgejahres darf dieser Wein in den Verkaufsregalen stehen.

Auslese: Fehlerhafte, kranke oder nicht vollreife Beeren werden ausselektiert, das Mostgewicht beträgt mindestens 21º kMW. Diesen Wein gibt es ab Mai des Folgejahres zu kaufen.

Beerenauslese: Dieser Wein wird auf edelfaulen sowie überreifen Trauben mit einem Mostgewicht von mindestens 25º kMW gekeltert. Ab Mai des Folgejahres im Verkauf.

Eiswein: Die Trauben waren bei der Lese und beim Pressen gefroren, ihr Mostgewicht beträgt mindestens 25º kMW. 

Stroh- oder Schilfwein: Die vollreifen und zuckerreichen Beeren mit einem Mostgewicht von mindestens 25º kMW werden zunächst drei Monate lang auf Stroh oder Schilf gelagert oder aufgehängt. 

Ausbruch: Die Winzer können den Trauben frischen Traubensaft oder Wein der Spät-, Aus- oder Beerenauslese aus der selben Lage hinzufügen. Das Mindestmostgewicht dieses Safts muss dann allerdings 27º kMW betragen. 

Trockenbeerenauslese: Dieser Wein besteht aus größtenteils edelfaulen und eingeschrumpften Trauben, deren Mostgewicht sich auf mindestens 30º kMW festlegt.

Falls Ihnen der Geschmack österreichischer Qualitätsweine bisher noch ferngeblieben ist, halten wir hier einige Vorschläge für Sie bereit.

 

 TAGS:Domäne Wachau Dürnstein Riesling Federspiel 2014Domäne Wachau Dürnstein Riesling Federspiel 2014

Domäne Wachau Dürnstein Riesling Federspiel 2014 ist ein Wachau-Rebensaft des Weinguts Domäne Wachau, der die Traubensorten Riesling des Jahrgangs 2014 enthält. Der Alkoholgehalt des Domäne Wachau Dürnstein Riesling Federspiel 2014 beläuft sich auf 12.5% Vol.

 

 TAGS:Illmitzer Zweigelt Spätlese 1979Illmitzer Zweigelt Spätlese 1979

Illmitzer Zweigelt Spätlese 1979 aus der Weinkellerei Johann Gangl: Ein ausgezeichneter Neusiedlersee-Roséwein, dessen feiner Geschmack auf die Verwendung der Trauben Zweigelt des Erntejahrgangs 1979 zurückzuführen ist. 

 

 TAGS:Alois Kracher Eiswein Cuveé 375ml 2009Alois Kracher Eiswein Cuveé 375ml 2009

Der Süßwein Alois Kracher Eiswein Cuveé 375ml 2009 ist ein Südburgenland-Rebensaft des Weinguts Alois Kracher, der Weinbeeren des Jahrgangs 2009 enthält. Der Alkoholgehalt des Alois Kracher Eiswein Cuveé 375ml 2009 beläuft sich auf 11% Vol.

Die Qualität der österreichischen Weine I

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DAC ist die Abkürzung der lateinischen Bezeichnung für gebietstypische Qualitätsweine aus Österreich, „Districtus Austriae Controllatus„. Vorbild für diese Marke waren die bereits renommierten Herkunftsbezeichnungen „DO (Denominación de Origen) Rioja“ in Spanien oder die Bordeaux in Frankreich.

Im Konkreten bedeutet das Folgendes: Der Winzer baut Reben an, für die sich sein Weingarten am besten eignet. Dabei spielen Boden- und Klimaverhältnisse für die Sorten eine wesentliche Rolle. Beispielsweise ist die Grüne Veltliner-Traube eine typische Traube für Niederösterreich, wenn sie auch als wichtigste Rebsorte des Landes gehandhabt wird, quasi Nationalgut. Haben Sie nun eine Flasche Grüner Veltliner mit Ursprungsbezeichnung Steiermark, kann der Wein durchaus von guter Qualität sein. Der Wein ist allerdings kein DAC, denn diese Sorte ist nicht typisch für die Region Steiermark.

Wie die Bezeichnung schon sagt, gilt dieses Siegel für alle Weinregionen in allen neun Bundesländern. Die wichtigsten davon sind allerdings Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien mit insgesamt 9 spezifischen Weinbaugebieten. Auch diese Angabe muss auf dem Flaschenetikett sichtbar sein.  Lesen Sie auf dem Etikett etwa „Weinviertel DAC“, wissen Sie also, dass Sie einen typischen Weinviertler Qualitätswein vor sich haben. 

Winzer dürfen zwar schon andere Rebsorten und Weine als für ihre Region typisch herstellen, nur fallen diese Produkte nicht mehr unter die Dachmarke DAC, sondern erhalten eine eigene Kategorisierung. 

Das offizielle Weingesetz in Österreich unterscheidet ganz allgemein zwischen „Weinen ohne geografische Angabe“ und „Weinen mit geografischer Angabe„. Letztere teilt sich wieder in zwei Gruppen: „Wein mit geschützter geografischer Angabe“, wozu der Landwein zählt, und „Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung“, deren genaue Definition durch die EU festgelegt ist. Unter diese Kategorie fallen alle Qualitätsweine, sprich DAC- und Prädikatsweine. Prädikatsweine unterscheiden sich zusätzlich durch ihre unterschiedlichen Reife- und Lesearten. Mehr Details erfahren Sie in unserem zweiten Teil Die Qualität der österreichischen Weine II

 

 TAGS:Esterházy Leithaberg Dac Chardonnay 2013Esterházy Leithaberg Dac Chardonnay 2013

Esterházy Leithaberg Dac Chardonnay 2013: Der Chardonnay von Esterhazy ist eine mineralische Explosion – »Made on Leithaberg« Kalk und Schiefer! Der 2013er ist fast ausverkauft – der neue Jahrgang kommt im September!

 

 TAGS:Kopfensteiner Weinberg Dac Reserve 2011Kopfensteiner Weinberg Dac Reserve 2011

Kopfensteiner Weinberg Dac Reserve 2011  ist ein Rotwein mit Ursprungsbezeichnung Wagram aus dem Weinkeller Kopfensteiner, der aus Trauben des Jahrgangs 2011 gekeltert wurde. 

 

 TAGS:Kopfensteiner Saybritz Dac Reserve 2011Kopfensteiner Saybritz Dac Reserve 2011

Kopfensteiner Saybritz Dac Reserve 2011 ist ein Rotwein mit Ursprungsbezeichnung Wagram aus dem Weinkeller Kopfensteiner, der aus Trauben des Jahrgangs 2011 gekeltert wurde.

Die besten Weine aus Europa

 TAGS:Ich bin in Italien. Ich wurde gebeten, einen Wein zum Verschenken mitzubringen. Welchen Wein soll ich wählen? Und in Deutschland? Den Wein, den man mir hier empfiehlt, kennt man den auch zu Hause? Wir geben euch ein paar Punkte, um einen guten Wein aus Europa auszuwählen.

Frankreich

Der  Größte unter den französischen Weinen ist der Champagner. Es ist schwer die ganzen Burgunde, Rotoder Weißweine, die Bordeaux oder inklusive die, mit der meisten Geschichte, der Rhone auszulassen. Tatsächlich sind viele von ihnen teurer als eine Flasche dieses genialen Schaumweins.

Zweifellos ist der universale Beitrag der Franzosen zum Wein der Champagner. Obwohl Dom Perignon, auf den die Erfindung zurückzubringen ist, sein Leben damit verbracht hat die Blasen bei der zweiten Fermentierung zu beseitigen. Zum Glück gelang ihm dies nicht und wir können diese auch weiterhin genießen.

Um das Ganze zu verfeinern brauchen wir das vorherige französische Perignon. Der Weinanbau des Champagners (Anbau der Rebe) und die Herstellung des Weins benötigen eine Komplexität von Kenntnissen und Handwerkskunst, die mit keinem anderen französischen Wein vergleichbar ist.  

Andererseits hat Frankreich diese Kunst auf die Welt gebracht, die Champenoise Methode  -(Methode des Champagners), ohne die der Wein nie gelernt hätte zu lachen.

Italien

Italien ist noch vielseitiger als Frankreich, sowohl in den Trauben als auch bei den Weinen. Einen Wein aus Italien zu wählen, kann noch viel schwieriger sein, aber wir dekantierten für den Barolo.

Die Toskaner verfechten mit Krallen und Zähnen ihre Sangiovese Traube (ein echter Rivale für die Traube Nebbiolo). Trotzdem hat die Nebbiolo Traube, in Barolo Wein verarbeitet, einen leckeren Geschmack mit Speicherkraft und vergärt unglaublich gut.

Zusammengefasst bietet er mehr Genuss und verspricht mehr als die Sangiovese.

Weiterhin macht die Nebbiolo Traube beim Barolo, dass was sie soll, mit viel mehr Beständigkeit als die Sangiovese Traube: Es spiegelt den Ort wieder, wo er produziert wird.

Spanien

In diesem Fall planen wir einen Wein aus unserem Land einem Freund aus dem Ausland zu schenken. Welchen nehmen wir?

Der drittplatzierte der drei großen europäischen Weinhersteller (und der drittplatzierte Hersteller der Welt), Spanien stellt ein Problem für den ?Wähler? dar. Aber niemand hat behauptet, dass es einfach wird, oder?

Seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts ist kein Land der Welt so weit in seiner Rückgewinnung hinsichtlich der  ?Lizenz? des Weins gekommen wie Spanien. Nicht nur haben sie den spanischen Wein in den traditionellen Zonen wie Penedés oder Rioja verbessert, sondern auch werden zunehmend die Weine begrüßt, die aus den dunkleren Regionen kommen, wie Priorat oder Ribera del Duero mit anteiligem Anstieg in der Nachfrage und dem Preis.

Jetzt zumal wir jetzt den Wert des ?sicheren Kaufs? für einen ausländischen Empfänger kennen, wäre dieser Kauf immer noch ein Rioja.

Der Rioja verwirrt, als ob die Nase und der Mund nicht dieselbe Öffnung wären. So glorreiche Parfüme und die Nachhaltigkeit des Geschmacks. Wieso muss ich mich vom Glas abwenden, um beides getrennt genießen zu können?

Weiterhin bleibt der Rioja ein Wert für den Verbraucher von Rotweinen der Reserva und er passt zu einer Vielzahl an Gerichten.

Deutschland

Der beste deutsche Wein ist der Riesling. Und unter Umständen ist der beste Weißwein der Welt, der deutsche Riesling.

Was den deutschen Riesling von anderen unterscheidet, ist seine fantastische Ausgewogenheit und eine rüde Säure, vermischt mit der ungeheuren Kraft der Aromen und Fruchtgeschmäckern. Keine andere Traube macht das so gut, weder süß noch trocken.

Wussten Sie, dass während dem XIX Jahrhundert und dem Beginn des XX Jahrhunderts, der deutsche Riesling der meist geschätzte war und teurer als die Bordeaux Rotweine war, (zumal er noch Jahrzehnte gespeichert werden kann)?

Also ohne Zweifel ein deutscher Weißwein der Traube Riesling bedeutet einen mehr als treffenden Einkauf.

Österreich

Der Weißwein der Traube Grüner Veltliner berechtigt den Ruf von Österreich. Es half auch dabei, den Ruf des Landes nach dem Skandal der Weinverfälschung in den 80er Jahren wieder herzustellen.

Davor nutzte man in Österreich die hohen Erträge des Weinbergs und das niedrige Niveau der Weinkeller aus. Um das Problem zu lösen, erstellte Österreich Regeln, die die Qualität seiner Weine bedeutend anstiegen ließ und die Weinkeller dekantierten sich bis zur Herstellung der trockensten Weine. Die des Grünen Veltliner sind die besten unter Ihnen.

Griechenland

Hier befinden wir uns in der antiken Welt des Weinanbaus. Ungeachtet von unserm Bild der griechischen Rotweine (wie ?der Wein hat die Farbe des Meers? und alles von Homero), ist der beste Wein aus Griechenland weiß und aus den weißen Trauben von Assyrtiko.

Die modernen Methoden stoppen die einheimische Tendenz zum Oxidieren des Assyrtiko. Wenn man es gut macht (und nirgendwo macht man es besser als auf Santorini), gibt es wenig Weißweine, die köstlicher und freundlicher mit den Lebensmitteln zu vereinbaren sind, als anderswo.

Mit Ausnahme von Deutschland.