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Rezepte: Ingwer-Chili-Punsch und schwedischer Glühwein

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Zwei Wochen vor der Adventszeit kleiden sich bereits die ersten Schaufenster in winterlicher Stimmung. Geschenk-Schachteln, Weihnachtsmänner und Engeln zieren die Geschäfte. Alt und jung liegt im alljährlichen Konflikt „goldgelocktes Christkind“ gegen „Coca-Cola-Weihnachtsmann“. Ich gehöre übrigens der Pro-Christkindl-Fraktion an. Santa Claus oder eben der Hl. Nikolaus bekommt in den katholischen Regionen Deutschlands und Österreich am 6. 12. seinen eigenen Feiertag, der braucht keinen zweiten. 

Viel wichtiger und essenzieller scheint mir da die tiefe Schlucht zwischen der Punsch- und Glühweinfront. Da herrscht seit Ewigkeiten Uneinigkeit. Während die einen auf den klassischen Orangenpunsch schwören, spalten sich die Glühweiner in Rot und Weiß. Aber Advent ist doch eine Zeit der Besinnung. Besinnen wir uns also auf das Wesentlich: Wurscht, was drin ist, hauptsache es schmeckt! Und unsere Rezepte werden Ihnen mit Sicherheit schmecken. Ob süß oder scharf, wir haben beide Vorlieben abgedeckt. 

Ingwer-Chili-Punsch

Zutaten

  • 400 ml Wasser
  • 500 ml Apfelsaft
  • Schwarzer oder Rooibos-Tee (Geheimtipp: Rooibos-Kokos-Mischung oder Pfeffernuss-Schwarztee) 
  • 3 cm Ingwer
  • 1-2 Chilischoten (wer es gerne scharf hat)
  • Rum nach Geschmack
  • Gewürznelken, 1 Zimtstange und 3 Kardamonkapseln
  • Apfel und Orangen
  • etwas Honig zum Süßen

Bereiten Sie zuerst den Tee wie gewohnt zu. Schälen Sie dann den Ingwer und schneiden Ihn in dünne Scheibchen. Die Chilischoten waschen, längs halbieren, Kerne entfernen und klein schneiden. Anschließend geben Sie den Apfelsaft, Tee, Ingwer sowie die Chilistückchen in einen Topf. Dazu kommen die Gewürze, Orangen- und Apfelstückchen sowie der Rum. Erhitzen Sie den Punsch 10 Minuten lang, ohne ihn kochen zu lassen. Schmecken Sie den Punsch zum Schluss noch mit Honig ab. Erwärmt nicht nur den Körper, sondern auch das Herz, und bringt winterliche Stimmung in den lauen November. Vorsicht, scharf!  

Schwedischer Mandeln-Rosinen-Glühwein

Zutaten: 

  • 1 Pkg Rosinen
  • 1 Pkg Mandelsplitter
  • 1 Flasche Rum
  • 1 Flasche Amaretto
  • 1 Flasche Weiß- oder Rotwein

Dieser sogenannte Glögg benötigt etwas Vorarbeit. Legen Sie die Rosinen und Mandelsplitter zwei Tage in Rum (am besten Stroh 80%) ein. Dann geht’s los: Erhitzen Sie den Wein und geben 2-3 gehäufte Teelöffel sowie jeweils 2 cl Rum und Amaretto in ein Glas oder eine Tasse. Jetzt gießen Sie nur noch aufgewärmten Rot- oder Weißwein dazu und fertig ist ihr Schweden-Glühwein. Achtung, süß!     

Wetten, dass Ihnen beide Rezepte gut schmecken werden? Falls Sie für Ihre Freunde beides vorbereiten wollen, diplomatisch wie Sie sind, spätestens beim Essen sind wir uns dann alle einig. Als Kombi gibt’s dazu köstliche Bratäpfel mit Honig und Zimt. Ein einfaches Rezept, das absolut jedem schmeckt. 

Die Ausrede „Punsch schmeckt mir nicht!“ lassen wir so nicht gelten. Für Glühwein und Punsch gibt es abertausende Rezepte, man muss sich nur durchkosten. Für die alkoholfreie Version, lassen Sie einfach den Rum weg, beziehungsweise nehmen alkoholfreien Amaretto für den Glögg, und das Heißgetränk schmeckt genauso fabelhaft.

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Stroh 80 kommt von der Brennerei Sebastian Stroh und ist ein Branntwein aus dem Erzeugerland Österreich mit einem Alkoholgehalt von 80%. 

 

 

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Disaronno Amaretto 1L ist eine Spirituose der Kategorie Amaretto der Brennerei Disaronno mit Ursprung in Italien und mit 28%. 

Die 10 leckersten Märkte der Welt

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Gourmetmärkte sind wie eine köstliche Neuauflage traditioneller Märkte, wo sich Kultur und Unterhaltung zusammentun und den Besuchern eine außergewöhnliche Gourmeterfahrung bieten. Heute teilen wir ein paar der bekanntesten Märkte der Welt mit Ihnen.

  1. Damnoen Saduak (Thailand): Im sogenannten „Venedig des fernen Ostens“ genießen Sie eine Vielzahl von Läden, während Sie durch die Kanäle der Region gondeln. Verkäufer preisen Ihre Waren durch Marktschreie und Gestik jedem potenziellen Kunden an, während Sie mit dem Boot an ihnen vorbeitreiben.
  2. Borough Market (London): Einer der ältesten Märkte Englands. Hier präsentiert sich die kulinarische Geschichte direkt aus den Händen von Köchen und Produzenten. Es gibt eine ganze Bandbreite von lokalen und exotischen Produkten sowie ein Balti-Cuisine-Restaurant – eine Fusion von britischer und indischer Küche.
  3. Tsukiji (Tokio): Der weltweit größte Fischmarkt. Hier gehen täglich mehr als 2.000 Tonnen Meeresprodukte über die Ladentheke – berühmt ist Tsukiji aber für seine Thunfischauktionen. Sie gelten als eine der Touristenattraktionen von Tokio.
  4. Union Square (New York): Geschaffen, um die Arbeit kleiner Farmen zu unterstützen. Ein Openair-Markt, der Lebensmittel direkt an die New Yorker verkauft. Besonders verlockend sind die angebotenen Kostproben und Kochkurse bekannter Chefs.
  5. Mercato Centrale (Florenz): Hier lernen Sie die Essenz der toskanischen Küche kennen. Dazu gehören die berühmte Ribollita samt Wein, Parmesankäse und Essig aus Modena.
  6. La Vega Central (Santiago de Chile): Vollbeladen mit Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch bietet La Vega Central einen authentischen Blick auf den Menüplan der Stadt, gemacht aus traditionellen Speisen wie Brötchen, Humitas und Aufläufen.
  7. La Boquería (Barcelona): Die Geschichte vom Markt von San José, auch bekannt als La Boquería, reicht bis ins dreizenhte Jahrhundert zurück. Der Begriff Boqueria beschreibt eigentlich einen Fleischertisch. Heute kommen täglich tausende Touristen, um typisch spanische Küche zu verkosten.
  8. Bloemenmark (Amsterdam): Einer der bekanntesten und originellsten Märkte ist der Blumenmarkt von Amsterdam. Gegründet 1862 sehen Sie direkt unter den Lastkränen der Kanäle unzählige Blumen die ein farbenfrohes Geruchs-Bankett auftischen. In der Hauptrolle: Die Tulpe.
  9. Markthalle 9 (Berlin): Im Osten des Berliner Kult-Kiezes Kreuzberg versteckt sich in einer alten Markthalle der Gourmettempel Markthalle 9. Von der Käse-Kuchenmanufaktur bis zum Steak-belegten Abendbrot erfinden Berlins Köche zwischen Champus und Bier die internationale Küche neu.
  10. Naschmarkt (Wien): 1780 bot der ursprüngliche Kärntertormarkt eine gute Verkaufsstrecke für Bauern, die ihre Milchprodukte an den Mann bringen wollten. Von der Sezession bis zur Kettenbrückengasse erstrecken sich kleine Marktstände und Restaurants, auf denen Besucher regionale sowie internationale Delikatessen genießen können. 

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