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Weine aus Ribeiro, galicische Excellenz

 TAGS:Fantastisch in Farbe und Geschmack, der Wein aus Ribeiro breitet sich im Süden Galiciens aus, in der Provinz Orense, Portugal tangierend. Seine Produktion erfolgt in mehr als 2.700 ha Weinbergen von historischen Bodegas und anderen, jüngeren.

Das kommt daher, dass sich immer mehr Bodegas an der Produktion dieses exquisiten Weins puren galicischen Geschmacks beteiligen, der wichtige Erfolge auf nationalem und internationalem Niveau erntet

Es gibt verschiedene Traubenvarietäten mit dieser Herkunftsbezeichnung. Zu den weißen zählen TreixaduraTorrontésAlbariñoPalomino, und Macabeo, und unter den roten ragen Sousón, MencíaGarnacha und Tempranillo hervor.

Weine großen Geschmacks

Das Resultat seiner erwarteten und wohlschmeckenden Weine verdankt man der auserwählten Kombination aus einheimischen Trauben, die sie einzigartig machen. Man findet drei Arten: Die weißen, roten und gerösteten.

Weißweine aus Ribeiro

Transparent, fein, weich und bis zu frisch. So sind die weißen mit der Herkunftsbezeichnung Ribeiro, die heutzutage 85% der kompletten Produktion ausmachen. Er schmeckt weich, nach Früchten und Blumen, zudem nach einigen Gewürzen. Die Marriage ist perfekt mit Fisch und Käse.

Rotweine aus Ribeiro

Die roten riechen nach roten und reifen Früchten, gemischt mit Lakritz und Balsam. Ihr Geschmack ist intensiv mit perfektem Einklang zwischen Säure und Frische. Sie sind perfekt zu Fleisch, Geräuchertem und Wurstwaren. 

Geröstete Süße

Der geröstete Wein ist süß. Obwohl er eine kleine, kaum bekannte Produktion aufweist, ist seine Herstellung komplex und das Resultat exzellent. Die Farbe ist Bernstein und Golden und er schmeckt nach Trockenfrüchten, Honig, Quitten, Zitrusfrüchten? Dieses bietet ihm diesen süßlichen Charakter, ideal zu Nachspeisen, wie zu Schokolade.  

In dem Gebiet führt man interessante Aktivitäten um seinen Prozess aus der Nähe kennenzulernen durch, Besuche der Weinberge und der Bodegas und Verköstigungen seiner Arten und Varietäten mit  Marriages inklusive, und man kann immer online Wein kaufen falls man nicht in der Nähe ist. Hast du Lust? Heute empfehlen wir dir 2 gute Weine aus Ribeiro:

 TAGS:Viña Meín Blanco 2011Viña Meín Blanco 2011

Viña Meín Blanco 2011: Viña Meín ist ein Klassiker unter den Ribeiro. Aromatisch, frisch  und fruchtig, ein hervorragender Wein.

 

 

 TAGS:Viña Reboreda 2012Viña Reboreda 2012

Viña Reboreda 2012: Viña Reboreda ist ein großartiges Beispiel eines gut gelungenen Ribeiro zu einem akzeptablem Preis. Ideal für den Anfang.

 

Weine und andere Magenbitter

Grappa, Cognac, Brandy, Whisky aus Malta oder Armagnac sind nur einige der Mitglieder einer zahlreichen Familie der Verdauungsweine. Diese Getränke sind beliebt für ihre Fähigkeit den Verdauungsprozess zu unterstützen, hauptsächlich aufgrund ihres hohen Alkoholgehalts und wegen der Kräuter oder Öle aus denen sie bestehen.

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Für diejenigen, die diese Getränke mögen, man nennt sie pousse café (nach dem Kaffee) aufgrund des Zeitpunkts, wann man ihn trinkt und wann man ihn empfiehlt zu servieren. Fast alle werden bei einer Raumtemperatur serviert, außer dem Grappa den man normalerweise kalt trinkt und der Cognac den man zur gleichen Temperatur, wie den Körper bei 36°C zu sich nehmen sollte.

Oftmals mit den Aperitifs (Appetitanreger) verwechselt, unterscheiden sich die verdauungsfördernden Weine durch ihren Körper mit generell hohem Alkoholgehalt und trockenen und bitteren Eigenschaften. Dennoch nicht nur die Destillate bilden Teil dieser ausgewählten Gruppe. Man findet auch die verstärkten Weine wie den Oporto und den Jerez. Diese Weine erhalten vor der Beendigung der Gärung, als Beifügung eine größere Menge an Alkohol, und deswegen sind sie im Allgemeinen süßlich.

Auf dieselbe Art und Weise ist es auch möglich sie als verdauungsfördernde, trockene Liköre zu trinken, vom Typ Kartause, Benediktiner, Cointreau, Drambuie, Grand Marnier, Curacao und Frangelico d. h. Alkohol infundiert mit Aromen, Geschmack und sogar Eigenschaften wie der Fernet ein beliebtes, bitteres Getränk auf Basis von blähungstreibenden Kräutern.

Die verdauungsfördernden Weine nennt man auch ?Wasser des Lebens? man kennt sie unter dem Namen, weil mit seiner Entdeckung eine alternative Heilung der Pest gefunden wurde, die durch Aufnahme von verseuchtem Wasser verursacht wurde. Ein weiterer Grund, warum man sie gleichzeitig auch als alkoholhaltig bezeichnet ist, dass man sich darauf bezieht, dass beim Destillieren des Flüssigem immer das Herz oder der Geist des Getränks übrig bleibt. Dieser Essenz erhält man mittels der Entziehung und Konzentrierung des Alkohols und der zusätzlichen Geschmacksverstärkern wie Orange, Kräuter und trockene Früchte. Diese Gewinnung erhält man durch das Kondensieren der Dämpfe des aufgeweichten Gebräus nach dem man es erhitzt hat.

Diese wunderbaren Wasser kommen aus verschiedenen Ursprüngen und trotzdem besitzen sie eine besondere Eigenschaft, fast alle sind Produkte, die in kleinen Destillierkolben oder Dampferzeuger destilliert wurden. Aus diesem Grund beansprucht seine Herstellung eine fast handwerkliche Vorsicht. So ist der Fall des Destillieren der Weine bekannt wie Cognac, Armagnac und Brandy die ihre Bezeichnungen abhängig von dem Gebiet,wo sie produziert werden, annehmen. Zum Beispiel der Erste und der Zweite zählen zu einer bestimmten Region in Frankreich, der Brandy ist der Gattungsname die alle Weindestillate aus allen Städten erhalten. Genauso findet man den Spiritus des Saftes der ausgegorenen Früchte, wie Pflaume oder Birne. Von diesen wäre der vielleicht meist bekannteste die Kirsche oder der Apfel genannt Calvados, wie die Region in der er hergestellt wird.

Roséweine

 TAGS:Nach den Jahrhunderten der Marginalisierung begann der Roséwein seinen Erfolgsweg im XXI Jahrhundert. Laut den Historikern, war der erste Wein der, den der Mann aus der Vorzeit gemacht hat und sein Charakterallverehrt von den Griechen und Ägyptern beruhend auf dem Glanz in seiner Farbe.

Ein Produkt der Unkenntnis der technischen Weinbereitung, in jener Zeit wurden die Trauben noch zertreten und gepresst, um das Flüssige von der Haut und den Kernen der Frucht zu trennen. Später wurde die Flüssigkeit in Tonkrügen gelagert, gegärt und getrunken. Seitdem war der Wein der Welt rosa, das macht neugierig, wenn man bedenkt dass seine Produktion in Wirklichkeit nur 90% des totalen Verbrauchs dieses Getränks beträgt.

Frankreich, nicht nur für seine Weißweine und Rotweine beliebt, sondern auch für seine Roséweine, vor allem in Regionen wie Provence und Bordeaux sagt immer, dass diese Weine gut mit jedem Essen kombinierbar sindund so wurde sie auch angepriesen: ?rosé-qui-va-avec-tout?. Auch wenn in Wirklichkeit nicht alle Gerichte mit diesen Flaschen als die perfekte Kombination zu bezeichnen sind, verwandeln sie sich zu einem Muss während der Sommertage. Vielleicht wegen der Frische die sich wegen seinem leicht säuerlichem und fruchtigem Geschmack gut zum Trinken anbietet.

Man sagt, dass die Roséweine abisoliert von Aggressivität sind, aber mit Aromen und Geschmäckern typisch für die Trauben, aus denen sie hergestellt wurden. Sie sind das Ergebnis der Weinbereitung von roten Trauben, aber die roséfarbenen unterscheiden sich von den roten in der Funktion der Zeit, in der die Frucht im Kontakt mit der Haut und den Kernen bleibt. Im ersten Fall werden die Trauben geerntet, um später in Wannen oder Behältern aufgeweicht zu werden, generell zwischen 6 und 12 Tagen. Beim Zweiten dagegen besteht die Zeit des Kontakts normalerweise nicht länger als 3 Tage und manchmal sind es auch nur einige Stunden. Dieser Prozess soll den Gerbstoffgehalt entfernen, gewöhnlicherweise verbunden mit einem rauen Mundgefühl sowie Färbemittel zwischen anderen Zusammensetzungen, die in der Hülle der Traube zu finden sind.

Manchmal stiftet die Einstufung eines Weines in Claret oder Rotwein Verwirrung, das ist leicht zu erklären, da für den Clarete Wein die Gärung zusammen mit den Schalen stattfindet, eine ähnliche Form wie für die Rotweine und beim Roséwein der Gärungsprozess vorangetrieben wird, ohne die Schalen.

Es gibt verschiedene Methoden der Roséweinherstellung, generell hebt man 3 davon hervor, die wir in einem nächsten Eintrag im Blog bei Uvinum vorstellen werden.

Der Familienname der Weine

 TAGS:Zu erwähnen, dass ein Wein Terpen, Pyrazin, Norisoprenoide oder flüchtige Thiole in den Säften enthält, um nur einige zu erwähnen, ist als wenn man auf Chinesisch mit dem Verbraucher spricht. Trotzdem, wenn man Ihnen sagt, das die Flasche, die Sie gerade gekauft haben aus einer Traube gemacht worden ist, die bei der Weinherstellung fruchtige Aromen (Terpen) freisetzt, die einen starken Duft nach roter Paprika (Pyrazin) hat, kann man diese Referenzen auch korrekterweise mit einem Cabernet Sauvignon in Verbindung bringen.

Wenn man Ihnen dagegen sagt, dass sich in Ihrem Wein Geschmäcker nach exotischen Früchten, wie rosa und inklusive Apfelkompott (Norisoprenoiden) befinden, dann könnte man denken man trinkt einen Chardonnay. Andererseits, wenn in der Flüssigkeit Hinweise auf Guajave, Schalen von Zitrusfrüchten und Grapefruit (flüchtige Thiolen im Saft) zu unterscheiden sind, identifiziert der Verbraucher, dass er einen Sauvignon Blanc gegenüber hat.

Der Charakter wird bestimmt durch den Geruch, den Geschmack und das Aroma eines Weins abhängig von seiner chemischen Zusammenstellung und Überlegenheit des einen oder anderen Wirkstoffs in jedem Saft. Deswegen ist es wichtig zu wissen welche Trauben in dem Wein sind, den man kauft, wenn Sie sich entscheiden müssen, welches die Vielfalt ist, die Sie am meisten mögen.

Weiterhin ist der Herstellungsprozess eines Weins eigentlich immer derselbe, der einmalige Ausdruck der Traube spricht für sein Gebiet (Boden, Klima, Sonnenbestrahlung, Weinstockpflege), das in jeder Region verschiedene Nuancen präsentiert und zumindest in besonderen Weinen vorkommt.

Im Allgemeinen geben die Weißweine Zitrusaromen ab wie Limette, Orange oder Grapefruit und Früchte wie Birne, Aprikose, Melone oder Johannisbeere. Auf der anderen Seite charakterisiert sich die rote Vielfalt durch seinen hohen Anteil an Polyphenole, eine Substanz, die bei der Weinherstellung verantwortlich für die Färbung des Weins ist und beim Kontakt des kaputten Fruchtfleischs mit der Schale oder der Haut freigesetzt wird. Die Anwesenheit der Tanninen, zusammengesetzte verbundene Polyphenolen mit der Wirkung und der Bitterkeit des Weins, verlängern sein Leben und bringen dem Verbraucher unter anderem Antioxidantien. Die letzteren rufen rote Früchte wie Kirsche, Pflaume, Himbeere, Erdbeere oder Brombeere hervor. Beide Weinherstellungen können weiterhin mineralische Aromen bieten, würzig, aus Kräutern und anderen Gemeinsamkeiten der Gärung wie Brot oder Hefe.

Der Wein ist nicht nur die Traube, sondern seine Aromen und sein Geschmack bilden sich durch den chemischen Prozess, dem er unterzogen wird, wie die Gärung (Verwandlung des enthaltenen Zuckers in der Traube in Alkohol), gegebenenfalls die malolaktische Gärung (Verwandlung der Apfelsäure, normalerweise mit grünen Äpfeln, um es in Milchsäure zu verwandeln) und die Reifung (Aufbewahrung in Eichenholzfässern oder in Flaschen). Dennoch gibt es einige gewöhnliche Faktoren die sich in jeder Vielfalt ausdrücken und die sich immer in der Endproduktion der Flasche reflektieren.

Herstellung der Roséweine

 TAGS:Vorher haben wir über die Herkunft der Roséweine gesprochen, und wie sie sich in Bezug auf ihre Produktion und den Konsum bis heute weiter entwickelt haben. Ebenso haben wir den Unterschied zwischen einem Rotwein und einem Roséwein erklärt. Heute erklären wir in zusammengefasster Form, den Prozess der Herstellung der Roséweine.

Jeder Wein, der den Titel rosé tragen möchte, muss ein wenig sauer sein, fruchtige Aromen haben und ein bisschen Restzucker enthalten, der beim Trinken erkannt oder nicht erkannt wird. Dennoch, seine Kreation ist nicht auf ein einziges Rezept zurückzuführen, sondern es gibt mindestens 3 verschiedene Methoden für seine Gewinnung.

Der sogenannte graue Wein wird auf die gleiche Art hergestellt wie der Weißwein, einmal geerntet werden die Trauben ausgepresst und sein Saft wird gegärt. Aufgrund der Farbstoffverbindung des Weins (Anthocyane), die man in den Schalen oder in der Haut findet, hat dieser Saft fast gar keine Farbe.

Eine zweite Herstellungsart wäre den Schritten der Weinbereitung der Rotweine zu folgen, d. h., die geerntete Frucht wird in Fässern oder Tanks aus rostfreiem Stahl gelagert, um zwischen 1 und 3 Tagen aufzuweichen, mit dem Ziel die Farbe und die chemische Zusammensetzung herauszufiltern, die sie in Aroma und Geschmack ändern würde. Hier nimmt der Wein im Allgemeinen Farbtöne an, die von Lachsrosa bis zu starkem orange gehen, auch als Vogelaugenahorn bezeichnet.

Zum Schluss gibt es noch die Saignée Methode, entstanden aus dem Erweichen der Trauben, die zuvor zerbrochen sind. In einem Zeitraum zwischen 12 und 24 Stunden zeigt sie eine Färbung, die von Erdbeere bis zu einemleichten rot geht. In allen Fällen ist der Saft frei von Schale und Kern, er gärt durch die Mikroorganismen sogenannter ?Hefe? der den Zucker flüssig aufnimmt und Alkohol und Kohlensäure als Abfall freisetzt. Auf die gleiche Art in diesem Prozess verbleibt auch ein Abfall von Zucker, der nicht gegärt wurde, dieser bietet das Gleichgewicht zu der natürlichen Säure des Getränks. In manchen Fällen ist diese Süße mit Leichtigkeit wahrzunehmen und sehr begehrt.

Auf dem Tisch z. B. sind diese verzuckerten Fassungen ideale Begleiter von marokkanischen süßen Speisen wie der Cous Cous royal oder scharfe Rezepte aus Indien. Gleichzeitig sind die eher trockenen Weine gut für asiatische Gerichte, wie Sushi, gekochtes Gemüse sowie Salate mit grünen Blättern. Zusammenfassend ist der Roséwein ein ideales Getränk für ein Gericht in den Sommermonaten (man empfiehlt, ihn jung zu trinken) und kann Teil der schaumigen Weine und Weißweine sein, mit denen am Ende des Jahres angestoßen wird.