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Weinanbau: China vs. Frankreich

Mit welchem Land verbinden Sie Weinanbau?

Mit Frankreich? Ganz sicher.
Mit Spanien? Höchstwahrscheinlich.
Mit Italien. Vermutlich.

 TAGS:undefinedMit China? Nein? Dann werden wir Sie überraschen, denn laut der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) ist China mit seinen 799.000 Hektar Weinbergen nun nach Spanien zum Land mit der zweitgrößten Weinanbaufläche der Welt geworden und hat somit Frankreich den Rang abgelaufen – zumindest was die Fläche betrifft, denn im Hinblick auf die Weinproduktion liegt Frankreich weiterhin vorne. So wurden im Jahr 2014 in Frankreich Weinbeeren für die Produktion von 46,6 Hektoliter Wein gekeltert, während in China lediglich knapp ein Viertel davon zu köstlichem Rebensaft verarbeitet wurde.

Doch das ist nicht die einzige Neuigkeit, denn China hat sich Frankreich nicht nur was den Anbau betrifft zum Vorbild genommen. Denn auch chinesische Studenten reisen immer öfter nach Bordeaux, Burgund und in die Champagne, um sich dort zu professionellen Sommeliers ausbilden zu lassen. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat steht den jungen Weinfachleuten dann die Welt offen, denn der Weinumsatz auf dem Markt, auf dem bereits vor rund 9.000 Jahren Wein gekeltert wurde, hat sich verdoppelt und ist heute so hoch wie nie zuvor. 

Lassen wir unseren Blick nun vom Produzenten zum Konsumenten schweifen, so bemerken wir auch hier eine deutliche Veränderung, denn ein gutes Glas Wein zum Essen oder auch unter Freunden oder im Kreise der Familie ist mittlerweile auch in China zum Trend geworden, obgleich der aktuelle Pro-Kopf-Konsum lediglich bei knapp über einem Liter pro Jahr liegt. Und dabei greifen die Chinesen mit wachsender Begeisterung auf europäischen Sorgenbrecher zurück, wobei Frankreich, Spanien und Deutschland auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. So kann man sich erklären, dass mittlerweile sogar Wein von Winzergenossenschaften aus den badischen Örtchen Achkarren und Wolfenweiler in Provinzmetropolen fernab der chicken Weinbars Pekings Absatz findet.

Unser Resümee: Obgleich China gerade in den letzten Jahren in der Weinwelt an Bedeutung gewonnen hat, wird es vermutlich noch eine große Anstrengung für den Wirtschaftsriesen darstellen, das Mutterland des Weins zu überholen.

Sie möchten wissen, welcher Wein bei den Chinesen besonders gefragt ist? Rot, fruchtig und keinesfalls so sauer wie der einheimische Rebensaft! Sie erwarten Besuch aus China und haben den Wein betreffend noch keine Entscheidung getroffen? Dann hier unsere Empfehlungen aus dem Land, über welchem noch immer der Leitstern scheint: Garantiert eine Überraschung für Ihre Gäste!

 

 TAGS:Daumen Lirac 2010Daumen Lirac 2010

91 Parker-Punkte für fruchtbetonte Aromenvielfalt!

 

 

 TAGS:Maison Nicolas Perrin Crozes Hermitage 2012Maison Nicolas Perrin Crozes Hermitage 2012

90 Parker-Punkte & 92 Punkte vom Wine-Spectator, ein Muss für jeden Liebhaber von Rebensaft aus der Rhône!

Unterschied zwischen dem Syrah und dem Shiraz

 TAGS:Syrah ist eine rote Traubenart die aus den kalten Gebieten Frankreichs kommt. Mit dieser Art kann man monovarientale Weine herstellen, die auch Syrah, Hermitage, Syra oder Serine genannt werden.

Syrah ist eine Traubenart, die auch in vielen autonomen Regionen Spaniens empfohlen wird: Katalonien, Valencia, Extremadura. Außerdem ist sie auch in Asturias, Andalucía, Cantabria, Murcia und anderen Regionen autorisiert, praktisch in ganz Spanien.

Der Geschmack des Syrahweins ist robust, mit starkem Frucht und Veilchenaroma, seine Farbe ist intensiv und er eignet sich zum Genuss mit altem Käse, Pasta und Fleisch.

Im Gegensatz zum Vorgänger, die Bezeichnung Shiraz kommt aus den warmen Gebieten Australiens, wo der Wein sich aus den europäischen Arten entwickelte, der Shiraz hat großes Ansehen weltweit als einer der besten Rotweine erlangt.

In Hunter Valley werden einige der besten trockenen Weine in Fässern hergestellt, aber der Shiraz entwickelt sich auf eine andere Art, die sich durch die Strukturiertheit in seiner Jugend charakterisiert, und in seiner Reife präsentiert er eine samtartige Struktur und ein exquisites Aroma nach roten und schwarzen Früchten, Leder, Schokolade und Stroh.

Andere Zonen Australiens wo Shiraz produziert wird sind:

  • Mudgee: Produziert leckeren, konzentrierten Shiraz mit intensiver Farbe. Zudem Chardonnay und Cabernet Sauvignon
  • Queensland: Hat eine kleine Weinbaufläche auf einer Höhe von 750 bis 900 Metern. Die Weinstöcke, die sich am besten anpassen sind Shiraz und Semillon.
  • Murray River Valley:  Liefert mehr als 180% der Weintrauben aus Victoria, Lindemans ist die größte Anbauzone, und produziert 64% rote Sorten wie Shiraz, Pinot Noir und Merlot.
  • Barossa Valley: Diese Zone eignet sich um fleischliche und großzügige Rotweine wie Shiraz zu produzieren, oder Malbec und Cabernet Sauvignon mit tiefer Farbe und hoher Konzentration.
  • McLaren Valle: Diese Zone 40 km von Adelaida entfernt, hat ihren Rum dank ihres Rotweins mit eisenartigem Charakter, der auf der Basis von Shiraz und Cabernet Sauvignon produziert wird.
  • Margaret River Region: Liegt 250 km von Perth entfernt und ist weltweit für die Qualität seiner Weine bekannt, die aus den Sorten Shiraz, Chardonnay, La Chenin, Merlot und anderen gewonnen werden.

Ohne Zweifel gibt es einige Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Geschichte des Syrah und des Shiraz, aber hauptsächlich unterscheiden sie sich in ihrer Herkunftsbezeichnung.

 Überprüfen wir den Unerschied? Hier hast du 2 große Weine, einen von jeder Traubensorte. Welchen nimmst du? 

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Dominio de Valdepusa Syrah 2006 : Wahrscheinlich der beste Syrah Wein Spaniens.

 

 

 TAGS:Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010

Penfolds Bin 128 Coonawarra Shiraz 2010: Penfolds ist eine der wichtigsten Bodegas weltweit, sie mischt seit vielen Jahren die besten Shiraz aus verschiedenen Zonen Australiens um die besten Weine zusammenzufügen.

Die bekanntesten asiatischen Drinks

 TAGS:Asien ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wer schon mal dort war, möchte so schnell wie möglich wieder hin und wer noch nie dort war, der träumt wohl von asiatischer Gelassenheit und Ruhe und einem Lifestyle, der uns so vollkommen fremd und exotisch vorkommt.

Aber was ist es denn eigentlich, das den Reiz dieses Kontinents ausmacht? Natürlich befindet sich das Probieren der lokalen Küche ganz oben auf der Liste der Must-dos bei jedem Trip und wer es gerne asiatisch mag, der kommt voll und ganz auf seine Kosten. Aber wie sieht denn das Trinken aus? Gibt es denn überhaupt fernöstliche Drinks, die auch in Europa geläufig sind? Welchen Alkohol bevorzugt man in Asien? Diesen Fragen möchte ich in diesem Post auf die Spur kommen.

Thailand befindet sich unter den beliebtesten Reisezielen bei Touristen aus aller Welt, nicht zuletzt aufgrund des warmen Klimas, der freundlichen Menschen und der paradiesähnlichen Strände. Die laute „Khao San Road“ in Bangkok zieht vor allem Backpacker an, die sich vergnügen wollen, am besten für wenig Geld. Nicht schwer in Thailand. Vergnügen kommt nicht zu kurz, Alkohol ist billig.

Eines der bekanntesten thailändischen Getränke ist Reiswein, ein Bier, das aus Reis und Weizen produziert wird und dem japanischen Sake sehr ähnlich ist. Es wird im ganzen Land unter der Marke Siam Sato verkauft. Obwohl es Wein ist, ist es dem Bier ähnlicher. Es ist stark und billig, allerdings sollte man sich in Acht nehmen, da man es am nächsten Morgen bereuen könnte.

Von Thailand geht es Richtung Norden nach China. Keineswegs sollte man sich das chinesische Nationalgetränk Baijiu entgehen lassen. Sein Name bedeutet wortwörtlich „weisser Likör“ und es hat zwischen 40 und 60% Alkoholgehalt. Baijiu gilt für Nicht-Chinesen als gewöhnungsbedürftig. Wer es bereits probiert hat, berichtet von einer gewissen Ähnlichkeit zum italienischen Grappa. Allerdings wird es in China warm getrunken.

Noch um einiges erstaunlicher sind die auf dem asiatischen Kontinent so häufig vorkommenden Schlangenweine. Was in China und vor allem in Vietnam zum Alltag gehört, löst bei so manchen Touristen Ekel aus. Es handelt sich dabei um vodkaähnliche Destillate, in deren Innerem sich giftige Schlangen befinden. Laut der traditionellen chinesischen Medizin kann das Schlangengift, wenn es mit Alkohol gemischt wird, viele verschiedene Krankheiten und Leiden heilen, unter anderem Rückenschmerzen, Rheuma und es wirkt ausserdem als Aphrodisiakum. Natürlich wird das Schlangengift durch das Ethanol des Alkohols ungiftig.

Eine asiatische Nation, die vor allem aufgrund ihrer „übertriebenen“ Trinkkultur Aufsehen erregt hat, ist Korea. Der Alkoholkonsum in diesem Land übertrifft bei weitem den von Finland oder Russland und einen gut gekleideten Geschäftsmann zu sehen, der betrunken mitten auf einer Fahrbahn liegt, ist etwas ganz Normales. Alkohol gehört hier zum Alltag, vor allem im Geschäftsleben gilt es als eine Art um sich bei Kollegen und dem Boss beliebt zu machen. Nur wer mithalten kann, gehört dazu.

Ein nicht ganz so starker koreanischer Drink ist Makkali. Es handelt sich dabei um einen milchartigen Drink, der etwas bitter ist und aus einer kleinen Schüssel getrunken wird. Sein Alkoholgehalt ist bloss 7%.

Lust auf fernöstliches Feeling? Diese beiden Drinks können es erzeugen:

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Nikka Miyagikyou Single Malt, ein auserwähltes japanisches Erzeugnis.

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Tiger, das beliebteste Bier Singapurs.