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Die Arten der Weinfässer

 TAGS:Eines der wichtigsten Behälter so wie die Flasche, in der wir unseren Lieblingswein sehen, ist das Fass, in dem der Wein gereift ist. Natürlich können wir dieses selten sehen, da der Wein dort ruht, bevor er in Flaschen umgefüllt wird und dieser Prozess entgeht unseren Augen. Zweifellos ist das Fass ein grundlegender Teil des Herstellungsprozesses unserer Weine.

Das Fass wird auch als ?Fass? ?Tonne? und ?Wanne? bezeichnet. Trotz der Synonyme der Begriffe gibt es kleine Unterschiede zwischen ihnen. Beginnen wir damit zu erklären, dass die Fässer immer aus Holz hergestellt sind, ihre Hauptfunktion ist, außer die vorletzte Behausung des Weins zu sein, das Getränk langsam bis zum optimalen Punkt zum Abfüllen in die Flasche, mit Sauerstoff zu verbinden.

Die Fässer verfügen über eine Kapazität, die um die 220 l liegt, die Größe liegt bei einem Meter Höhe mit ca. 60 cm Dicke. Ein weiteres Detail der Fässer ist, das sie immer ein oder zwei Metallbänder besitzen, die das Holz halten. Einige Fässer haben Hähne, andere mehr rustikalere nur ein Loch direkt in der Mitte des Fasses.

 ?Das Leben eines Fasses grenzt an die 40 Jahre?.

Größe und Arten der Fässer

Die Fässer und Barriquen haben viele Größen und viele Kapazitäten. Die Berühmteste für die Weinherstellung ist die sogenannte ? Barrique Bordelesa? das sind die Bordeaux, die berühmtesten, Name der französischen Stadt, indem seine Herstellung berühmt ist. Diese Fässer sind normalerweise aus amerikanischem und französischem Holz hergestellt, obwohl die, die aus rumänischen, ukrainischen, spanischen und portugiesischen Holz hergestellt sind, nicht ausgeschlossen werden.

  • Die Bordelesa Fässer gibt es mit Kapazitäten von: 190 l (50kg), 225 l (50 ? 58 kg), 250 l (52kg), 300 l (60 kg), 400 l (80kg), 500 l (95kg) und 650 l (105 kg). Wir müssen aber betonen, dass das am häufig benutzte Fass für die Weinherstellung 225l oder 228 mit einem Gewicht von 48 kg ist.
  • Die Weinfässer sind ähnlich wie die Fässer oder Barriquen, tendenziell größer, auch scheinen sie in der Regel mehr Metallstreifen zu haben. Wir können Weinfässer mit einer Kapazität von bis zu 1500l finden, aber auch mit 250 l, das am häufigsten genutzte seiner Art.
  • Ovale Fässer sind klein und mit wenig Kapazität, sie werden benutzt, um den Wein zu servieren, ohne dass man ihn vorher abfüllen muss. Wir finden diese Fässer in Tavernen oder in Häusern, einige mit Auflage und andere ohne. Seine Kapazität geht von 1 l bis zu 16l. Sehr schön und mit mehr Details, als die großen Fässer, werden sie lackiert und als Verzierung verwendet.
  • Die Wannen oder Kubus sind die größten von allen, sie haben keine ovale Form, die das normale Fass aufweist, sondern sie sind an einer Seite breiter als an der anderen  ? konisch. Die größere Seite dient als Basis. Die Kubus werden benutzt, um große Mengen von Wein zu lagern und oft auch zum Keltern oder Weinherstellen in derselben Wanne. Die Kubus gibt es mit Kapazitäten von 1000l bis 50.000 l.

Die Fässer verleihen dem Wein Geschmack und Aromen die ihn auszeichnen, komplexere, rauchig, nach Holz, getoastet, Leder, Tabak? Und auch die Tanninen gibt es in größeren Mengen, denn außer die des Weins, gibt es noch die, die vom Holzfass beigesteuert werden. Wollen Sie einen Wein probieren der im Fass gereift ist? Wir empfehlen:

  • Legaris Crianza 2007: Eine Zucht der Ribera del Duero, stark, intensiv und mit Kraft. Ideal mit rotem Fleisch.
  • Coto de Imaz Reserva 2006: Aus Rioja kommt dieser Reserva mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, mit einer sehr ansprechenden Nase und einem Mund, in dem man bemerkt, dass die Taninen gut abgerundet sind. Elegant.
  • Pintia 2006: Ein wunderbarer Wein aus Toro. Brutal die Explosion der Früchte im Mund, gemischt mit vollständigen Hauch von Rauch und Leder aus dem Holz. Ein großer Wein.