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25 Ratschläge für Weinproben

 TAGS:Jetzt wo du die Welt des Weins entdeckt hast, fängt man an die Trauben und die Aromen auseinanderzuhalten. Du hast außerdem eine Weinprobenotiz bei Uvinum geschrieben, um sie mit den anderen Nutzern zu teilen, aber es fehlt noch an Sicherheit. ?Kein Problem?. Wir bieten 25 Weinprobe Ratschläge, damit du dich beim Weinprobieren verbesserst. Kennst du sie alle?

  1. Generell ist die Temperatur beim Servieren eines Weißweins weniger, als die bei einem Rotwein.
  2. Die Substanz des Weins die das Zahnfleisch trocken macht sind die Tanninen, die von der Fruchtschale kommen, die Kerne und die Stängel der Trauben. Normalerweise finden die sich nur in Rotweinen und ergeben einen ausgezeichneten Antioxidant. Visuell gesehen scheinen sie der größte Teil der Sedimente zu sein, die sich am Grund der Flasche befinden.
  3. Die Weine (Weißweine sowie Rotweine) bieten in der Regel dunklere Töne, wenn sie aus den Weinbergen in warmen Gebieten kommen.
  4. Beim Altern scheinen die Rotweine an Farbe zu verlieren und einen bräunlichen Ton anzunehmen. Die Weißweine dagegen scheinen an Farbe zuzunehmen bis hin zur goldenen Farbe. In beiden Fällen verliert der Wein an Glanz.
  5. Geben Sie niemals einem Phobiker einen Wein zum Probieren: das ist der Name für diejenigen, die Wein hassen oder Angst vor Wein haben.
  6. Nach der Weinprobe … Die Frauen die 2 Gläser Wein am Tag trinken, haben laut einer italienischen Studie besseren Sex, als die die gar keinen Wein trinken.
  7. Der Geruch eines jungen Weins nennt sich ?Aroma?, den eines reifen Weins bezeichnet man als ?bouquet?.
  8. Da sich die Weinprobe hauptsächlich auf die Aromen stützt, sind Frauen die besseren Weinkenner, da sie besonders in der reproduktiven Zeit einen besseren Geruchssinn haben als Männer.
  9. Die Farbe der Rotweine kommt von der Hautschale der Traube, die während des Prozess der Einweichung in Kontakt mit dem Traubensaft kommt. Die Weißweine werden normalerweise nicht mit der Hautschale eingeweicht.
  10. Die Weinkenner riechen durch kreisende Bewegungen des Glass, um den Wein aufzuwühlen, sodass sich die Aromen entfalten. Normal ist das Glas nicht mehr als 1/3 zu füllen, damit ausreichende Aromen erzeugt werden, ohne dabei zu riskieren, dass der Wein überläuft.
  11. Den größten Teil des Weins serviert man in einem Glas mit einer Kurve, die sich Richtung Glas schließt, und damit den Aromen hilft länger im Glas zu bleiben. Die Gläser die offen sind, zerstreuen die Aromen.
  12. Je dünner das Glas des Weinglases, umso besser zum Probieren.
  13. Wenn du den Wein probierst, behalte ihn einen Moment im Mund bevor du ihn herunterschluckst oder besser ausspuckst (in einen Spucknapf). Warte ein wenig bevor du den nächsten probierst, um den Nachgeschmack zu würdigen.
  14. Ein Wein der nach Wasser schmeckt wird ?wässrig? genannt. Er kann aus Trauben gemacht worden sein, die während eines Gewitters eingeholt wurden.
  15. Der schlimmste Platz, um Wein aufzubewahren ist wahrscheinlich die Küche. Es scheint dem Wein zu heiß zu sein. Und der Kühlschrank ist auch keine gute Option: auch auf der niedrigsten Stufe ist es viel zu kalt, um einen Wein aufzubewahren.
  16. Bei der Zusammenstellung von Wein und Essen, denkt an die Synergie oder ? den dritten Geschmack?: ein bestimmter Geschmack, den jeder einzelne separat bietet.
  17. Die geschmackvollen und leistungsstarken Gerichte scheinen gut mit den geschmackvollen und leistungsstarken Weinen kombinierbar zu sein, die trockenen und leichten Gerichte, mit trockenen und leichten Weinen.
  18. Bei einer Probe fängt man besser immer mit den eher trockenen Weinen an, gefolgt von den leistungsstarken und endet mit den süßen. So deckt der vorherige Wein nicht den Geschmack des folgenden Weins.
  19. Der Jahrgang zeigt nicht das Jahr an, in dem der Wein abgefüllt wurde, sondern das Jahr, in dem die Traube Früchte hatte und geerntet wurde.
  20. Es gibt eine richtige und eine falsche Art ein Weinglas zu halten. Das Weinglas sollte am Grund angefasst werden und nicht am Glas, um die Temperatur des Weins nicht zu beeinträchtigen. 
  21. Die ?Edelfäule? (Botrytis cinerea) ist einer der gutartigen Pilze, die bei der Herstellung einiger der süßesten und erfolgreichsten Weine der Welt helfen können –Sauternes -.
  22. Nicht alle Weine verbessern sich mit der Zeit. Die Mehrheit wird fertig zum Trinken verkauft und hat kein großes Potenzial zum Aufbewahren. Nur einige wenige ausgewählte überdauern mehr als ein Jahrzehnt.
  23. Auch wenn man es nicht glaubt, der Geruch des Korken bietet wenige Informationen über den Wein. Verlieren Sie Ihre Zeit nicht damit.
  24. Für Frauen wirkt der Wein in der Regel schneller, weil sie weniger verdauungsfördernde Enzyme haben, die den Alkohol angemessen verdauen.
  25. Das Wort ?terroir? ist streng genommen die Art des Bodens, in den die Reben gepflanzt wurden und mit denen sie Wein produzieren. Im weiteren Sinne handelt es sich um die Kombination der Bodenart, des Klimas, dem Grad der Neigung und die Belichtung der Sonne. Jedes ?Terroir? ist einzigartig.