Woher kommt der Wein?

 TAGS:Viele Länder haben eine Likörflagge die sie stolz schwenken, Russland und sein Wodka, Mexiko und sein Tequila, Schottland und sein Whisky, Peru und sein Pisco und noch viele mehr. Aber wer ist schon stolz auf einen Wein? Welches Land oder welche Kultur hat den Wein erfunden? Die Antwort ist sehr umstritten und diskutiert, die Wiege des Weins ist umstritten und basiert auf vielen Mutmaßungen, die uns im Unklaren über die wahre Herkunft des Weins lassen.

Was die Geschichte besagt

Es wurde vermerkt, dass der Wein während der Jungsteinzeit erfunden wurde, die ersten Spuren von dem, was Wein sein könnten wurden in den Bergen Zagros (heutiges Armenien, Georgien und Iran) gefunden. Dort wurden 2 Beweisstücke gefunden, dass der Wein hier seinen Ursprung hat. Es wurden Überreste von Reben und Keramikreste gefunden mit Reststoff dessen, was der erste Wein der Geschichte sein könnte. Die besagte Keramik ist aus dem Jahre 5400 vor Christus.

Die nächsten historischen Spuren des Weins wurden weiter westlich von der ersten Entdeckung gefunden, in Griechenland. Diese Kultur besitzt die erste Dokumentation über den Wein ?Die Arbeit und die Tage? des griechischen Dichters Hesiodo (VIII Jahrhundert vor Christus). Im besagten Dokument erzählt man von der Traubenernte und der Pressung der Trauben, das Ergebnis wurde mit Wasser verbraucht und in Ziegenhaut konserviert. Man findet auch Notizen über den Wein in dieser Zeit in Ägypten und in der berühmten Oase Bahariya. Man sagt, dass es Julius Cesar war, der den Wein ins Römische Kaiserreich aus Ägypten eingeführt hat, eine Kultur, die den Umgang mit dem Weinbau bereits beherrschte!

In China gibt es Aufzeichnungen, dass die alten Einwohner aus den Orientalen Ländern die Kunst der Gärung der Traube bereits seit ca. Viertausend Jahren beherrschten. Die größte Stärke des Weins ist in der Epoche der Anfänge des Christentums bekannt. In der Bibel wurde in den alten Texten mehrmals der Wein zitiert. Durch den Gott Bacchus verehrten die Römer und die Griechen Gott und das was er repräsentiert unter anderem denWein.

Wie Sie sehen, ist der Ursprung des Weins unklar, die Vaterschaft liegt irgendwo zwischen den Ägyptern, Chinesen, Griechen und einigen Ländern des Nahost. Leider können wir diese Vaterschaft nicht mit einer DNA aufklären, aber eins ist trotzdem sicher, egal woher der Wein kommt, es ist das wichtigste Getränk der Geschichte und das ist indiskutabel.

Weintrinken während der Schwangerschaft

 TAGS:Es wurden bereits viele Artikel über den Konsum von Wein (oder generell von Alkohol) während der Schwangerschaft geschrieben. Eine Frage, die viele Diskussionen und Untersuchungen hervorgerufen hat.

Einige Experten sagen, dass der gemäßigte Konsum von Wein während der Schwangerschaft in Ordnung ist, andere glauben, dass schon ein Glas sehr gefährlich für die Gesundheit des Babys sein kann. Unwiderruflich ist jedoch, dass das was die schwangere Frau während der Schwangerschaft isst, oder trinkt direkt durch die Blutbahn in die Plazenta gelangt, um wortwörtlich vom Fötus verdaut zu werden. Wenn eine schwangere Frau ein Glas Wein, ein Bier oder ein Cocktail trinkt, dann schluckt der Fötus dasselbe.

Für den Fötus stört der Alkohol die Fähigkeit genügend Sauerstoff und Verpflegung zu erhalten, um sich normal in den Gehirnzellen und anderen Organen im Körper zu entwickeln. Eine Studie hat gezeigt, dass ein Fötus während seiner Entwicklung sehr wenig Toleranz gegenüber dem Alkohol zeigt und das Babys von Frauen, die während der Schwangerschaft getrunken haben, gravierende Probleme aufzeigen können.

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist eine mentale und körperliche Veränderung die sich an einigen Babys entwickelt hat, die nicht geboren worden und in deren Fall die Mutter übermäßig viel Alkohol während der Schwangerschaft getrunken hat. Ein Baby das mit FAS oder sogar mit FAE (fetale Alkoholeffekte) geboren wird, kann ernsthafte Nachteile haben aufgrund deren es sein Leben lang besondere Betreuung brauchen kann. Es gibt auch Untersuchungen, die beweisen, dass Frauen die eine Schwangerschaft planen, schon aufhören sollten zu trinken, bevor sie schwanger werden.

Die aufgeworfene Debatte handelt davon erkennen zu können, wann es zu viel ist und wann der Verbrauch von Wein und weiteren alkoholischen Getränken sich in ein Risiko für das zukünftige Kind verwandelt.

Bis heute sagt man das einzige Sichere ist, während der Schwangerschaft keinen Tropfen Alkohol zu trinken. In England dagegen bestätigen die Gesundheitsbehörden den schwangeren Frauen und denjenigen, die schwanger werden möchten, dass man 2 Gläser Wein pro Woche trinken könnte, ohne dem Fötus zu schaden.

Dr. Raja Mukherjee ein Experte in Fötuskrankheiten, der in der medizinischen Schule des Krankenhauses San Jorge in Tooting, London arbeitet, machte einen Aufruf an alle schwangeren Frauen, den Konsum von Alkohol während der Schwangerschaft komplett zu vermeiden. Er sagte auch, dass die Alkohol Angewohnheiten in England ein ernst zunehmendes Problem seien. Es gibt jedes Mal Literatur mit mehr Beweisen, die besagen, dass Alkohol von völliger Betrunkenheit bis zu einer geringen Dosis Schäden verursachen kann.

Das englische Gesundheitswesen dagegen sagt, dass die zitierte Untersuchung von Dr. Mukherjee bereits vom März des vergangenen Jahres sei und als Teil einer Regierungsstrategie, um den Missbrauch von Alkohol zu reduzieren gesehen werden müsse. Zwei Gläser Wein pro Woche können als eine sichere Grenze betrachtet werden.

Die analysierten Studien sind wahrscheinlich nicht als endgültig zu betrachten und noch weniger mit solchen wagen Ergebnissen wie diese: Man muss weiter forschen, um endgültige Ergebnisse dieses Themas zu erhalten, aber wenn mein kein genaues Limit bestimmen kann und das Risiko existiert, scheint es nicht sinnvoll während der Schwangerschaft zu trinken. Was würdest du machen? Wie viel glaubst du, kann man ohne Risiko trinken? Noch besser, glaubst du man könnte Alkohol ohne jegliches Risiko trinken?

Lernen, einen Wein zu riechen

 TAGS:Eine der vorhandenen Bedeutungen bei der Weinprobe ist der Geruchssinn. Dieser Geruchssinn muss trainiert werden, damit die Riechwahrnehmung für die Weine bei der Weinprobe auch zufriedenstellend ist. Das kann man nicht nur einfach so erreichen, weil man als Weinliebhaber schon mal an ein paar Weinen gerochen hat. Der einzige Weg, um das zu trainieren, ist immer und immer wieder zu riechen. Es ist wichtig die Aromen zu kennen, die man dabei im Hinterkopf behalten muss und anhand derer wieder und wieder zu üben.

Die meisten der Gerüche mit denen man experimentiert, finden sich in unserem täglichen Leben wieder. Daher sollte das Training auch nichts allzu schwieriges sein, es ist eigentlich recht einfach, wenn man Ausdauer und Konzentration zeigt: Achten Sie nur darauf, was wir alles im Haus, an der frischen Luft und grundsätzlich in der Küche riechen.

Wir dürfen nicht vergessen, das wir schon mit der normalen Atmung die Aromen spüren, allerdings sehr verdünnt und aus diesem Grund ist edas Beste lang und tief zu atmen und gut aufzupassen. Wichtig ist, dass man es nicht mehr als 2 oder 3 Mal wiederholt, um den Geruchssinn nicht zu ermüden. Wir lassen Sie jetzt mal in Ruhe mit diesem praktischem Ratgeber üben, damit sie die verschiedenen Gerüche wiederkennen können! Auf zum Üben!

  • Die wesentliche Gerüche:  dieser Art des Geruchs ordnen wir in chemische, Blumendüfte, Früchte und pflanzliche Gerüche im Allgemeinen ein, bei den letzten gehören auch noch Kräuter und Spezies dazu.
  • Die chemischen Gerüche: Essigsäure (Essig), essigsaures Salz (Nagellack und Nagellackentferner), Diacetyl (Aroma der Margarine, sehr ähnlich der Butter), Schwefelanhydrid (ähnlich wie faule Eier), Ethanol oder Äthanol.
  • Die Blumen Gerüche: Rosa, Violett, Jasmin, Geranie, Zitrusfrüchte, sehr gut untereinander zu unterscheiden.
  • Die fruchtigen Gerüche: grüner oder roter Apfel, Pfirsich, Birne, Zitrone, Pampelmuse, Ananas, Erdbeere, Banane, Trauben, Pflaumen, Kirsche alles als frisches Obst und später gekocht.
  • Die pflanzlichen Gerüche: Knoblauch, Zwiebel, rote und grüne Paprika, Spargel, grüne und schwarze Oliven, Pilze, frisch geschnittenes Gras und trockenes Gras, Eukalyptus.
  • Und als letztes die Krautgerüche und Spezies: Zimt, Gewürznelke, Pfeffer, Minze.

Die Wichtigkeit der Flasche beim Wein

 TAGS:Es wird viel über die Präsentation des Weins gesprochen, über den Korken, über das Etikett aber manchmal vergessen wir ganz die Flasche an sich, der Empfänger des Weins, der perfekte Helfershelfer für die optimale Haltbarkeit. Die Flasche dient ebenfalls als idealer Schutz, um sich seine Qualität zu erhalten, wie man es von einem guten Wein erwartet. Machen wir eine kleine Rundreise durch die Welt der Weinflaschen.

Die Größe der Weinflaschen

Wir sind an sogenannte ?Standard? Flaschen gewöhnt, die 750ml enthalten sowie auch an etwas größere „Korbflaschen? deren Größe variiert und einige kleinere Flaschen, die wir im Flugzeug bekommen. Aber der Bereich ist weitläufig, hier präsentieren wir Ihnen die Grundgrößen:

  • Flasche Piccolo (kleine italienische) oder Benjamín: 187 bis 200 ml (Diese Flasche finden Sie bei Champagner und Sekt)
  • Flasche Split: 187 ml. (Flasche, die üblicherweise bei gratis Proben oder Geschenk verwendet wird)
  • Halbe Flasche: 375 ml. (Auch wenn sie so genannt wird, ist es trotzdem eine ganze Flasche)
  • Standard Flasche: 750 ml (Die gewöhnlichste Flasche)
  • Flasche Magnum: 1.5 L
  • Korbflasche: 2 L bis 40 L (Die Kleinen sind üblicherweise mit einem Korbgeflecht umkleidet)
  • Flasche Doppel Magnum: 3 L.
  • Flasche Jeroboam: 3 L (Auch für Champagner und Sekt)
  • Flasche Rehoboam: 4.5 L (Auch für Champagner und Sekt)
  • Flasche Box: 5 L
  • Flasche Imperial: 6 L
  • Flasche Methuselah: 6 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Salmanazar: 9 L
  • Flasche Balthazar: 12 L
  • Flasche Nebuchadnezzar: 15 L
  • Flasche Melchior o Solomon: 18 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Sovereign: 25 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Primat: 27 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Melchizedek: 30 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)

Die Farben der Weinflaschen

Am Anfang war die Farbe eine Frage des Schutzes der Flasche gegen die Sonne, früher war seine Belichtung gleichbleibend, heutzutage hat die Farbe mehr mit dem Design, der Marke und der Präsentation des Weins zu tun. Die meist benutzen Farben sind immer noch grün mit einer großen Auswahl an Farbstufen, Amber und Gelb ohne die transparente Glasfarbe.

Die Formen der Weinflaschen

Es scheint so zu sein wie mit der Farbe, die Formgestaltungen heutzutage haben auch schon Konkurrenz und zeigen Flaschen in verschiedenen Formen von klassischen bis zu innovativen Formen, die die Kunden anziehen. Bei den klassischen Formen können wir die Bordeaux Flasche nennen, die typische Burgunderflasche und eine klassische Weinflasche.

8 Vorteile des Weins für Ihre Gesundheit

 TAGS:Der Wein ist einer der ältesten alkoholischen Getränke auf der Welt. Seine Geschichte geht auf Tausende von Jahren zurück und obwohl trinken im Überschuss von jeglichen alkoholischen Getränken eher große Probleme anstatt Vorteile im Zusammenhang mit der Gesundheit bringt, wird dazu geraten, täglich ein Glas Wein zu trinken, das kann für mehr als nur ein bisschen Entspannung sorgen.

? Verringerung des Sterberisikos bei fast allen Ursachen: Europäische Forscher erinnern daran, dass der tägliche, gemäßigte Rotweinkonsum (22-32 g Alkohol) aus irgendeinem Grund einen schützenden Effekt gegenüber des Sterberisikos hat. Nach den Studien aus Frankreich, England, Finnland und Dänemark ist der gemäßigte Konsum von Wein vorteilhafter als der Konsum von Bier oder anderen destillate.

? Tabakkonsum: Starkes Rauchen erschwert die natürliche Fähigkeit der Blutgefäße oder der Gefäßerweiterung, sich zu entspannen. Der Rotwein mit oder ohne Alkohol vermindert diesen gesundheitsschädlichen Effekt des Verbrauchs von Tabak im Endothel – Schicht von Zellen, die eine Verringerung der Reibung in der Auskleidung der Lymphgefäße, Blutgefäße und Herz bieten-.

? Herzkrankheiten: Einer der meist bekannten und studiertesten Vorteile des Rotweins ist sein Effekt als Schützer vor Herzkrankheiten. Der gemäßigte und regelmäßige Konsum von Rotwein kann vorbeugend gegenüber Herzkrankheiten wirken. Die Wissenschaftler glauben das der Rotwein das Risiko der Herzkrankheit anhand der Reduzierung der Produktion von Lipoprotein mit geringer Dichte (LDL) und durch Antrieb des Lipoproteins mit hoher Dichte (HDL) vermindert.

? Blutgerinnsel: Rotwein produziert gerinnungshemmende oder auch antithrombotische Wirkungen. Die Verbraucher, die nur sporadisch oder gemäßigt Wein trinken, haben einen niedrigeren Pegel des Proteins Fibrinogen, das die Bildung des Blutgerinnsels fördert.

? Arterienverkalkung: Der Rotwein kann dem Anstoß und die Fortschreitung der Arterienverkalkung (Erhärtung der Arterien) vorbeugen. Die Arterienverkalkung beginnt, wenn die Blutgefäße anfangen ihre Fähigkeit zum Entspannen zu verlieren. So wie der Alkohol als auch die Polyphenole im Rotwein scheinen gesunde Blutgefäße durch die Förderung der Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) zu begünstigen. Stickstoffmonoxid ist diewichtigste chemische Substanz und ein Entspannungsfaktor, der eine wichtige Rolle bei der Regulation des Gefäßtonus spielt.

? Bluthochdruck: Der übermäßige Gebrauch von Alkohol wird generell als Risikofaktor von Bluthochdruck betrachtet. Es gibt einige Tests über die vorteilhaften Effekte des Rotweins gegenüber dem Bluthochdruck. Zwei Gläser Wein (250ml), zum Essen, senken den Blutdruck bei Personen mit Bluthochdruck.

? Nierensteine: Die Aufnahme von Rotwein reduziert das Risiko der Nierensteine.

? Alzheimerkrankheit: Der gemäßigte Konsum von Wein wird mit einem geringeren Risiko für die Alzheimerkrankheit in Verbindung gebracht. Wissenschaftler stellten fest, dass das Resvaretrol, eine Polyphenole des Rotweins, neuroprotektive Effekte produziert.

Während also meine Schlussfolgerung keine allgemeine Aussage enthält, in der ich allen sage, das man täglich Wein trinken muss, kann es doch einen Versuch wert sein, wenn Ihre aktuelle Situation eine der oben genannten Risikofaktoren enthält. Also alle auf zum Wein kaufen! 🙂

Der Wein und die weibliche Lust

 TAGS:Ein Mythos der keiner mehr ist.

Es wird viel über die Konsumierung des Weins und die weibliche Lust geredet und spekuliert. Heutzutage kann man mit Sicherheit sagen, dass der regelmäßige Konsum von Rotwein die weibliche Lust beachtlich ansteigen lässt. Obwohl es bekannt war, das der Weinkonsum sowie der Konsum von Likören den Blutfluss bei den Menschen steigert, machen ihn die Eigenschaften des Weins noch ein wenig stärker, als jedes andere Getränk.

Eine kürzlich durchgeführte Studie der Universität Florenz in Italien hat einen Test mit 798 Frauen zwischen 18 und 50 Jahren (Italienerinnen aus der Region Chanti in der Toskana) durchgeführt. Die besagten Frauen wurden in 3 Gruppen eingeteilt:

  • die, die gar keinen Wein trinken
  • die, die mindestens 1 Glas pro Tag trinken
  • und die, die zwischen 1 und 2 Gläsern pro Tag trinken.

Dieser Test ergab, dass die Frauen in der 3. Gruppe, d. h. diejenigen die zwischen einem und zwei Gläsern Wein pro Tag trinken, ein erhöhtes sexuelles Verlangen haben, als die Frauen in den anderen Gruppen. Obwohlältere Frauen über eine niedrige Libido verfügen, half auch ihnen der Wein die sexuelle Lust zu steigern. Diese bedeutenden Studien wurden in der angesehenen Zeitschrift Journal of Sexual Medicine (Zeitschrift der Sexualmedizin) veröffentlicht.

Um auf dieses überraschende Ergebnis zu kommen, mussten die 798 Frauen einen Fragebogen mit 19 Fragen beantworten, von denen alle einen sexuellen Charakter hatten sowie grundsätzliche Fragen über die weibliche Sexualität.

Wir bereits erwähnt, erhöhen Liköre den Blutfluss, aber der Wein tut dies zusätzlich auch noch in den Schlüsselzonen der Frau, daher auch der Grund seiner „Aphrodisiakum“ Leistung bei Frauen. Das Ergebnis hat sie selber und andere überrascht. Obwohl die Gruppe der teilnehmenden Frauen klein war, wurde ersichtlich, dass der Wein noch weitere Stärken hat, als bisher angenommen wurde.

Ein weiteres Detail, das sich ergab, ist die Art des Weins, der während des Tests benutzt wurde. Der für diesen Test benutzte Wein war Rotwein, vermutlich einer der am stärksten konzentrierten Rotweine überhaupt. Trotzdem kann man nicht ausschließen, dass andere Sorten Weine denselben oder einen ähnlichen Effekt haben.