Der Jerez (sherry) und der Pedro Ximenez

 TAGS:Pedro Ximenez und Palomino Fino sind Traubensorten die den Charakter der Regionen Cordoba und Andalusien in Spanien definieren, bzw. in deren jeweils warmen und trockenen Erde die bekanntesten Weine des Landes produziert werden, der Jerez und der Pedro Ximenez. Im XVI Jahrhundert, noch bevor die Welt von Rioja oder Ribera del Duero gehört hatte -zwei der berühmtesten Ursprungsbezeichnungen – waren diese 2 Getränkebereits ein Exportationserfolg mit England als wichtigstes Ziel.

Es war genau die Hochzeit von Catalina de Aragon, die Erstgeborene der katholischen Könige, mit Prinz Arturo von England, die den Handel dieser Produkte außerhalb der Grenzen gesteigert hat. Viel später im XIX Jahrhundert stellte der Wein 40% des Weinimports von der Insel dar.

Wegen Unkenntnis wurden der Jerez und Pedro Ximenez für gewöhnlich verwechselt, aufgrund ihrer identischen Farben und Herkunft aus nah gelegenen Gegenden. Trotzdem sind die Unterschiede zwischen den beiden nicht gerade gering. Das Erste ist ein trockener Aperitifwein, hergestellt aus der Traube Palomino Fino. Der Zweite dagegen ist ein süßer Wein hergestellt aus der Sorte Pedro Ximenez, ideal für den Nachtisch. Die Gemeinsamkeit zwischen den Getränken ist die Erde, denn für den Anbau braucht es viel Sonne und wenig Wasser. Weiterhin sind in beiden Fällen die Produkte verstärkt, das heißt, man gibt Alkohol aus Wein nach der Gärung hinzu und im Nachhinein füllt man das Flüssige in Eichenfässer für die Reifung im Solera Verfahren.

Einmal im Weinkeller stehen die Fässer in Pyramidenform bereit, immer der älteste ganz unten und der neuste oben. Für die Abfüllung nimmt der Kellermeister (Meister der Trauben) eine Portion von jedem Fass. Zum Schluss werden die Fässer mit jüngerem Wein aufgefüllt. Auf diese Weise halten sich der Jerez und der Pedro Ximenez immer frisch. So lang ist die Zeit, in der er ruhen kann, das der Pedro Ximénez z.B., den es noch mitEtikette aus dem Erntejahr 1924 auf dem Markt gibt, sehr geschätzt wird.

Der Wein Jerez immer trocken hergestellt aus der Sorte der Palomino Fino Traube, hat seinen Namen vom Dorf Jerez de la Frontera im Süden von Spanien, in Andalusien. Generell produzieren die Weinkeller, im Besitz von großen Firmen, das Getränk in dieser Stadt oder in 2 Dörfern in der Nähe, Sanlucar de Barrameda oder Puerto de Santa Maria.

Auf der Suche nach Erhöhung des Images wurde die Herstellung des Jerez in den letzten Jahren eingegrenzt auf nur eine Serie. Unter anderem wurde die Menge des Weins die jeder Weinkeller jährlich verkaufen kann eingeschränkt. Der Verkauf des Weins vom Fass ist verboten, die Einbeziehung des Jahrgangs auf dem Etikett für Premium Weine ist erlaubt.

Was beim Verkosten des Grappas zu beachten ist

 TAGS:Die grundlegenden Geschmacksrichtungen versteckt durch den Alkohol, die Aromen die man bei einem intensiven Gehalt von Alkohol unterscheiden muss, machen das der Vorkoster seine ganze Kraft ins Spiel bringen muss, um den Grappa zu verkosten. Einmal die erste Wirkung überwunden, eröffnet sich eine total andere Welt der Empfindungen, ganz anders als die des Weins, aber mit derselben Komplexität und Mystik.

Der Blick ist hierbei nicht so wichtig, wie es beim Wein der Fall ist. Hier sucht man einfach nur die perfekte Transparenz, die mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen dargestellt werden kann. Angesichts des Verarbeitungsprozesses durch die Reinigung mit Destillation, kann nur ein schwerer Mangel die Trübung oder das Aussehen wie ein Schleier des Grappas zur Folge haben.

Der Grappa – ohne Ausnahme – ist farblos im Ursprung, denn die Farben der Trauben gehen beim Destillieren nicht in den Grappa über. So präsentiert der Grappa Farben, wenn er im Eichenfass gereift ist. Die Farben variieren zwischen sehr blassem gelb und einem dunklen Amber, abhängig von dem benutzten Holz und der Reifezeit im Fass. Manchmal sind die Grappas auch künstlich gefärbt mit Karamell und zeichnen sich von den vorherigen nur durch andere Farben aus und durch das Fehlen der aromatischen Eigenschaften durch das Holz.

Die hohe Konzentration des Ethanols im Grappa macht einige Wirkstoffe unbeständig. Deswegen können einige Aromen, die im Wein vertreten sind, hier noch verstärkt werden. Gleichzeitig greift der Alkohol dieRiechschleimhaut an und trägt so sehr schnell zur Müdigkeit und Empfindungslosigkeit des Geruchssinns bei. Deswegen sollte das direkte Riechen nur ein oder zwei Mal gemacht werden. Man sollte gut aufpassen, dass man den Geruchssinn nicht überanstrengt, insbesondere wenn man mehr als eine Probe kostet.

Im Grappa sowie auch im Wein finden wir, erste Aromen (aus der Frucht), zweite Aromen (die Gärung) und dritte Aromen (Reifung). Im Falle der aromatisierten Trauben erscheinen quartäre Aromen, die aus denhinzugefügten Wirkstoffen stammen. Die retro-nasale Geschmackswahrnehmung des Aromas ist sehr wichtig beim Grappa. Das ist das Aroma, das man zuerst schmeckt, nachdem man das Getränk im Mund hatte, beim Ausstoßen der Luft durch die Nase. Im Mund ist das Aroma des Alkohols nicht mehr ganz so aggressiv für den Geruchssinn und in diesem Moment kann man die bessere Komplexität der Aromen, die das Getränk hat,wahrnehmen.

Abhängig von den oder die Sorten der Traube im Weintreber, können wir im Aroma des Grappas aromatische Früchte wie (Äpfel, Bananen, Erdbeere, exotische Früchte), Nüsse, Pflanzen finden. Auch können einige unangenehme Aromen auftreten, die als Mängel bezeichnet werden, wie muffiger Geruch, Essigsäure, Wachs, Schweiß, Abgestandenes und andere. Das Aroma zeichnet sich durch seine Intensität, Feinheit, Offenheit, Komplexität und Ausdauer aus.

Weine aus Deutschland

 TAGS:Man wiederholt es bis zum Überfluss, Wein kann man nur in den Ländern herstellen, die sich zwischen dem 30. und 50. Breitengrad auf der nördlichen und südlichen Halbkugel befindenSpanienItalienAmerika, Argentinien und Südafrika zusammen mit den bekanntesten Herstellern der Traube, liegen innerhalb dieses imaginären Streifen, der die heißesten Zonen von den kältesten Zonen auf der Erde trennt. Wie in allen Bereichen des Lebens gibt es Ausnahmen. Unter anderem Deutschland neben Ländern wie England und einigen Zonen aus Kanada die nördlichsten von allen, schaffen es erfolgreich die frostigen Temperaturen im Norden zu nutzen.

Als Ergebnis seiner extremen geografischen Lage, mit niedrigen jährlichen Temperaturen und Sonnenstunden unter dem normalen Mittelwert, bringen diese Weine starke Säure mit Schwierigkeiten im reifenAus diesem Grund werden die deutschen Weine aus einer bekömmlichen Süße hergestellt, der Zucker gleicht die Sinnesempfindung der Säure aus und gibt dem Getränk mehr Körper. So sehr, das anstatt nach seiner geografischen Lage katalogisiert zu werden, wie es in Frankreich odeItalien üblich istdie Weine hier nach dem Zuckergehalt der Trauben vor dem ausgoren unterschieden werden. Außerdem sind sie besonders bekannt durch ihre weißen Etiketten der Sorte der Traube Riesling. Für die Experten selbst zeichnen sich die deutschen Weine durch Eleganz aus und sind deshalb auf dem Markt auch mehr wert, als jede andere Flasche im gleichen Stil.

In Deutschland werden die Weine in 2 Kategorien unterteilt:

  • Die erste ist der Tischwein, der auch die Tafelweine enthält, buchstäblich Tischwein und der Landwein, der Wein aus dem Land.
  • Die zweite Kategorie sind die Qualitätsweine, genannt Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete, QbA (Qualitätsweine aus einer bestimmten Region) und der Prädikatswein, Qualitätswein mit Prädikat,der einen Wein mit speziellen Attributen anzeigt und deren Trauben aus einem bestimmten Bezirk kommen.

Doch unter den letzten ist es der Zuckerspiegel der den Stil des Weins, der hergestellt wird bestimmt. Das sind:

  • Kabinett, leichte Weine bei denen sich die Säure und die Frucht hervorheben.
  • Spätlese heißt, dass die Trauben spät geerntet wurden, in Form einer Spätlese und deshalb eine höhere Zuckerkonzentration haben.
  • Auslese, in der die Trauben überreif geerntet werden, mit einer höheren Zuckerkonzentration.
  • Beerenauslese, ein Wein aus Trauben die spät gereift sind, betroffen durch den Pilz Botrytis Cinerea mit großen Zuckergehalt und einem Aroma ausgezeichnet durch Edelfäule.

Wein im Internet kaufen

 TAGS:Wein im Internet kaufen, ist etwas was mehr als einen Nutzer überrascht. Viele der mir bekannten Weinliebhaber und normalen Käufer in Weinhandlungen oder Supermärkten sagen mir, dass Sie noch nie Wein übers Internet gekauft haben. Bei der täglichen Arbeit in Uvinum sind unseren Erfahrungen nach, die Vorteile die das Internet gegenüber der traditionellen Art des Weinkaufens hat, offen zu legen und bekannt zu machen.

Wein im Internet zu kaufen ist jetzt Wirklichkeit geworden. In Amerika ist es jetzt mit 8% des B2C Marktes vertreten, das entspricht mehr als 2.000 Million Dollar. In Europa steigen die Verkäufe im Internet jedes Jahr um mehr als 10% an, obwohl es stimmt, das in Spanien die Verbraucher die Vorteile (und die Unternehmen haben vermutlich nicht gewusst, die Nutzer gut zu unterrichten) des Kaufens im Internet nicht erkannt haben.

Deshalb denke ich, ist es gut einen Reflexionsprozess darüber zu machen welches die Schlüsselelemente zur Zeit der Entscheidung des Weinkaufs in einer Weinhandlung oder einem Supermarkt sind. Wir haben verschiedene Brainstormings mit den Leuten der Branche (und Leute die nicht aus dem Sektor stammen) gemacht und dieses sind die Elemente die sich zum Zeitpunkt der Entscheidung, welcher Wein zu kaufen ist, hervorheben:

  • Eine erhaltene Empfehlung
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Die vollständige Information über den Wein
  • Die Marke
  • Einen Wein suchen
  • Verpackung/Design
  • Marke des Weins
  • Trauben
  • Und Herkunftsbezeichnung

Zu all dem füge ich hinzu:

  • Umfang des Katalogs
  • Empfehlungen werden nicht aus kommerziellen Interessen beeinflusst diesen Wein zu kaufen Vs. andere
  • Die Bequemlichkeit, Wein zu kaufen, wenn man Lust dazu hat (auf der Arbeit, zuhause)
  • Empfangen von persönlichen Empfehlungen
  • Die Möglichkeit zwischen verschiedenen Läden die Preise zu vergleichen und sich für den besten Preis zu entscheiden

Wenn Sie all diese Elemente zusammennehmen, dann verstehen sich alle als klare Argumente, um Wein im Internet zu kaufen. Das Internet bietet alle Möglichkeiten, die hier dargestellt wurden, aber bedauerlicherweise, istdas Weinkaufen im Internet nicht wirklich Realität in Spanien heutzutage. Worauf warten wir noch, um das zu ändern? Wenn in der Welt des Reisens, das Internet mit mehr als 25% des Umsatzes den klaren Vorteil(gegenüber einem traditionellen Reisebüro) hat, warum kann es mit dem Wein nicht dasselbe sein?

Außerdem gibt es mehrere Onlinegeschäfte in Deutschland die fantastische Arbeit leisten wie: Vinexus, Belvini, Weisbrod & Bath, 6000 weine usw. und andere im Ausland wie Wine.com, Chateauonline, 1855.com? Alle haben seit Langem Qualität im Service gezeigt und seinen Vorteil als Verkaufskanal bewiesen.

Auf der anderen Seite, wenn ich mit Leuten über das Thema der online Verkäufe von Weinen spreche und über die möglichen Nachteile des Internets sagen einige:

Im Internet kann man den Wein nicht kosten?

Und das stimmt im Netz kann man nicht kosten. Aber können Sie das vielleicht im Supermarkt oder in der Mehrzahl der Weinhandlungen?

Letztendlich hat jeder Einzelhandel seine Vorteile, so wie sie auch besondere Geschäfte haben können, Weinhandlungen, Supermärkte etc. Das einzig Wichtige ist die Kultur des Weins und den respektablen Verbrauch zu verbreiten, um ihn mit Familie oder Freunden zu teilen.

Weine aus Südafrika

 TAGS:Die erste Produktion des Weins wurde in Südafrika im Februar 1659 verwirklicht. Die Anfänge waren nicht leicht, da die holländischen Kolonien fast gar keine Kenntnisse über den Anbau der Trauben und die Herstellung des Weins hatten. Die Rettung kam zwischen 1680 und 1690 ans Kap, aus einer Gruppe von französischen Flüchtlingen, die Hugenotten, die weinanbauende französische Traditionen mit sich brachten und die sich den Bedingungen der Region angepasst haben. Die Vielfalt der Klimazonen und Böden des Kaps war das erste Hindernis, das überwunden werden musste, zusammen mit dem Fehlen der Märkte, um den Wein zu exportieren. Dieser letzte Punkt löst sich von selber. Die englische Besetzung im ersten Halbjahr des XIX Jahrhunderts eröffnete Südafrika den wichtigsten Markt: den Englischen.

Zahlreiche Schwankungen klimatisch, wirtschaftlich und politisch, inkl. der Reblaus ereigneten sich, aber im Laufe dieses Jahrhunderts hat sich die südafrikanische Weinindustrie verstärkt, die Qualität seiner Produkte verbessert und produziert jetzt eine der berühmtesten Weine der Welt.

Die Vielfalt der südafrikanischen Weine

In Südafrika finden sich die häufigsten Rebsorten der Welt, Chardonnay, Gewürztraminer, Pinot Gris, Sauvignon Blanc, Semillon, Ugni Blanc, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Shiraz und noch andere Rebsorten, die nicht so häufig vorkommen, inkl. Sorten, die in derselben Region angebaut werden.

Die seltensten Arten:

  • Weisse
    • Cape Riesling, einer der besten Sorten aus Südafrika, etwa gleich dem Crouchen blanc francés.
    • Chenel lokale Kreuzung zwischen Chenin Blanc und Ugni Blanc.
    • Chenin Blanc, auch bekannt als Steen, gibt einen kühlen, fruchtigen Wein, leicht zu trinken.
    • Clairete Blance, eine der bevorzugten Sorten der südafrikanischen Hersteller, die Weine mit niedrigem Alkoholgehalt und wenig Säure herstellen. Obwohl man sie kaum zum Herstellen von monovarietalen Weinen benutzt, ist sie ein grundlegender Bestandteil bei vielen Weinen
    • Dann gibt es noch die Bukettraube, aus Deutschland, Colombard, Emerald, Riesling, Muskat de Alejandria, die Hanepoot genannt wird, Muscadel, Palomino, Rhine Riesling
  • Rot:
    • Cinsaut eine unbeständige Sorte, früher als Hermitage bekannt, aber dessen Anbaugebiet nimmt täglich ab.
    • Pinotage, lokale Kreuzung zwischen Pinot Noir und Cinsaut (Hermitage), Wein mit Körper und fruchtig, braucht 2 oder 3 Jahre, um seine Fülle zu erreichen.
    • Souzao, ursprüngliche Sorte aus Portugal, Weine aus exzellenter Farbenintensität
    • Andere rote Sorten: Gamay Noir, Muscadel Red, Tinta Barocca, Zinfandel.

Anleitung zum Wein kaufen und trinken

 TAGS:Letzte Woche haben wir euch einige Angaben darüber wie man einen guten Wein auswählt vorgestellt, aber natürlich nicht alle. Also werden wir noch weitere Tipps geben.

Die Weine, die zum Aufheben gezüchtet werden, sind in der Minderheit. Der größte Teil der Etiketten auf dem Markt wurden entworfen, um auch innerhalb von max. 2 Jahren konsumiert zu werden. Das passiert auch mit der Mehrheit der Weißweine und den roten sogenannten jungen Weinen. Zum Beispiel, wenn die Hersteller Trauben herstellen und nur die Traube und das Datum der Ernte festsetzen, dann teilen Sie mit, dass der Wein hergestellt wurde, um in maximal 2 Jahren konsumiert zu werden.

Normalerweise sind diese sehr leicht, fruchtig und problemlos zu trinken. Außer dem Jahr und der Traube wird auf dem Weinetikett nochvermerkt, ob der Wein ein Reserve-Wein ist. Damit ist gemeint, dass der Wein mindestens 6 Monate in Holzbehältern aufbewahrt wurde, normalerweise in französischen oder amerikanischen Eichenfässern, bevor er vermarktet wird.

Je länger der Wein im Holz lagert, umso teurer wird der Wein. Diese Art der Aufzucht bringt eine längere Lebensdauer, da der Gerbstoffgehalt erhöht wird, Komponente bezogen auf die Sinnesempfindung im Mund.

Ein Reserve-Wein kann seine Eigenschaften zwischen 3 und 5 Jahren erhalten, auch wenn es dabei Ausnahmen gibt. Schließlich gibt es noch die lagerfähigen Weine, die man mindestens 6 Jahre nach seiner Produktion (manche entwerfen diese Weine mit ausreichender Reife, um den Konsum sofort nach dem Kauf möglich zu machen) konsumieren sollte.

In den sogenannten neuen weinanbauenden Ländern (unter anderem Amerika, Australien oder Südafrika) gibt es keine Regeln, zum rechtlichen Identifizieren der Wein Arten, die in den Regalen angeboten werden. Es gibt Begriffe, die sich wiederholen und die, dem Konsument ihren Entwicklungsweg näherbringen. Wenn eine Etikette ?Single-Varietals? angibt, bedeutet dass, das der Wein aus einer einzigen Rebsorte, wie z.B. Tannatoder Cabernet Sauvignon gemacht wurde. Die produzierten Flaschen mit 2 Rebsorten heißen ?Bi-Varietals?, während die Vinos de Corte (oder Assemblage oder Coupage) diejenigen sind, die 3 oder mehr Weinrebsorten mischen.

Regeln des Konsums: die Weingläser

Der Zweifel hängt immer im Raum. Welches Glas soll man zum Weintrinken benutzen und was ist das Limit ihrer Leistungen? Obwohl es entsprechende Gläser gibt, um das Beste aus dem Duft und dem Aroma herauszuholen (für Chardonnay, Merlot oder Svrah z. B.), ist es üblich, zwischen 3 Typen zu wählen:

  • Standard 125 ml
  • Mittel de 175 ml
  • groß de 250 ml

In allen Fällen ist es am Besten das Glas so voll zu füllen, bis es ein Viertel seines Volumens deckt. So bleibt genug Luftraum über dem Weinpegel und seine Gerüche verdampfen ohne das sie verschwendet werden.

In Bezug auf die Formen der Gläser benötigt jeder Wein Typ eine besondere Form, um sein Geschmack und sein Aroma am besten zu entfalten:

  • Für die Weißweine oder Roséweine (die man gekühlt trinken sollte), benutzt man hohe Gläser mit dünnem Stil.
  • Für die Rotweine mit Körper sind die Gläser mit kurzem Stil ideal.
  • Für die bekömmlichen Rotweine, sind die geeignetsten Gläser die dickbäuchigen die sich nach oben hin verengen.
  • Für Sekte und Champagner und Schaumweine sind die idealsten Gläser, hohe und enge Gläser.

Neue Weinberge, alte Weinberge

 TAGS:Eine der schönsten Geheimnisse des Weins ist die anhaltende Entwicklung die er durchlebt. Die gleiche Flasche, getestet mit mehreren Tagen Abstand, kann verschiedene Beiklänge beinhalten. Das ist so, weil im Wein eine Menge Bakterien schwimmen, die sich entwickeln, sich verändern und folglich die Eigenschaften des Weins verändern.

Auch in den Fässern entstehen wichtige Änderungen, wenn der Wein mit dem Holz in Berührung kommt, die Partikel des Fasses stoßen sich ab und werden von der Flüssigkeit übernommen.

Aber eines der wichtigsten Änderungen und nicht weniger bedeutend, ist die der eigenen Rebe, die mit den Jahren Trauben mit verschiedenen Eigenschaften bildet. Das macht den Wein jedes Jahr einzigartig und unwiederholbar, denn die Faktoren werden nie mehr genau dieselben sein.

Was ist das Geheimnis einer guten Ernte? Die Traube muss mit metabolisierten Nährstoffen im Betrieb wachsen. Das heißt, wenn wir einem Rebstock Wasser geben und er großzügig aufgeht, wachsen die Trauben größer und gefüllt mit Saftstärke, aber dieser Saft enthält nur Wasser und Salze. Wenn einem Weinberg Wasser fehlt, um die Frucht zu ernähren, dann muss die Anlage langsam jedes Molekül von Wasser welches die Wurzeln eventuell in der Erde finden metabolisieren und deswegen wächst die Traube wenig und wäre nur spärlich, aber voll von den Eigenschaften des Rebstockes.

In den ersten Jahren eines Weinbergs produzieren Weinreben Trauben im Überfluss. Es sind große Früchte und schöne Früchte mit viel Zucker und wirklich geschmacksvoll am Gaumen. Trotzdem ist sein Nutzen zum Produzieren von Wein nicht empfehlenswert, weil diesen Trauben wenige Nährstoffe durch die noch sehr junge Pflanze – in der der Gehalt schnell und mit Gemächlichkeit zirkuliert – zur Verfügung gestellt wurden. Wenn man daraus Wein herstellt, wäre dieser wahrscheinlich sehr sauer und mit wenig Geschmack.

Seit langem war bekannt, das es nicht ratsam ist die Trauben zur Weinbereitung zu nutzen, solange der Weinberg nicht 5 Jahre alt ist. Jetzt mit den neuen Techniken der Pflege der Weinberge, wurde die Entwicklung der Pflanzen beschleunigt und Weinberge im Alter von 3 Jahren können akzeptablere Weine produzieren.

Bis zu 20 Jahren haben Weinberge eine höhe Traubenproduktion. Normalerweise muss man die Trauben zurückschneiden (Trauben vorzeitig schneiden, damit die Pflanze weniger produziert, dafür mit besserer Qualität). Die Früchte bleiben groß mit vielen Nährstoffen.

Nach 30 Jahren stehen wir vor dem, was wir als Weinberg betrachten. Unabhängig von dem Reichtum des Bodens, hat die Pflanze sich einer Menge Rebschnitten unterworfen und seine ?Arterien? funktionieren nichtmehr mit der Leichtigkeit von früher, deswegen passiert der Übergang des Gehalts in die Frucht langsam und erschwert. Dadurch werden die Trauben gering, klein und gefüllt mit Gerbstoffen. Es ist schwierig einen Wein aus einem alten Weinberg herzustellen, unter anderem, weil man einen großen Weinberg braucht, um dieselbe Menge des Weins zu erhalten. Aber die Qualität geht aus dem gleichen Weinberg hervor, als er noch jung war.

Das heißt nicht, dass die Weine aus alten Weinbergen immer die besten sind, denn wichtiger als das Alter, ist der Zustand der Erhaltung. So wie bei George Clonney ?

In Spanien gibt es verschiedene Weine aus alten Weinbergen, die international anerkannt wurden. Darunter der Wein, der die Schonzeit eröffnet hat, der Baltasar Gracián Viñas Viejas de Garnacha 2009 aus der Bodegas San Alejandro, in Calatayud von dem Robert Parker sagt, es sei unglaublich das ein so ausgezeichneter Wein weniger als 3 Dollar kostet (zeitweise).

Aktuell haben viele Weinkeller ihre besten Reben alt werden lassen, um diesen Typ Wein herzustellen und es gibt schon unentbehrliche Rotweine wie der Leda Viñas Viejas 2008, ein tempranillo aus der Castilla y León, oder der Dominio de Tares Cepas Viejas 2008 ein großartiger Mencia Bierzo.

Bei Weißweinen, ist es noch nicht ganz so gewöhnlich Weine aus alten Weinbergen zu finden. Erwähnenswert ist der V3 Viñas Viejas Verdejo 2009 ein Wein Verdejo aus Rueda der uns ohne Zweifel überrascht. Hergestellt vom Weinkeller „Sitios de Bodega“.

Um zum Ende zu kommen, ein Satz von Sir Francis Bacon ? Altes Holz zum Brennen, alter Wein zum Trinken, alte Freunde denen man vertraut und alte Autoren zum Lesen.?

Uvinum, ein Projekt für alle Weinliebhaber

 TAGS:Der Wein liebt uns. Etwas zu unternehmen, war uns 3 Gründungsmitgliedern klar. Und wir haben eine Möglichkeit gefunden unsere Leidenschaft (den Wein) mit einer anderen Leidenschaft zu verbinden: dasUnternehmertum. An sich, ein großer Anfang. Ein Anfang, der am 9 Dezember 2008 durch eine einfache Nachricht in Facebook unter dem Titel ?ein Projekt? entstand und mit dem eine vielversprechende Geschichte begann.

Jetzt sind bereits 7 Monate seit dem Tag vergangen und Uvinum ist Schritt für Schritt gewachsen. Versammlungen um das Projekt zu definieren und verfeinern, den Fokus zu klären und unsere Kenntnisse des Markts zu optimieren mit den besten Garantien zum Erfolg.

Aber was ist Uvinum? Uvinum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt des Weins zu revolutionieren, sich dem Massenmarkt zu nähern (die Verbraucher) dank der Empfehlungen der Weine durch die eigenen Nutzer. Uvinum möchte jedem Nutzer, alle mit unterschiedlichen Interessen, die Weine die am besten zu seinem Profil passen empfehlen, um immer das beste Produkt zum günstigsten Preis zu finden. Uvinum möchte die Tür zu jeder Suche oder Zweifel über den Wein sein, im Einverständnis mit den führenden Onlinegeschäften national oder international, damit der Verbraucher die beste verfügbare Möglichkeit zum Kauf findet.

Uvinum ist ein ehrgeiziges Projekt, das die Führung des globalen Weinempfehlungsmarktes zum Ziel hat. Ein Projekt in dem wir in Kürze Informationen in Hinsicht auf unsere Markteinführung und unseren Service geben werden. Wir empfehlen Uvinum jetzt gleich zu besuchen und uns Ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen, damit wir Sie über die nächsten Schritte informieren können.

Und nicht vergessen: Ein Glas Wein ist der Genuss des Lebens. Genießen Sie ihn und teilen Sie!

Die 10 Mythen des Weins

Städtische Mythen und Legenden täuschen uns immer wieder. Bis zur Weinprobe in Paris im Jahr 1976 galt der Mythos bei den Weinliebhabern, dass Frankreich das einzige Land war, dass Weine von hoher Qualität produziert. Obwohl es möglich ist, das Sie über die folgenden Mythen lachen, einige Personen werden trotzdem immer noch von Ihnen hereingelegt. Versuchen wir also ein paar Dinge zu klären.

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10. Die Frucht wird benutzt, um den Wein zu beschreiben, der aus ihr gemacht wurde

Kaufen Sie sich einen Wein der aus einer anderen Frucht, als aus Trauben hergestellt wurde, wird die Rebsorte auf der Etikette vermerkt und nicht die Früchte, die benutzt wurden, um sie zu beschreiben (z. B. Schwarzkirsche, Erdbeere, Kiwi). Es ist vergleichbar mit den künstlichen Gerüchen, das soll heißen, dass Sie einen ähnlichen Geschmack haben, wie der kopierte, aber sie enthalten nicht die echte Zutat. Wenn Sie also ?einen Hauch von Himbeere, Kirsche und Vanille? auf dem Etikett lesen, dann beschreibt der Hersteller einfach nur, wie der Wein in Ähnlichkeit mit diesen Komponenten schmeckt, die nicht wirklich bei der Weinherstellung benutzt wurden.

9. Man braucht für jede Art Wein ein anderes Glas

Noch mal, das ist ein Mythos, der seit langem als verrufen gilt. Man braucht ein Glas in Tulpenform oder ein Glas, in dem der Wein atmen kann, um sich auf das Aroma in der Nase zu konzentrieren aber die verschiedenenMöglichkeiten den Wein in verschiedenen Bereichen der Zunge zu platzieren oder um den Wein schneller zu lüften sind nicht notwendig. Holen Sie sich einen guten Satz von Gläsern (Riedel Overture Rotwein, Zinfandel oder einige ohne Stamm O Riedel) und halten Sie sich einen Platz in Ihrem Schrank frei!

8. Man kann versiegelte Weine mit anderweitigem Verschluss nicht alt werden lassen

Tatsächlich zeigen die Daten, das die Pfropfen der Gewinde oder ?twist off? wie sie manchmal genannt werden, mehr konsistent in der Versiegelung des Weins sind, als der Korken. Eine Studie, zitiert in der Zeitschrift ?Wine Spectator? vom 31. März 2005 auf den Seiten 59-60, fand heraus, dass die Pfropfen der Gewinde 0,001 Kubik cm Sauerstoff pro Tag im Durchschnitt erlauben, gegenüber Pfropfen die 0,1 bis 0,001 Kubik cm Luft in eine Flasche Wein lassen. Tatsächlich erlaubten 7 von 35 versiegelten Flaschen mit Korken 0,1cc! Das bedeutet das die ?Twist off? zusammenhängender sind und weniger Sauerstoff im Laufe der Zeit zulassen, was zu einem Altern der Flaschen führt. Die Korkenindustrie hätte gerne das Sie das Gegenteil glauben, aber lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Die Gewindepfropfen bleiben und Sie hätten kein Problem damit, wenn diese Weine altern.

7. Bordeaux, Borgona, Champagner, Jerez und Porto sind Rebsorten

Dank eines verwirrenden Etikettensystems aus Europa ist es ein weitverbreiteter Fehler von Weinverbrauchern. Städte in Frankreich, Spanien, Italien und Portugal sowie weitere Länder, reduzieren die Produktion der Traubenvielfalt in ihrer Gegend. Damit ein Weingut seine legale Genehmigung und die Weinetikette bekommt, müssen sie es so machen wie die Organisation es vorschreibt, die die Produktion dort überwacht. Das bedeutet, dass der Sekt keine Vielfalt des Weins ist, sondern der Ort, an dem der Wein schaumig gemacht wird. Wollen Sie vielleicht einen Sekt, der nicht schäumt, in der Region des Champagners herstellen und ihn Cabernet Sauvignon auf der Etikette nennen? Das geht nicht. Das Gleiche passiert mit dem Bordeaux, der eine Mischung zwischen verschiedenen Arten von roten Trauben ist, Borgona hauptsächlich aus Pinot Noir und der Porto, denman aus verschiedenen Vielfalten von roten und weißen Trauben macht.

6. Weißwein mit Fisch oder Huhn oder Rotwein mit rotem Fleisch

Obwohl es die allgemeine Antwort auf die Frage ?mit welchem Wein kann ich welches Essen servieren? ist, ist es falsch. Die beste Methode um das Essen und den Wein passend auszuwählen, ist die Analyse der Geschmäcker des Gerichts und der Geschmack des Weins. Z. b. Wenn Sie gebratenen Fisch der Saison mit ein bisschen Salz, Zitrone und Butter zubereiten, dann entscheiden Sie sich für einen Sauvignon Blanc angenehm mit Zitronennote oder ein Chardonnay mit Geschmack nach Butter. Trotzdem wenn der Lachs mit einer Soße aus Brombeeren bedeckt wäre, wäre die Wahl eines Rotweins fruchtig mit ein wenig Pinot Noir, Merlot oder inklusive eines Syrah angemessener. Das Beste was Sie tun können ist, die Beschreibung des Weinetiketts zu lesen und es später mit etwas Ähnlichem zusammen zubringen. Es ist auch nützlich, wenn man versteht, das Weine mit festem Gerbstoff besser mit salzigen Gerichten zusammenpassen oder das die säurehaltigen Weine ein Gericht mit ein wenig Säure brauchen oder das scharfes Essen besser mit Weinen die ein wenig Zucker enthalten funktioniert und nicht mit einem höheren Alkoholgehalt. Denken Sie daran, es gibt keine strengen und schnellen Regeln dafür.

5. Weinliebhaber sind Snobs

Nein, nur die Leute die in Napa oder in Burdeaux wohnen sind…. Nein, war nur ein Witz. In Wirklichkeit sind die ernst zu nehmenden Weinliebhaber die Schüler desselben. Und diese stehen mit beiden Beinen auf den Boden. Es sind die Leute, die die Ignoranz mit Arroganz verschleiern, auf die man aufpassen muss. Die wahren Weinliebhaber lernen leidenschaftlich noch mehr in Ihrer Weinschule und sind bereit Ihr Wissen und ein Glas Wein mit jeder interessierten Person zu teilen.

4. Sie können die Qualität des Weins anhand der Tränen die im Glas zurückbleiben erkennen.

Schwenk dein Glas, lass es ruhen und beobachte, ob sich eine dünne, transparente Schicht, an das Innere des Glases geklebt hat und fang an, es nach unten tropfen zu lassen. Manchmal bekannt als die Tränen, handelt es sich einfach um eine kleine Menge Alkohol und Wasser das sich an der Oberfläche festklebt. Der Alkohol verdunstet und das Wasser tropft wieder zurück ins Innere des Glases. Warum? Wasser ist ein grundlegender Bestandteil des Weins und der Alkohol verdunstet viel schneller. Wenn Sie das Glas also stehen lassen, verdunstet der Alkohol und der oberflächliche Druck des Wassers steigt an und provoziert die Bildung der Wassertropfen, die die Kontrolle über die Schwere übernehmen. Dies ist kein Maß für die Viskosität oder die Qualität des Weines, keine Sorge.

3. Trinken des Rotweins bei Raumtemperatur und die Weinweiße gekühlt.

Auch wenn dieser Gedanke nicht wirklich schlecht ist, ist es Auslegungssache. Viele verstehen das so, dass man den Rotwein im Schrank lässt, damit er auf die aktuelle Raumtemperatur kommt und der Weißwein mussgleich nach dem Rausholen aus dem Kühlraum geöffnet werden. Die eigentliche Idee hinter der Raumtemperatur für den Rotwein liegt bei ca. 60 Grad Fahrenheit, die typische Temperatur eines Wohnzimmers, wenn es voll ist. Viele Experten stimmen diesem zu. Die beste Art einen Wein zu genießen, wenn Sie nicht über den Luxus einer Speichervorrichtung mit kontrollierter Temperatur verfügen, ist die Rotweine in den Gefrierschrank zu legen. Bei Rotweinen 5 bis 15 Minuten vor dem Verbrauch und die Weißweine so um 20-30 Minuten. Lagern Sie den Wein im Gefrierfach, dann nehmen Sie die Weißweine mindestens 15 min. vor dem Servieren und die Rotweine mindestens 30 Minuten vor dem Servieren heraus. Noch einmal es ist keine exakte Wissenschaft aber generell liegt es bei einem Rotwein so um die 60 Grad Fahrenheit und ein bisschen geringer bei einem weißen und sogar noch kälter für einen schaumigen. Einige behaupten, dass die Nuancen sich nicht in Weißweinen erhalten, die allzu kalt sind. Das stimmt.

2. Alle Weinen verbessern sich mit dem Alter

In echt, verfügt eine sehr kleine Anzahl der Weine über den geeigneten Aufbau um das Altern zu überstehen. Die Mehrheit der Weine werden mit der Absicht hergestellt, in einigen wenigen Jahren auch geöffnet werden. Die kleine Menge der Weine, die Trophäen der Presse einsammeln, sind diejenigen, die für eine längere Alterung angelegt worden sind, die meisten Leute kaufen solche Weine aber gar nicht erst. Wenn Sie also den weißen Zinfandel seit 10 Jahren aufgehoben haben, weil sie denken, dass er jedes Jahr besser wird, dann sollten Sie vielleicht Ihren Verlust jetzt reduzieren. (Können Sie zurückgeschenkt sagen?)

1. Riechen Sie den Korken in einem Restaurant, er sagt Ihnen ob der Wein schlecht ist

Der Korken riecht nach ? gut nach Korken halt und er gibt Ihnen keine Auskunft über den Wert des Weins. Es ist der Wein, den der Geruchssinn riechen will, der Korken alleine bietet sich nur für eine schnelle Überprüfung an. Nach was sollten Sie schauen, wenn der Kellner Ihnen den Korken zeigt? Wenn Sie eine teure Flasche kaufen, dann ist das Wichtigste das Sie vermeiden müssen der Betrug. Wenn Sie in einem renommierten Restaurant sind, dann können Sie aus zuverlässigen Quellen kaufen, aber noch mal dies ist nur eine Vorsichtsmaßnahme. Erscheint der Name des Weinguts, das Logo oder Information von anderen Marken auf dem Korken? Wurde der Korken beschädigt, beeinträchtigt, sickert etwas durch auf irgendeine Art?

Wenn es eine sehr teure Flasche ist, stimmt das aufgedruckte Jahr auf dem Korken mit der Weinernte überein?

Vía: TopTenz

Magnum Flaschen, Wein zum Teilen

 TAGS:Es gibt Weinflaschen, die viel größer als die normalen sind. Die am häufigsten genutzte Flasche ist die Magnum Flasche, die eine Kapazität für 1 ½ l Wein hat, d. h. das Doppelte einer normalen Flasche. Nun gut, einer dieser Themen, die mehr Interesse auslösen bei den neuen Verfeinerungen beim Wein, ist das des Formats. Warum so große Flaschen? Es gibt genug Gründe dafür..

Denken wir mal an den Wein als eine Einheit von Partikeln. Ein Partikel kam in den Kontakt mit der Schale (Haut) der Traube und eignete sich Teile seiner Eigenschaften an. Andere waren zusammen im Fass mit dem Holz und haben diesen Geschmack angenommen. Andere wiederum kommen von einem noch jüngeren Wein und haben weniger Aroma. Einige kommen auch aus einer reiferen Traube und haben einen süßeren Geschmack.

Wenn die Flasche gefüllt wird, vermischen sich diese Partikel, solange bis alle gleich sind. Das meint man, wenn man sagt ein Wein hat sich in der Flasche „verfeinert“.

Wenn die Flasche kleiner ist, ist es viel schwieriger das alle Partikel vertreten sind: denn in eine Flasche passen nur 3 Teilchen, eine dieser, die wir genannt haben würde also im Wein fehlen. Je größer die Flasche umso mehr verschiedene Partikel bilden den Wein und umso vollständiger wäre sein Geschmack.

Das heißt auch, je größer die Flasche, umso mehr Zeit würde dem Wein fehlen, um sich in der Flasche zu „verfeinern“ (oder abzurunden). Deswegen sind die Weine in den Magnum Flaschen normalerweise erst 1 Jahr nach dem die Weine derselben Ernte in normale Flaschen abgefüllt worden sind, zu verkaufen. Aber der Prozess bietet, auch wenn er langsamer und ruhiger verläuft, ein besseres, mehr perfektioniertes Ergebnis.

Die Weingute, die alle diese Aspekte kennen (und in einer mehr wissenschaftlicher Form als meine Erklärung) scheinen oft nur Ihre besten Weine in diesem Format zu verkaufen. Aus gutem Grund, oder?

Es gibt noch ein Vorteil bei den Magnum Flaschen, und zwar ist der Wein sensibler für die plötzlichen Temperaturveränderungen. Je kleiner eine Flasche ist, umso weniger braucht sie zum Erwärmen und verdirbt so schneller. Es stimmt, das eine offene Flasche, egal wie groß, sein Aroma und seine Qualität verliert, deswegen sollten die Magnum Flaschen nur dann geöffnet werden, wenn genügend Leute vorhanden sind, zum zügigen austrinken. Das ist doch ein perfekter Anlass für einen langen Abend mit guten Freunden und so vermeiden wir ständig auf der Hut sein zu müssen vor offenen Flaschen. Die Magnum Flasche hält..

Wie bereits erwähnt, werden nur die besten Weine in einer großen Flasche wie die Magnum Flasche abgefüllt, daher ist schwer einen zu empfehlen, aber damit Ihr verschiedene probieren könnt, werden wir euch 3 empfehlen die über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis verfügen: die Louro do Bolo, der Remelluri Reserva und der Rovellats Brut Nature.

  • Der Rafael Palacios Louro do Bolo Magnum 2010 ist ein Weißwein mit der Ursprungsbezeichnung Valdeorras (Galizien), hergestellt aus 100% Godello Trauben. Ein Wein der Säure und Süße gleichermaßen miteinander vermischt, sehr aromatisch ist, weswegen ihn jeder Weinkenner mag.
  • Remelluri Reserva Magnum 2004 ist ein klassischer Wein aus Rioja, ein Rotwein, der die Lebhaftigkeit der Traube mit Johannisbeeren und roten Früchten enthält, die sich gut im Mund verbreiten.
  • Und um die Sammlung zu vervollständigen, gibt es nichts Besseres, als den Rovellats Brut Nature Magnum der fast 25 Jahre lang Preise einheimst. Ein Sekt, der bei einem Abendessen zwischen Freunden nicht fehlen darf.

Wenn Sie also an Feiern denken, familiäre Zusammenkünfte oder an Momente mit Freunden, dann denken Sie an das Beste. Denken Sie an Magnum.