Wie man den Wein riecht ohne Weinkenner zu sein

 TAGS:Alle die Wein mögen und eine Schwäche für seine Gaben und seinen köstlichen Geschmack haben, haben ein wenig was von einem Weinkenner ohne es zu wissen. Die gebrauchten Sinne für Weinproben sind die Augen, der Geruchssinn und der Geschmack und diese Sinne sind nicht exklusiv die eines Weinkenners oder eines Weinkellners. Es stimmt zwar, dass ein Weinkenner über viele Jahre Erfahrung und Wissen verfügt, das man nur überErlernen erlangt, aber das Grundwissen des Weinkenners kommt mit Interesse und Erfahrung beim Weintrinken.

Wie wir bereits am Anfang sagten, die Basispunkte eines Weinkenners ist der gute Nutzen der 3 Sinne (Augen, Geruch und Geschmack). Von da angefangen, können wir ein erfolgreicher Weinkenner werden.

Halten Sie das Glas immer am Stil und stellen Sie es auf Augenhöhe, so können wir die Farbe, den Glanz und die Reinlichkeit des Weins betrachten. Beim Bewegen des Glases können wir die sogenannten Tränen sehen, die im Wein an den Wänden des Glases zurückbleiben, so können wir den Alkoholgrad des Weins bestimmen.

Der Geruchssinn spielt ebenso eine wichtige Rolle bei der Weinprobe, ganz leicht mit der Nase am Glas riechend, können wir die sogenannten ersten, zweiten und dritten Aromen wahrnehmen. Beim leichten Schwenken des Glases verlängern wir die erwähnten Aromen.

Der vielleicht grundlegendste Punkt bei der Weinprobe, ist das Genießen des Weins, das Ausprobieren des Geschmackssinnes, den Wein im ganzen Mund zu bewegen, ohne dass Luft hereinkommt. Geschmack und Körper sind einer der wichtigsten Punkte des Weins.

Die Beschreibung wie man einen Wein probiert kann leicht scheinen, aber ohne die geeigneten Kenntnisse nützten die vorher beschriebenen Schritte gar nichts, wie bei allem ist die Erfahrung sehr wichtig, die Zeit kann zu unserer Verbündeten werden bei dieser Aufgabe. Immer wenn wir einen Wein trinken, denken wir an diese Details und versuchen uns an Prüfungen von Weinen mit ähnlichem Charakter, das hilft, die Vergleichspunkte zwischen den verschiedenen Weinen herzustellen.

Es ist auch hilfreich, wenn Sie für das Thema verschiedene Informationsmedien hinzuziehen, um die Grundeigenschaften des Weins den man probiert kennenzulernen, das gibt uns einen Ausgangspunkt für die Weinprobe. Als Amateur für die eigene Selbstzufriedenheit anzufangen, kann ein guter Anfang sein, in die faszinierende Welt des Weins einzusteigen. Machen Sie mit?

Ein Glas Wein am Tag und die Gesundheit

 TAGS:In vielen Ländern ist es Gewohnheit Wein zum Essen zu trinken, ein Brauch, der in manchen Kulturen vielleicht als merkwürdig angesehen wird und in anderen als völlig normal. In großen Teilen von Europa und Amerika ist es nicht überraschend. Ein Glas Wein pro Tag zu trinken, ist das normalste der Welt, aber es geht hier weder um kulturelle noch soziale Punkte, geschweige denn um die Tugend des Weins und die Freude am Genießen des Weins.

Studien, die in vielen Teilen der Welt vorgenommen wurden, ergaben, dass der tägliche, gemäßigte Konsum von Rotwein die Lebenserwartung der Menschen um 36% erweitert. Mehr als bei denjenigen, die nicht ans Trinken gewöhnt sind. Das heißt, dass die Personen die eine kleine Dosis Wein pro Tag (ein Glas) trinken, ungefähr 3.8 Jahre länger leben, als diejenigen, die nichts trinken.

Die Personen die ein Glas Rotwein pro Tag trinken haben ein 34% geringeres Risiko an Herzproblemen zu erkranken, schlecht das die Anzahl der Todesfälle bei den Personen des 3 Alters ansteigt.

Andere Vorteile des Rotweins

Außer das der Wein uns ?länger leben? lässt, besitzt er noch andere Talente, die sich leicht mit der Medizin messen können. Wie man bereits weiß, hilft der Rotwein beträchtlich dem Herzkreislauf. Aber die Stärken des Weines bleiben nicht dabei. Dr. Janet L. Standford sagt, dass Männer die zwischen 4 und 5 Gläsern Rotwein in der Woche trinken, 50% weniger anfällig für Prostatakrebs sind. Außerdem ist der Wein einwirkvolles Antioxidationsmittel und ein guter Entzündungshemmer sowie eine große Hilfe bei der Beseitigung von krebserregenden Zellen.

?Nach Studien besitzen der Weißwein, Bier und andere Liköre nicht diese vorbeugende Stärke, die der Rotwein enthält?.

Andere wunderbare Vorteile, die man dem Wein zuschreibt, ist ein Verbündeter beim Abnehmen zu sein. Das schreibt man der Leber zu, die die Kalorien des Rotweins auf verschiedene Art verarbeitet, und zwar in Energie anstatt in Fett.

Den Rotwein als medizinischen Zweck zu verwenden kann riskant sein, aber die Vorteile des Weins sind klar und der gemäßigte Verbrauch, das muss man betonen, egal ob Wein oder anderer Likör, sollte von einem guten Urteilsvermögen sowie von Mäßigkeit begleitet sein.

Ausgearbeitete Daten des öffentlichen Gesundheitsamtes der Universität Wageningen (Holland)

Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, können Sie den Artikel 8 Vorteile des Rotweins für Ihre Gesundheit lesen.

Weine aus Portugal

 TAGS:Portugal unser Nachbar, der nicht versucht hat, den Portwein für sich zu beanspruchen, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Gibt es noch ein Leben jenseits Porto?

Der Wein aus Portugal ist besonders heterogen. Der grüne Wein hat weder was mit dem aus Alentejo noch mit dem portugiesischen Alvarinho mit den Galiziern, und auch nichts mit dem Wein aus Madeira oder anderen Dingen zu tun.

Im Norden werden grundsätzlich Weißweine, an der Uferlandschaft in Minho und Douro (Mino und Duero) angebaut, mit Reminiszenz an die galizischen Weine sogar im Klima und in der Art, wie die Traube bearbeitet wird. Die Vielfalten der meist bekannten Trauben sind die Verdelhos, Avesso, Moscatel aus Alexandria und der Alvarinho. Herausragend sind der grüne Wein und der Alvarinho.

Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden ist der Moment der Traubenernte und der Reifung. Der grüne Wein entsteht aus einer früheren Traube (daher sein Name), mit einem niedrigeren Alkoholgehalt und einer höheren Konzentration von natürlicher Kohlensäure, aufgrund dessen der Wein etwas Nadliges hat, wenn auch nicht so viel wie diese Weine mit Kohlensäure (künstlich hinzugefügt), die wir in Spanien als grüne Weine trinken. Ein Beispiel wäre der Quinta do Ferro Avesso, eine Kostbarkeit zu einem niedrigen Preis. Der Alvarinho dagegen wird in der Regel aus reifen Trauben hergestellt, die im Fass reifen. Das gibt ihnen im Allgemeinen eine goldene Tönung und einen weniger süßen Geschmack als der galizische Albarino.

 TAGS:Im Herzen von Portugal gibt es eine Gegend, die überaus hervortritt für die Qualität seiner Rotweine. Das ist die Region Alentejo. Sie wird immer bekannter, große Weingute weltweit haben in die Gegend (Chateau Lafitte waren die Ersten, seit mehr als 10 Jahren) investiert. Mehr und mehr wird erkannt, dass Weine aus Portugal mehr sind, als nur der Portwein.

Ein Weinhersteller aus Oporto weiß, dass seine einzige Sorge, der Herstellung eines guten Weines gilt, denn an Käufern, die sogar bis zu ihm aufs Gut kommen, um den Wein zu kaufen, mangelt es nicht. Als den Herstellern aus Alentejo klar wurde, dass es nicht leicht für sie würde, fingen sie an, ihre Weine auf den offeneren Märkten zu präsentieren, angefangen in Lissabon und London, die aufnahmebereiter sind, und bauten so den Markt weiter und weiter aus. Es gibt Weine, die es geschafft haben in die Liste der unentbehrlichen aufgenommen zu werden wie der Esporao, Quinta do Carmo oder Marque do Barbo aber im Allgemeinen überrascht uns jeder Wein aus Alentejano sehr angenehm. Die meist benutzten Rebsorten sind Trincadeira und die Aragones eher als Tempranillo in Spanien bekannt, die gute eigene Aromen in dieser Region produzieren, aromatischer, mit mehr Körper, süß und aufrichtig.

Dann fehlt noch der Süden. Diese südliche Insel heißt Madeira. In Madeira baut man unendlich viele verschiedene Weinstöcke an, einige exklusive auf der ganzen Welt, wie die Negra Mole, Boal, Malvasia, Verdelho, Sercial und Terrantez. Alle Weine sind mit Alkohol angereichert, d.h. es wurde Alkohol hinzugesetzt.

Das fing bereits während des 100-jährigen Krieges zwischen Frankreich und England an. In England blieb man aufgrund des Krieges ohne Weinhersteller aus Borgoña und man musste sich so auf andere Alternativen konzentrieren, vorzugsweise aus Jerez, Oporto und Madeira. Damit der Wein den langen Transport auf dem Boot überstand, entschied man sich Alkohol als Konservierungsmittel hinzuzufügen und diese Tradition führte zu den heutzutage besonderen Weinen.

Sie haben auch einen besonderen gerösteten Geschmack aufgrund des Feuers, das benutzt wurde, um die Fässer, in denen der Wein altert, aufzuwärmen. Obwohl wir den Wein für die Herstellung von Soßen kennen, gibt es Weine aus Madeira, bei denen wäre es ein Sakrileg, wenn sie diese in einer Pfanne mischen. Herausragend ist der spektakuläre Madeira H&H Full Rich.

Und das alles ohne Oporto zu erwähnen?

Das Aroma der weissen Trauben

 TAGS:Die klassischen Fragen, um die sich die Weinprobe dreht, sind die Aromen des Weins. Nach was riecht dieser Wein? Nach was sollte er riechen? Ob es so oder so riecht, ist das gut oder schlecht?

Wenn Sie schon einmal im Fernsehen den klassischen Witz gesehen haben, in denen ein bewanderter Weinkenner in der Lage ist den Jahrgang, die Traube, die Region und die Marke zu erkenne sowie die Tatsache kennt, ob die Gutsbesitzer dieses Jahr im Oktober erkältet waren oder nicht, dann kommt man nicht umhin sich frustriert zu fühlen, wenn man einen Wein riecht und ihn nicht identifizieren kann. Am Anfang ist es normal, wenn man nicht weiß, nach was der Wein, denn man gerade probiert, genau riecht.

In meinem Fall war der Übergang viel natürlicher. Ich habe einen Wein probiert, und wenn er mir gefallen hat, habe ich mir das Etikett angeschaut und versucht mir den Namen zu merken. Später habe ich mir auch die Art der Traube angeschaut. In der Vielfalt der Weine habe ich nach und nach Übereinstimmungen zwischen zum Beispiel einem Chardonnay Wein und anderen mit derselben Traube gefunden. So habe ich die Aromen die jede Traube freisetzt kennengelernt. Ich war nicht in der Lage das Aroma zu benennen, aber ich konnte einen Macabeo von einem Riesling unterscheiden.

Ich empfehle bei Weinproben immer mit den Weißweinen anzufangen, weil das Angebot an Aromen sehr unterschiedlich untereinander ist, (blumig, fruchtig, Kräuter, Honig) anders als bei den Rotweinen, die auch noch die Aromen der Reifung in den Fässern mitbringen.

Am Ende wurden mir in einem Weinprobekurs die passenden Namen für die Eindrücke die ich wahrgenommen hatte, erläutert. Und so wurde ich als Weinkenner anerkannt, auch wenn ich in Wirklichkeit lieber sage, ich bin ein großer Anhänger des Weins.

Riechen Trauben verschieden? Ja, so wie eine Tomate Raf anders schmeckt als eine Birnentomate. Wenn Sie ein Gazpacho mit gemischten Tomaten essen, dann ist es schwierig bestimmte Sorten herauszuschmecken. Wenn Sie an Weinproben Interesse haben, dann versuchen Sie besser mit Rebsortenweinen anzufangen, um zu lernen, jede Traube separat zu erkennen.

Ob es so oder anders riecht? Ist das gut oder schlecht? Das hängt davon ab, ob man das Aroma mag oder nicht. Es gibt Weißweine getreu dem generischen Aroma der Trauben, da das Weingut das Beste aus der Traube herausholen möchte, aber andere Weinguts (oder Ihre Weinfachleute) machen den Wein komplett andersartig, daher können wir die Traube schwer erkennen, denn die Weinfachleute möchten einen einzigartigen und anderen Weingarten erreichen oder dazu in der Lage sein, neue Geschmacksrichtungen in diesem Bereich zu kreieren. Alles ist akzeptabel, solange Ihnen das Ergebnis gefällt.

Nach was sollte ein Weißwein riechen? Wer weiß. Im Laufe der Geschichte haben sich Standardaromen, das sind die Geschmäcker, die normalerweise in jeder Traube enthalten sind, etabliert. Ein Gewürztraminer, der in La Mancha angebaut wird, ist nicht der Gleiche wie einer aus Österreich. Sogar im gleichen Weinberg, gemessen an den alternden Rebstöcken oder an den sich ändernden, äußerlichen Bedingungen (globale Erwärmung, neue Press- und Quetschtechniken und Beiträge der Weinfachmänner/Frauen) die Weine werden Ihre Aromen ändern.

Als Letztes, sollte man darauf achten, dass ein Wein mit grünen Trauben nicht genauso riecht, wie ein Wein mit einer Traube die bereits gealtert ist, logisch oder?

Der Standard für die weißen Trauben ist mehr oder weniger wie folgt:

  • Chardonnay: Grüner Apfel, Zitrone, Pampelmuse, Ananas, Melone, Banane
  • Riesling: Grüner Apfel, Zitrusfrüchte, Quitte, geräuchert,Weinessig,
  • Gewürztraminer: Rose, Litchi, Gardenie, Mango, Pfirsich
  • Macabeo / Viura: Grüne Früchte, Apfel, weißen Blüten, Wein
  • Muskat / Muscat: Es existieren so viel Vielfalten des Moscatel wie Aromen. Außerdem wenn es um einen Rebsortenwein geht, werden oft überreifen Trauben verwendet, kandierte Früchte, Honig, getrocknete Rosenblätter, Orangenblüten, Pfirsich in Sirup
  • Sauvignon Blanc: Reife Früchte, geräuchert, Spargel, grüne Paprika, Maracuja
  • Albariño: Gereifter Apfel, Honig, Aprikose, Blüten
  • Airén: Banane, Ananas, Heu, Gerste, Lavendel
  • Malvasía: Weiße Früchte, Zitrone, Pfirsiche, Pflaume
  • Palomino: Limone, Bittermandeln, Anis, salzig, balsamisch
  • Verdejo: weiße Früchte, grüne Kräuter, Mango, Melone, Fenchel

Kann ein Wein aus einer dieser Trauben nach etwas anderem riechen? Na klar kann er das. Außerdem der Name des Geruchs sollte derjenige sein, der Sie an diesen Geruch erinnert. In einigen Notizen von Weinproben kann man von Aromen wie ?Tau an einem Oktobermorgen? lesen. Scheint absurd, aber wenn Sie sie gründlich lesen, dann fällt Ihnen bestimmt auch ein Aroma ein.

Woher wissen wir, ob ein Wein der nach Apfel riecht, aus einer Chardonnay,Riesling, Macabeo, Alabrinooder nach einer anderen Traube? Die Aromen sind nicht eindeutig. Ein einziger Wein präsentiert verschiedene Aromen auf einmal, wenn wir versuchen andere Aromen im Glas zu identifizieren die uns helfen, uns zu entscheiden. Mehr als ein Ratschlag, eher eine Pflicht für den Weinfreund: probieren, probieren, probieren und probieren..

Wenn Sie noch mehr darüber wissen möchten, dann können Sie in dem ausgezeichneten Beitrag von Yolanda Silva lernen, wie man einen Wein riecht.

Wie man das Etikett des Weines liest

Auf einer Weinflasche gibt es viele Informationen zum Interpretieren. Das Etikett des Weins ist einer der wichtigsten Bestandsteile, zusammen mit der Gegenetikette, der Art der Flasche, die Kapsel und der Korken ebenso wie die Kennzeichnung des Weins und sein Identitätsmerkmal. Auf diesem finden Sie ? neben dem Design (Marke und Handel) auch die wichtigsten Bestandteile des Weins: die Reben, der Hersteller oder das Weingut und der Jahrgang.

  1. Die Rebsorte, damit können Sie sofort entscheiden ob es ein Wein ist den Sie trinken möchten.
  2. Der Hersteller, Weingut, Weinfachmann, einige sind sehr gut, andere wiederum nicht.
  3. Der Jahrgang, einige sind besser als andere, abhängig von den klimatischen Umständen von denen der Wein umgeben war (in einem Restaurant z. B. überprüfe ich immer, ob das Datum der Weinlese auch das ist, was ich bestellt habe ? er kann sehr teuer sein oder auch eine geringere Qualität haben.

Außer diesen drei Informationen, finden sie noch den Alkoholgehalt, die Füllmenge, die Benennung und den Ort des Weinguts, die Registrierung des Abfüllers, die ursprüngliche Bezeichnung sowie die Gesundheitsaufzeichnungen und der Export, die Fälschung oder Angaben die zu falschen Schlussforderungen führen können, sind ausdrücklich verboten.

In Bezug auf die Kontraetiketten des Weins, hier findet man das offizielle Siegel mit der Information der Ursprungsbezeichnungen, Notiz einer Weinprobe, Serviervorschläge oder Empfehlungen zum passenden Essen sowie den Jahrgang des Weins, die Reifezeit, Reserve oder privat Reserve.

Das Lesen des Weinetiketts kann so leicht wie das Alphabet sein oder so schwer wie der Versuch eine fremde Sprache zu entschlüsseln. Es hängt alles davon ab, von wem die Etikette ist und woher sie stammt. Die Geheimnisse herauszubekommen die eine Weinflasche enthält, bevor man sie öffnet, ist das Etikett zu lesen, darüber kann man ein ganzes Buch schreiben, aber wir versuchen die wichtigsten Dinge zu vermitteln.

Die Etiketten der neuen Welt neigen dazu, die Frage von ?das ist, worum es geht? mit der Vielfalt der Trauben oder der Mischungen ganz klar zu kennzeichnen, der Hersteller, das Anbauland und der Alkoholgehalt sind leicht zu erkennen. Die Weine der alten Welt haben den Ruf ihre Information verschlüsselt wiederzugeben, aber das ist nicht der Fall. Wenn Sie wissen, was Sie suchen können Sie die Information auf dem dazugehörigen Etikett mit wenig Aufwand entschlüsseln. Statt der Vielfalt, ist der Ort die wichtigste Information auf dem Weinetikett ? woher kommt der Wein. Die Weine der alten Welt sind Weine mit hoher Investition in die Heimaterde und nicht unbedingt auf bestimmte Trauben. Wenn sie also die Region kennen, dann haben sie auch die Information der möglichen Trauben, die in der Weinflasche stecken.

Ich gebe Ihnen noch einige Beispiele, die ich in der Interpretation der Weinetiketten in anderen Ländern (auf Englisch) gefunden habe: Italien, Deutschland, Frankreich (Borgona), Frankreich (Alsacia), Neue Welt?Haben Sie noch mehr Beispiele? Irgendwelche Zweifel in der Hinsicht? Ich erwarte Ihre Kommentare. ?

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Ano de la cosecha – Erntejahr: zeigt uns das Jahr der Ernte der Traube an

Embotellador – Abfüller: Gibt den Erzeuger oder Abfüller des Weins an

Contenido Alcoholico – Alkoholgehalt: gibt den Alkoholgehalt des Weins an

Nombre Comercial – Handelsname: erscheint auf allen Flaschen, daran erkennt man den einzelnen Wein

Denominacion de origen – Ursprungsbezeichnung: Zeigt die Herkunft

Cantidad – Menge: Gibt die Menge in Zentiliter an

Die ideale Temperatur des Weins zum trinken

 TAGS:Die Temperatur des Weins ist ein vielfältiges Thema mit vielen Meinungsverschieden-heiten, wie etwa die beliebte Meinung, dass man den Weißwein kälter trinkt als den Rotwein, aber welches ist die exakte Temperatur, um einen Wein mit seiner ganzen Stattlichkeit zu genießen? Wir versuchen diese, und andere Fragen im folgenden Text zu lösen.

Normalerweise sind die Weine im Keller gelagert oder in kühlen Orten im Haus, an Orten wo es bis zu 11 Grad kalt werden kann, wenn man bedenkt, dass die Temperatur eines normalen Raumes zwischen 18 und 25 Grad beträgt. Diese klimatischen Details verkomplizieren sich noch, da alles davon abhängt, wo Sie sich befinden und in welcher Jahreszeit man sich befindet. Die Saison der verschiedenen Jahreszeiten schafft unendliche Alternativen, die es unmöglich machen, die genaue Temperatur zu bestimmen. Auf jeden Fall ist es immer empfehlenswert ein Thermometer für den Wein zu benutzen, um die genaue Temperatur zu bestimmen.

Die Temperatur bei Rotweinen

Die Rotweine sollte man in einer sogenannten Raumtemperatur trinken, also zwischen 16 und 18 Grad, diese Temperatur hilft den Geschmack, das Aroma und den Körper des Weins beizubehalten.

Allerdings:

  • Wenn der infrage kommende Rotwein noch jung ist, ist die ideale Temperatur ein bisschen weniger so zwischen 12 und 15 Grad, so können wir seine Frische und einen blumigen und fruchtigen Beigeschmack genießen, wenn er einen hat.
  • Wenn wir einen gereiften Wein in den Händen halten, sollte die ideale Temperatur zwischen 16 und 18 Grad liegen, so können wir sein Aroma bestens wahrnehmen.
  • Wenn der Wein aus bedeutenden Jahrgängen kommt, können Sie ihn bis zu 20 Grad trinken, hier hängt es sehr von der Herkunft des Weins ab.

Die Temperatur von Weißweinen

Die Weißweine genießt man definitiv besser kalt, noch kälter als den Rotwein. Aber wie in dem Fall der Rotweine, gibt es einige spezielle Unterschiede bei den Weißweinen. Wenn der Weißwein noch jung ist, ist es am besten ihn unter 10 Grad, bis 7 und 8 Grad ist ideal, zu genießen. So heben sich seine Aromen besser hervor, ohne seine Säure oder den Geschmack von Alkohol zu entkleiden.

Wenn der Weißwein halbtrocken ist, können wir ihn bis zu 6 Grad kalt trinken, wir heben so seine trockene Süße und den fruchtigen Geschmack hervor. Die Edelweißweine genießt man sehr gut bei 10 Grad, als Beispiel können wir den Kamillenwein nennen.

Eine Erwähnung noch zu den Roséweinen, diese sollte man bevorzugt unter 8 Grad und nie unter 6 Grad trinken. Bei den Sekten wird empfohlen sie zwischen 5 und 7 Grad zu trinken.

Woher kommt der Wein?

 TAGS:Viele Länder haben eine Likörflagge die sie stolz schwenken, Russland und sein Wodka, Mexiko und sein Tequila, Schottland und sein Whisky, Peru und sein Pisco und noch viele mehr. Aber wer ist schon stolz auf einen Wein? Welches Land oder welche Kultur hat den Wein erfunden? Die Antwort ist sehr umstritten und diskutiert, die Wiege des Weins ist umstritten und basiert auf vielen Mutmaßungen, die uns im Unklaren über die wahre Herkunft des Weins lassen.

Was die Geschichte besagt

Es wurde vermerkt, dass der Wein während der Jungsteinzeit erfunden wurde, die ersten Spuren von dem, was Wein sein könnten wurden in den Bergen Zagros (heutiges Armenien, Georgien und Iran) gefunden. Dort wurden 2 Beweisstücke gefunden, dass der Wein hier seinen Ursprung hat. Es wurden Überreste von Reben und Keramikreste gefunden mit Reststoff dessen, was der erste Wein der Geschichte sein könnte. Die besagte Keramik ist aus dem Jahre 5400 vor Christus.

Die nächsten historischen Spuren des Weins wurden weiter westlich von der ersten Entdeckung gefunden, in Griechenland. Diese Kultur besitzt die erste Dokumentation über den Wein ?Die Arbeit und die Tage? des griechischen Dichters Hesiodo (VIII Jahrhundert vor Christus). Im besagten Dokument erzählt man von der Traubenernte und der Pressung der Trauben, das Ergebnis wurde mit Wasser verbraucht und in Ziegenhaut konserviert. Man findet auch Notizen über den Wein in dieser Zeit in Ägypten und in der berühmten Oase Bahariya. Man sagt, dass es Julius Cesar war, der den Wein ins Römische Kaiserreich aus Ägypten eingeführt hat, eine Kultur, die den Umgang mit dem Weinbau bereits beherrschte!

In China gibt es Aufzeichnungen, dass die alten Einwohner aus den Orientalen Ländern die Kunst der Gärung der Traube bereits seit ca. Viertausend Jahren beherrschten. Die größte Stärke des Weins ist in der Epoche der Anfänge des Christentums bekannt. In der Bibel wurde in den alten Texten mehrmals der Wein zitiert. Durch den Gott Bacchus verehrten die Römer und die Griechen Gott und das was er repräsentiert unter anderem denWein.

Wie Sie sehen, ist der Ursprung des Weins unklar, die Vaterschaft liegt irgendwo zwischen den Ägyptern, Chinesen, Griechen und einigen Ländern des Nahost. Leider können wir diese Vaterschaft nicht mit einer DNA aufklären, aber eins ist trotzdem sicher, egal woher der Wein kommt, es ist das wichtigste Getränk der Geschichte und das ist indiskutabel.

Weintrinken während der Schwangerschaft

 TAGS:Es wurden bereits viele Artikel über den Konsum von Wein (oder generell von Alkohol) während der Schwangerschaft geschrieben. Eine Frage, die viele Diskussionen und Untersuchungen hervorgerufen hat.

Einige Experten sagen, dass der gemäßigte Konsum von Wein während der Schwangerschaft in Ordnung ist, andere glauben, dass schon ein Glas sehr gefährlich für die Gesundheit des Babys sein kann. Unwiderruflich ist jedoch, dass das was die schwangere Frau während der Schwangerschaft isst, oder trinkt direkt durch die Blutbahn in die Plazenta gelangt, um wortwörtlich vom Fötus verdaut zu werden. Wenn eine schwangere Frau ein Glas Wein, ein Bier oder ein Cocktail trinkt, dann schluckt der Fötus dasselbe.

Für den Fötus stört der Alkohol die Fähigkeit genügend Sauerstoff und Verpflegung zu erhalten, um sich normal in den Gehirnzellen und anderen Organen im Körper zu entwickeln. Eine Studie hat gezeigt, dass ein Fötus während seiner Entwicklung sehr wenig Toleranz gegenüber dem Alkohol zeigt und das Babys von Frauen, die während der Schwangerschaft getrunken haben, gravierende Probleme aufzeigen können.

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist eine mentale und körperliche Veränderung die sich an einigen Babys entwickelt hat, die nicht geboren worden und in deren Fall die Mutter übermäßig viel Alkohol während der Schwangerschaft getrunken hat. Ein Baby das mit FAS oder sogar mit FAE (fetale Alkoholeffekte) geboren wird, kann ernsthafte Nachteile haben aufgrund deren es sein Leben lang besondere Betreuung brauchen kann. Es gibt auch Untersuchungen, die beweisen, dass Frauen die eine Schwangerschaft planen, schon aufhören sollten zu trinken, bevor sie schwanger werden.

Die aufgeworfene Debatte handelt davon erkennen zu können, wann es zu viel ist und wann der Verbrauch von Wein und weiteren alkoholischen Getränken sich in ein Risiko für das zukünftige Kind verwandelt.

Bis heute sagt man das einzige Sichere ist, während der Schwangerschaft keinen Tropfen Alkohol zu trinken. In England dagegen bestätigen die Gesundheitsbehörden den schwangeren Frauen und denjenigen, die schwanger werden möchten, dass man 2 Gläser Wein pro Woche trinken könnte, ohne dem Fötus zu schaden.

Dr. Raja Mukherjee ein Experte in Fötuskrankheiten, der in der medizinischen Schule des Krankenhauses San Jorge in Tooting, London arbeitet, machte einen Aufruf an alle schwangeren Frauen, den Konsum von Alkohol während der Schwangerschaft komplett zu vermeiden. Er sagte auch, dass die Alkohol Angewohnheiten in England ein ernst zunehmendes Problem seien. Es gibt jedes Mal Literatur mit mehr Beweisen, die besagen, dass Alkohol von völliger Betrunkenheit bis zu einer geringen Dosis Schäden verursachen kann.

Das englische Gesundheitswesen dagegen sagt, dass die zitierte Untersuchung von Dr. Mukherjee bereits vom März des vergangenen Jahres sei und als Teil einer Regierungsstrategie, um den Missbrauch von Alkohol zu reduzieren gesehen werden müsse. Zwei Gläser Wein pro Woche können als eine sichere Grenze betrachtet werden.

Die analysierten Studien sind wahrscheinlich nicht als endgültig zu betrachten und noch weniger mit solchen wagen Ergebnissen wie diese: Man muss weiter forschen, um endgültige Ergebnisse dieses Themas zu erhalten, aber wenn mein kein genaues Limit bestimmen kann und das Risiko existiert, scheint es nicht sinnvoll während der Schwangerschaft zu trinken. Was würdest du machen? Wie viel glaubst du, kann man ohne Risiko trinken? Noch besser, glaubst du man könnte Alkohol ohne jegliches Risiko trinken?

Lernen, einen Wein zu riechen

 TAGS:Eine der vorhandenen Bedeutungen bei der Weinprobe ist der Geruchssinn. Dieser Geruchssinn muss trainiert werden, damit die Riechwahrnehmung für die Weine bei der Weinprobe auch zufriedenstellend ist. Das kann man nicht nur einfach so erreichen, weil man als Weinliebhaber schon mal an ein paar Weinen gerochen hat. Der einzige Weg, um das zu trainieren, ist immer und immer wieder zu riechen. Es ist wichtig die Aromen zu kennen, die man dabei im Hinterkopf behalten muss und anhand derer wieder und wieder zu üben.

Die meisten der Gerüche mit denen man experimentiert, finden sich in unserem täglichen Leben wieder. Daher sollte das Training auch nichts allzu schwieriges sein, es ist eigentlich recht einfach, wenn man Ausdauer und Konzentration zeigt: Achten Sie nur darauf, was wir alles im Haus, an der frischen Luft und grundsätzlich in der Küche riechen.

Wir dürfen nicht vergessen, das wir schon mit der normalen Atmung die Aromen spüren, allerdings sehr verdünnt und aus diesem Grund ist edas Beste lang und tief zu atmen und gut aufzupassen. Wichtig ist, dass man es nicht mehr als 2 oder 3 Mal wiederholt, um den Geruchssinn nicht zu ermüden. Wir lassen Sie jetzt mal in Ruhe mit diesem praktischem Ratgeber üben, damit sie die verschiedenen Gerüche wiederkennen können! Auf zum Üben!

  • Die wesentliche Gerüche:  dieser Art des Geruchs ordnen wir in chemische, Blumendüfte, Früchte und pflanzliche Gerüche im Allgemeinen ein, bei den letzten gehören auch noch Kräuter und Spezies dazu.
  • Die chemischen Gerüche: Essigsäure (Essig), essigsaures Salz (Nagellack und Nagellackentferner), Diacetyl (Aroma der Margarine, sehr ähnlich der Butter), Schwefelanhydrid (ähnlich wie faule Eier), Ethanol oder Äthanol.
  • Die Blumen Gerüche: Rosa, Violett, Jasmin, Geranie, Zitrusfrüchte, sehr gut untereinander zu unterscheiden.
  • Die fruchtigen Gerüche: grüner oder roter Apfel, Pfirsich, Birne, Zitrone, Pampelmuse, Ananas, Erdbeere, Banane, Trauben, Pflaumen, Kirsche alles als frisches Obst und später gekocht.
  • Die pflanzlichen Gerüche: Knoblauch, Zwiebel, rote und grüne Paprika, Spargel, grüne und schwarze Oliven, Pilze, frisch geschnittenes Gras und trockenes Gras, Eukalyptus.
  • Und als letztes die Krautgerüche und Spezies: Zimt, Gewürznelke, Pfeffer, Minze.

Die Wichtigkeit der Flasche beim Wein

 TAGS:Es wird viel über die Präsentation des Weins gesprochen, über den Korken, über das Etikett aber manchmal vergessen wir ganz die Flasche an sich, der Empfänger des Weins, der perfekte Helfershelfer für die optimale Haltbarkeit. Die Flasche dient ebenfalls als idealer Schutz, um sich seine Qualität zu erhalten, wie man es von einem guten Wein erwartet. Machen wir eine kleine Rundreise durch die Welt der Weinflaschen.

Die Größe der Weinflaschen

Wir sind an sogenannte ?Standard? Flaschen gewöhnt, die 750ml enthalten sowie auch an etwas größere „Korbflaschen? deren Größe variiert und einige kleinere Flaschen, die wir im Flugzeug bekommen. Aber der Bereich ist weitläufig, hier präsentieren wir Ihnen die Grundgrößen:

  • Flasche Piccolo (kleine italienische) oder Benjamín: 187 bis 200 ml (Diese Flasche finden Sie bei Champagner und Sekt)
  • Flasche Split: 187 ml. (Flasche, die üblicherweise bei gratis Proben oder Geschenk verwendet wird)
  • Halbe Flasche: 375 ml. (Auch wenn sie so genannt wird, ist es trotzdem eine ganze Flasche)
  • Standard Flasche: 750 ml (Die gewöhnlichste Flasche)
  • Flasche Magnum: 1.5 L
  • Korbflasche: 2 L bis 40 L (Die Kleinen sind üblicherweise mit einem Korbgeflecht umkleidet)
  • Flasche Doppel Magnum: 3 L.
  • Flasche Jeroboam: 3 L (Auch für Champagner und Sekt)
  • Flasche Rehoboam: 4.5 L (Auch für Champagner und Sekt)
  • Flasche Box: 5 L
  • Flasche Imperial: 6 L
  • Flasche Methuselah: 6 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Salmanazar: 9 L
  • Flasche Balthazar: 12 L
  • Flasche Nebuchadnezzar: 15 L
  • Flasche Melchior o Solomon: 18 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Sovereign: 25 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Primat: 27 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)
  • Flasche Melchizedek: 30 L (Ausschließlich für Champagner und Sekt)

Die Farben der Weinflaschen

Am Anfang war die Farbe eine Frage des Schutzes der Flasche gegen die Sonne, früher war seine Belichtung gleichbleibend, heutzutage hat die Farbe mehr mit dem Design, der Marke und der Präsentation des Weins zu tun. Die meist benutzen Farben sind immer noch grün mit einer großen Auswahl an Farbstufen, Amber und Gelb ohne die transparente Glasfarbe.

Die Formen der Weinflaschen

Es scheint so zu sein wie mit der Farbe, die Formgestaltungen heutzutage haben auch schon Konkurrenz und zeigen Flaschen in verschiedenen Formen von klassischen bis zu innovativen Formen, die die Kunden anziehen. Bei den klassischen Formen können wir die Bordeaux Flasche nennen, die typische Burgunderflasche und eine klassische Weinflasche.