Neue und bessere Trauben zur Rettung der Champagne

 TAGS:undefinedDer Klimawandel verändert die Welt und hat Einfluss auf alles und jeden, insbesondere unsere Agrarkultur und darunter nicht zuletzt auch den Weinanbau. Der Weinsektor spürt bereits heute den Einfluss des Klimawandel, positiv wie negativ. Aber nicht nur Winzer beschäftigen sich mit den Konsequenzen, auch Wissenschaftler suchen nach Wegen, um dem Klimawandel im Weingeschäft zu begegnen und beliebte Regionen wie die Champagne auf den Wandel vorzubereiten.

Das Magazin Vinetur veröffentlichte kürzlich einen Artikel in dem ein Plan des französischen Institut für Agrarforschung (INRA) und des Institut für Rebe und Wein von Montpellier vorgestellt wurde. Das Ziel: In 15 Jahren 4 bis 5 neue Rebsorten entwickeln, die den Herausforderungen des Klimawandels gewachsen sind.

„Wir arbeiten auf sehr lange Sicht und wollen die Fundamente unseres Rebenmixes unserer Region verändern“, erklärte Thibault Le Mailloux vom Comité de Champagne, das aus Winzern der Region besteht. „Wir müssen uns jetzt mit dem Thema auseinandersetzen, in 25 Jahren ist es zu spät.“

2015 wurden erste Reben miteinander kombiniert und mit Reben befruchtet, die eine funktionierende Mischung ergeben könnten. Im vergangenen Juni wurde bereits das zweite Experiment abgeschlossen. Die neuen Hybride sollen über 4.000 Samen ergeben, die man in den nächsten 6 Jahren in der Region aussäen will. Bis zum Jahr 2030 sollen so Analysen und Geschmacksproben abgeschlossen werden. Das Ziel: 4 bis 5 neue Sorten, die man in den Katalog der AOC Champagne aufnehmen kann.

Die Wissenschaftler müssen aber nicht nur neue Weine kreieren. Das primäre Ziel ist, den Stil und Geschmack der Champagne zu präservieren und so die Tradition dieser traditionsreichen Region zu behalten.

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Moët & Chandon Nectar Impérial

 

 

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Dom Pérignon Vintage 2006

 

 

Weitere Informationen: Vinetur

5 Pläne zum Gewichtsverlust durch gesundes Essen

 TAGS:undefinedDer Sommer ist vorbei und vielen geht es ähnlich: unregelmäßige Arbeitszeiten, viel Freizeit und immer ein bisschen zu viel Essen und Eiscreme. Jetzt, wo es wieder ruhiger zugeht in unserem Leben fragt sich nur, wie man die zusätzlichen Pfunde wieder los wird. Es ist garnicht so schwer und auch ohne Diät möglich: Es ist alles eine Frage der gesunden Ernährung!

1. Die fünf Mahlzeiten des Tages

Hört sich exzessiv an? Ist es aber nicht. Ärzte und Ernährungsberater empfehlen fünf Mahlzeiten pro Tag, um ein gesundes Leben zu leben und kein Gewicht zuzunehmen. Man sollte früh am Morgen essen, während des Morgens, zum Mittag, zum Nachmittag und natürlich das Abendessen nicht aussparen. Natürlich gibt es jedes Mal nur kleine Portionen. Genügend eben, um nicht hungrig zu sein.

2. Mediterrane Ernährung

Gesund und Lecker: Um Gewicht zu verlieren und ganz allgemein gesund zu essen, empfehlen Ernährungsberater die mediterrane Küche. Sie ist reich an Früchten, saisonalen Produkten, Fisch, Salaten, Cerialien und von Zeit zu Zeit: Wein.

3. Wöchentlicher Sportplan

Jede Ernährung und jede Diät sollte mit Sport abgerundet werden. Täglicher Sport wäre am besten, aber wenn das nicht geht, sollten Sie Ihren Körper zumindest zweimal in der Woche ertüchtigen. Egal ob Aerobic, Bauchmuskeltraining oder neue Disziplinen wie Zumba oder Jazztanz: Je mehr Sie Ihren Körper bewegen, desto mehr Fett verbrennen Sie. Nur regelmäßig sollte Ihr Sport sein. Wenn Sie sich nur ein oder zweimal im Monat ins Fitnessstudio schleppen, nützt Ihnen das gar nichts.

4. Essen Sie mehr Früchte

Früchte sind Antioxidanzien und helfen dabei, Fett abzubauen. Sie können zum Beispiel Brotmahlzeiten durch Früchte ersetzen. Auch für den gesüßten Pudding sind Früchte ein guter und leckerer Ersatz.

5. Reich an Fisch

Genauso, wie wir auf Fette verzichten sollten, die Finger von bestimmten Fleischsorten lassen, sollten Sie das Gegenteil mit Fisch machen – insbesondere mit blauem. Ärzte empfehlen drei oder mehr Fischmahlzeiten pro Woche. Achten Sie aber auf die Soßen und Beilagen, die Sie zum Fisch dazu essen. Reduzieren Sie diese am besten auf Gemüse und Sojasoße.

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Ànima Negra An 2 2014

 

 

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Juan Gil Etiqueta Azul 2014

Die seltensten Cocktails der Welt

 TAGS:undefinedBei bei fast allem im Leben gibt es auch bei Cocktails eine gigantische Auswahl. Manche exotisch frisch, andere ungewöhnlich und wenige ganz einfach ekelhaft. In dieser Liste teilen wir die 7 seltensten Cocktails der Welt. Würden Sie einen davon trinken?

7. Coquetier

In einigen, wenigen Bars in Deutschland serviert, besteht dieser Cocktails aus Rum, Schokolade und Zimt. Eigentlich normal, oder? Naja, das Cocktail-Glas ist nicht mehr und nicht weniger als eine Eierschale.

6. Milchbier

Halb Bier halb Milch, mehr braucht es für diesen Cocktail nicht. Gerade bei jungen Menschen erfreut sich dieser Drink wachsender Beliebtheit.

5. Raucherhusten (Smoker’s Cough)

Dieser Cocktail ist so unglaublich speziell, Sie werden vermutlich schon Probleme haben, ihn in Ihren Gedanken zu probieren. Der Cocktail besteht zur Hälfte aus Jägermeiste rund zur anderen aus Mayonnaise. Einzeln definitiv köstlich, aber zusammen?

4. Eiermeister (Eggmeister)

Ein weiterer Kräuterlikör-Cocktail. Dieses Mal in einer etwas passenderen Mischung. Ein Schuss Kräuterlikör und darin ein hartgekochtes Ei, dass direkt nach dem Trinken gegessen wird.

3. „Wakey, Wake, Mary, Eggs and Bacey“

Ein Cocktail, der einen starken Magen erfordert und der Legende nach doch das beste Heilmittel gegen einen ordentlichen Kater ist. Seine Bestandteile: Bacon, Wachteleier, geschmolzener Käse, Tomaten, Sellerie, scharfe Soße und irisches Bier. Eindeutig eine Delikatesse, wie sie unter anderem in Reno (USA) serviert wird.

2. Rattenwein

Sie glauben zu wissen, wo die Reise hingeht? Falsch gedacht. Sehr beliebt in Asien, handelt es sich um einfachen Wein. Die Spezialität ist die letzte Phase seines Reifeprozesses, die der Wein in einem Behältnis, gefüllt mit toten Mäusen, durchlebt. Nur so bekommt er im Abgang einen morbide „köstlichen“ Geschmack.

1. „Saurer Zeh“ (Sourtoe)

Das Rezept ist ganz einfach: Man nehme ein Glas Champagner oder falls nötig, irgendein anderes, starkes alkoholisches Getränk und versenke einen menschlichen Zeh darin. So serviert man es in einem Hotel in Yukon (Kanada). Der Cocktail geht auf das Jahr 1973 zurück. 50 Jahre zuvor war einem Minenarbeiter sein Zeh abgefrorenen. Den Zeh vergrub er allerdings nicht: er bewahrte ihn als Andenken in einem Glas Alkohol auf. 1973 beim Putzen wiederentdeckt, wurde der Zeh in einer Bar in Dawson City schnell zur Mutprobe tapferer Trinker.

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Level Vodka Caramel

 

 

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Gin Puerto de Indias Strawberry

Ist Bio-Wein besser als konventioneller?

 TAGS:undefinedBio-Weine sind ein Trend, der zurzeit in Spanien aber auch anderen Ländern wie Frankreich langsam ins Bewusstsein der Kunden durchsickert. Es handelt sich aber nicht einfach um eine Modeerscheinung. Vielmehr sind Bio-Weine Teil eines Trends, der die Wertigkeit der Produkte steigert und gleichzeitig den ökologischen Schaden reduziert.

Nur: Kann man sagen, dass Bio-Wein besser ist als konventioneller Wein? In Frankreich und den Vereinigten Staaten gab es bereits Studien, die erste Hinweise darauf liefern, dass Bio-Weine, die unter gleichen Bedingungen wachsen, wie reguläre Weine, häufig besser schmecken.

Die Studie aus den Vereinigten Staaten, die von der KEDGE Business School und der University of California in Los Angeles (UCLA) in Zusammenarbeit mit dem französischen Portal notre-planet.info durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Bio-zertifizierte Weine besser schmecken als jene ohne Zertifikat. Als Referenzgrundlage dienten über 74.000 Bewertungen von Experten aus Magazinen wie The Wine Advocate, Wine Enthusiast und Wine Spectator. Nach einer Analyse erhielten Bio-Weine auf einer Skala von 0 bis 100 durchschnittlich 4,1 Punkte mehr als konventionelle Weine.

Auch wenn sich diese Studie nur auf Weine aus Kalifornien bezieht, es gibt andere Studien aus Frankreich, deren Ergebnisse ein ähnliche Tendenz aufweisen, bislang aber noch nicht veröffentlicht wurden. Auch diese Studie wird von der KEDGE Business School durchgeführt und legt nahe, dass auch in Frankreich Bio-Weine besser schmecken als konventionelle Weine.

Bei Uvinum verteidigen wir nach wie vor die Meinung, dass derjenige Wein der Beste ist, der Ihnen am besten schmeckt. Dazu zählt für manche Weinliebhaber auch der Hersteller, die Mode und das dazu gereichte Essen. Ökologisch nachhaltiger Anbau, der die Umwelt schonend behandelt ist dennoch gut für den Boden, die Ländereien und die Biodiversität und somit gut für alle – nicht nur den Wein.

Bild: Tim Ertl

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Cap Ficat 2013

 

 

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Aloers 2014

 

Warum kosten manche Weine so viel mehr als andere?

 TAGS:undefinedMan hört es immer wieder: Bei einem Blind-Tasting gewinnen günstigere Weine gegen teurere. Es gibt zahlreiche Weine in der 5 Euro-Liga die anderen Weinen um die 20 Euro in nichts nachstehen. Dennoch: Wohl keiner dieser Weine ist 20, 30 oder 100 Euro wert.

Ist die Qualität deshalb immer auch an den Preis gekoppelt? Eine Studie des Journal of Wine Economics aus dem Jahr 2008 zeigte bei der Untersuchung von 506 Personen, das nur wenige eine hohe Qualität gegenüber niedrigen Preisen erkennen können. Andere Kenner konnten diesen Zusammenhang hingegen besser erkennen.

Der Studie nach gibt es manche Qualitäten von Weinen, die man besser erkennen kann als andere. Für bestimmte Merkmale muss man sich sehr gut auskenne, um sie zu erkennen und genau diese Qualitäten werden vom typischen Konsumenten nicht wertgeschätzt. Das Wein-Wissen selbst wird hingegen hoch geschätzt und dieses wird häufig, unabhängig vom eigenen Geschmack, durch den Preis ausgedrückt. Am Ende kommt es natürlich immer darauf an, was einem schmeckt und was nicht.

Davon abgesehen, betonte David Williams kürzlich in einem The Guardian-Artikel, wird der Preis von Wein auch durch Steuern, den Preis von Agrarflächen und dem Marketingaufwand beeinflusst, bevor der Wein auf unserem Tisch landet.

Je teurer ein Wein an sich ist, desto höher fällt auch die Mehrwertsteuer aus, die auf den Preis aufgeschlagen wird. Je günstiger der Wein hingegen, desto weniger Steuern fallen an. Hinzu kommt der Wert der Agrarflächen. In Regionen wie dem Burgund oder der Champagne sind die Preis astronomisch hoch und folglich kommen hierher auch die teuersten Weine.

Hinzu kommt: Es gibt Produktionsverfahren, die teurer sind, als andere. Einige brauchen mehr Handarbeit und andere brauchen mehr Zeit und somit mehr Kapital. Wenn ein Produzent nur die besten Trauben wählt und zusätzlich per Hand ausliest, kostet dies mehr als Weine, die in hohen Volumen produziert werden. Das schlägt sich aber nicht nur auf den Preis sondern auch die Qualität nieder.

Es macht also Sinn, das ein höherer Preis auch Eigenschaften mit sich bringt, die den Wert erhöhen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass günstige Preise auch gleich schlecht sind. Ganz im Gegenteil: Das beste ist, den Wein auch im Bezug auf seinen Anlass zu bewerten. Wir essen ja auch nicht immer Kaviar.

Bild: Martin Dubé

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Moet & Chandon Ice Rosé Impérial

 

 

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Dom Perignon Vintage 2004

 

Die größten Chateaus des Weins, die Sie besuchen sollten

 TAGS:undefinedWein bewegt die Massen. Aber die exzentrischen, mistwissenden und strikten Weintrinker sind immer auf der Suche nach dem besten Weingut, das die besten Premium-Weine herstellt. Ein guter Startpunkt für die Suche ist ohne Frage Frankreich, wo einigen der besten Weine der Welt das Leben eingehaucht wird. Hier sind 3 Chateaus der wichtigsten Weinregionen:

  • Lafite-Rothschild: Heimat der legendären Familie Rotschild, ist einer der ältesten und am meisten respektierten Weinhersteller, die Kunst in der Flasche kreieren. Wie alles andere hatte das Chateau seine Höhen und Tiefen, ist aber immer mit festem Fuß nach vorne geschritten. Das erste Mal erhielt Lafite-Rothschild den Preis als führendes Weinhaus im Jahr 1855. Es hält den Titel noch heute stolz.
  • Angelus: Dieses Haus hält den Status „Premier Grand Cruz Clase A“ und zwar für nichts anderes als eine fortführende, exzeptionelle Qualität, die man in keinem anderen Teil Frankreichs findet. Ganz nebenbei: Der Name dieser Gruppe von Weingütern stammt von den anliegenden drei Kirchen der Region.
  • Margaux: Der Wert dieses Hauses stammt nicht nur von seinen Weinen, die mehrere hundert Euro pro Flasche kosten können sondern vor allem von seiner langen Tradition, die bis in 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Lestonnac-Familie übernahm das Haus vor gut 400 Jahren, als es sich bereits großer Beleibtheit erfreute und wurde seitdem zu einer Ikone der Önologie. Es ging aber nicht immer hoch her: Während der Französischen Revolution hatte das Haus um 1870 große Probleme und wurde durch einen ambitionierten Marquis gerettet, der das Haus zurück auf die Karte brachte.

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Whispering Angel Rose 2015

 

 

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Château Bergat 2009

Wenn Sie eine Reise durch Frankreich planen, sollten Sie diese drei großartigen Chateaus nicht verpassen.

Bild: Wikimedia Commons

Trinken Sie Wein und suchen Sie die Nähe zu Ihrem Partner

 TAGS:undefinedDer Genuss von Alkohol ist eine Aktivität, die, solange maßvoll, einen positiven Effekt auf die Qualität des Lebens und die Gesundheit hat. Dazu zählt auch in vielen Aspekten das verheiratete Leben.

Eine neue Studie der University of Michigan, USA, hat herausgefunden, dass die Trinkgewohnheiten einen überraschenden Effekt auf die Beziehung haben. Verheiratete Paare, die 50 Jahre oder mehr miteinander verbracht haben und ähnliche Konsumverhalten beim Alkohol haben, zeigen signifikant höhere Anzeichen eines glücklichen Lebens, verglichen mit Paaren, die ein unterschiedliches Konsumbewusstsein haben.

Ein sehr wichtiger Aspekt der Studie: Gerade Frauen haben eine größere Tendenz dazu, unglücklich in ihrer Ehe zu sein, wenn sie selbst einem höheren Alkoholkonsum nachgehen als ihre Partner – insbesondere, wenn diese garnicht trinken.

„Ehefrauen mit der Angewohnheit regelmäßig zu trinken gaben an, dass ihre Ehe besser lief, wenn ihre Ehemänner die gleiche Angewohnheit hatten. Eine geringe Qualität der Ehe attestierten hingegen solche, bei denen die Männer nicht tranken“, so die Studie.

Autorin der Studie ist Dr. Kira Birditt, die zwischen 2006 und 2016 2.767 Ehepaare beobachtete. Alle Teilnehmer wurden persönliche interviewt und unter anderem zu ihren Essgewohnheiten befragt und danach, ob und wenn ja, wie häufig sie Alkohol konsumieren.

Zusätzlich wurden die Paare zur Qualität ihrer Ehe befragt und ob die jeweiligen Partner sehr anspruchsvoll, kritisch, vertrauenswürdig und in schwierigen Zeiten verlässlich seien oder ob die Partner eher irritierend sind.

Die Paare waren durchschnittlich 33 Jahre verheiratet und zwei Drittel der Paare lebten in erster Ehe miteinander.

Wenn Sie mehr über die Studie lesen möchten, können Sie das hier machen. Vergessen Sie aber niemals: Exzessiver Alkoholkonsum kann schlecht für Ihre Gesundheit sein.

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Barbazul 2012

 

 

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Terlan Sauvignon Winkl 2015

Neue Studien zeigen: die mediterrane Küche verbessert das Gedächtnis

 TAGS:undefinedEs ist kein Geheimnis: die mediterrane Küche hat viele Vorzüge: Sie ist reich an Früchten, Olivenöl, Fisch und einigem Fleisch und wird gerne mit einem Glas Wein genossen.

Eine neue Studie des Centre for Human Psychopharmacology an der Swinburne University of Technology in Melbouren, Australien, zeigt nun, dass die mediterrane Küche neben ihrem leckeren Geschmack auch eine positive Wirkung auf das Gedächtnis hat. Die Küche beeinflusst dabei die kognitiven Fähigkeiten von Menschen aller Regionen nicht nur derer aus dem mediterranen Raum.

Das Schöne daran ist: Die Vorteile für den Kopf gelten nicht nur für ältere, sondern für alle Generationen – egal ob Kind, Eltern oder Großeltern.

Die Forscher glauben, dass man die mediterrane Küche weiter verbreiten sollte und so auch Krankheiten wie Demenz bekämpfen kann – eine wichtige Angelegenheit, wenn man den steigenden Altersdurchschnitt der Weltbevölkerung bedenkt.

Der Fundación Dieta Mediterránea nach, ist die Diät „ein wertvolles kulturelles Erbe das mehr ist als nur nahrhaft und gesund“ und wenn wir ehrlich sind, ist es mittlerweile in vielen Regionen ein Lifestyle geworden.

Die erwähnte Ernährung besteht aus einer moderaten Zuführung von diversen Nahrungsmitteln wie Früchte, Cerialien, Gemüse, Wasser, Eier, Fisch, Nüssen … saisonellen Zutaten, natürlichen Gewürzen und frischen Kräutern.

Neben den neu entdeckten Vorteilen für das Gedächtnis, bietet die mediterrane Küche auch die bekannten Vorteile wie der Vorbeugung von Herzerkrankungen, der Senkung des Cholesterinspiegels sowie des Risikos für Diabetes.

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Terlan Sauvignon Winkl 2015

 

 

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Feudi Di San Marzano Sessantanni Primitivo Di Manduria 2013

 

Bild: Matheus Swanson

Indischer Whisky wagt den großen Sprung

 TAGS:undefinedEs ist vielleicht ein wenig überraschend, aber Indien hat sich nach und nach zu einem der großen Produzenten im Markt für qualitativen Whisky gemausert. Alleine im vergangenen Jahr wurden in Indien über 1.500 Millionen Liter Whisky konsumiert. Klar, die große Population spielt hier eine Rolle. Dennoch ist es eine beeindruckende Statistik, die man nicht einfach ignorieren sollte.

Das Land hat viele Vorzüge gegenüber seinen Wettbewerbern wie Schottland oder die USA. Einer der großen Vorteile sind die relativ gesehen günstigen Lohnkosten. Ebenfalls wichtig: Indien ist ein Land, das Gerste von allerhöchster Güte produziert. Nicht zu vergessen die optimalen klimatischen Bedingungen für die Reifung des Whiskys.

Die beiden wichtigsten Hersteller von indischem Whisky sind Armut Whisky und John Paul und beide haben vor kurzem den US-amerikanischen Markt erreicht. Fast ein dutzend weitere indische Whiskys wollen folgen.

John Paul stammt aus der Region Goa, wo das tropische Klima das ganze Jahr für gleichbleibende Temperaturen sorgt – eine optimale Voraussetzung für die Lagerung und Reifung von Whisky, da so ein gleichbleibendes Niveau entsteht. „Es ist nicht notwendig, Whiskyfässer zu rotieren, wie es die Amerikaner machen“, erklärt Michael D’Souza, Master Distiller bei John Paul.

„Sie können Whiskys nicht einfach miteinander vergleichen, da jeder Malt seinen eigenen Charakter hat“, sagt D’Souza. „Unsere Whiskys erhalten allerdings hohe Bewertungen bei internationalen Vergleichen von Schottischen Whiskys und erreichen häufig höhere Bewertungen als notwendig.“

Quelle: The Drinks Business

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Paul John Peated Select Cask

 

 

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Amrut Intermediate Sherry Matured

Oporto und Douro: so nah und doch zu unterschiedlich

 TAGS:undefinedAntigua, reich an Mikroklima und einer großen Anzahl von Rebsorten. Dies ist die Douro-Region, die auf Schiefergrund von großer Schönheit sitzt und in säkularen Terrassen am Ufer des Flusses Duero (Douro in Portugiesisch) emporsteigt.

Die Region ist Weltkulturerbe und Geburtsort des Port-Weins, produziert obendrein aber auch exzellente weiße Tafelweine, Rotweine, Schaumweine und Muskats. Die Komplexität der Aromen des Port Weins, in anderen Regionen auch Vinho de Cheiro (Weingeruch) genannt, verführt bereits seit Jahrhunderten die Sinne. Es gibt sogar einen Geburtstag: Der 10. September feierte 2016 den 259. Jahrestags der ersten abgegrenzten Region der Welt.

Die unter den Rebsorten, die für die Produktion von Wein in Douro zugelassen sind, ist Touriga Nacional (der portugiesische Cabernet) die am meist genutzte, gefolgt von Tinte Barock, Tinte Cat und Tinte Roriz (der spanische Tempranillo). Die Mehrzahl der Weine wird aus mehreren Rebsorten gewonnen. Es gibt aber auch Monokulturen, in der Regel auf Basis von Touriga Nacional, Tinta Roriz und Touriga Franca.

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Die Weinproduktion folgt in Douro traditionellen Methoden von Handarbeit und mechanischen Schritten. In jüngster Zeit setzen Produzenten aber auch moderne Stahltanks und temperaturkontrollierte Fermentation ein. Der Vorteil der traditionellen Methode ist die Möglichkeit, Tannine zu extrahieren. Die zweite Methode ermöglicht es, die Aromen der Weine besser zu konservieren. Eine Kombination aus beiden resultiert hingegen in komplexen Weinen, intensiv und voller Struktur. Eine neue Generation von Winzern zeigt bereits, dass Douro nicht nur vom Porto lebt. Mittlerweile kommen hervorragende Tafelweine aus der Region.

In 2014 probierte das Magazin Wine Spectator 18.000 Weine aus der ganzen Welt und klassifizierte sie entlang der Qualität, des Preises und der Marktverfügbarkeit. Gleich 3 Weine aus der Douro-Region schafften es in die Top 10.

Der Vintage-Portwein Dow’s 2011 der Grupo Symington wurde 2014 zum besten Wein mit 99 von 100 Punkten gekrönt. Im dritten und vierten Platz folgten mit 97 Punkten Chryseia 2011 (ebenfalls Symington) und Quinta do Vale Meão von Olazabal & Filhos, Nachkommen von Antónia Ferreira, die berühmte „Ferreirinha“.

Die Real Companhia Velho hat über 250 Jahre auf dem Buckel und besitzt ein Archiv mit historischen Dokumenten und zeigt, dass Douro-Weine von großen Persönlichkeiten wie Marques de Bombay, Napoleon und Katharina die Große genoßen wurde. Das Weingut produziert Portweine auf 535 Hektar Land, verteilt über 7 bleichgroße Farmen, die auch den Tafelwein Quinta das Carvalhas produzierten, einen der ältesten der Region. Auch der Quinta de Cidró aus S. João da Pesqueira stammt hierher.

Das letzte Weingut ist auch unsere erste Empfehlung für Sie:

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Taylor’s Late Bottled Vintage 2011

 

 

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Churchill’s Dry White 50cl 2013