Autor: Katharina Raum

Alkoholfreie und gesunde Cocktails

Mocktails oder alkoholfreie Cocktails sind eine sehr gesunde Alternative zu herkömmlichen Cocktails. Das Wort stammt von „Mock“, was „Witz“ bedeutet, weil es sich um Cocktails ohne Alkohol handelt. Die Basis ist immer Fruchtsaft (wenn möglich, frisch gepresst), vermengt mit weiteren Zutaten. Erfahren Sie etwas mehr über Mocktails, einen Trend, der sich nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über etabliert hat.

Picnik Pics und Matcha-Hari

„Die Herausforderung bei der Zubereitung der gesunden Cocktails besteht darin, die Qualität und Vielschichtigkeit der alkoholischen Cocktails zu erreichen“, wird uns in der Cocktailbar Bobby Gin erklärt. Zur Schaffung dieser raffinierten Kreationen werden Früchte, Gewürze und alkoholfreie Zutaten verwendet. Hier stechen besonders der Picnik Pics (Rooibostee mit Vanille, Zitrone, Ananassaft und Guave) und der Matcha-Hari (Apfelmus, grüne Trauben, Basilikum und Schweppes Matcha) hervor.

San Francisco

Der Klassiker „San Francisco“ ist einer der bekanntesten alkoholfreien Cocktails. Man muss lediglich Orangen-, Zitronen-, Ananas- und Pfirsichsaft in einem Cocktail Mixbecher gut mit Grenadine und Eiswürfeln vermengen. Die Grenadine wird abschließend dazugegeben, ihre Dichte bewirkt, dass sie zum Glasboden sinkt und somit eine kraftvolle Farbkombination erzeugt. Der Mocktail „San Francisco“ ist im Grunde eine Saftmischung, die wegen ihres süßen Geschmacks ideal für Kinder und Jugendliche ist.

Avocado Mojito

Dieser vegane Mojito verdankt seine Cremigkeit der Kombination aus Avocados und Kokosmilch. Geben Sie die genannten Zutaten in einen Mixer und fügen Sie einen Schuss Limettensaft hinzu. Je nach Geschmack auch noch etwas Ananassaft und Ahornsirup (Sie können auch Honig verwenden). Ein paar Eiswürfel dazu, alles mischen, und fertig ist der gesunde und köstliche Mocktail!

Jungfräulicher (oder alkoholfreier) Margarita

Die Mocktails erlauben auch Cocktailvariationen, die bereits jedem bekannt sind. So kann der Margarita-Cocktail auch ohne Tequila genossen werden. Mischen Sie Zitronen- und Orangensaft, Zucker, Eiswürfel und Zitronenscheiben. Die Zutaten werden so lange im Mixer verrührt, bis Schaum entsteht. Zu guter Letzt dekorieren Sie ihn mit Fruchtscheiben.

 

Piña helada (eisgekühlte Ananas)

Ananas gilt als DIE FRUCHT, um Mocktails oder alkoholfreie Cocktails zuzubereiten. Für diesen Cocktail verwenden Sie Ananas, Zitrone (oder Limette), Geschmackszutaten wie Pfefferminze, Wasser und Zucker. Sie pressen die Ananas aus, geben sie in einen Topf und fügen Zitronensaft, Wasser, Zucker und die von Ihnen gewählte Geschmackszutat hinzu. Danach lassen Sie die gewonnene Flüssigkeit für etwa 10 Minuten stehen. Wenn Sie keinen Mixer haben, können Sie alternativ auch Ananassaft verwenden. Passieren Sie anschließend alle Zutaten durch ein Sieb, um somit etwaige Klümpchen zu entfernen. Nun lassen Sie die Flüssigkeit wieder etwas stehen. Abschließend geben Sie noch die Eiswürfel bei und servieren ihn.

Banana Summer

Man nehme eine halbe Banane, Milch, Ananassaft, Limetten- oder Zitronensaft und Crushed Ice. Zerkleinern Sie die Banane und geben Milch, Ananassaft und Limetten- oder Zitronensaft dazu. Dann vermischen Sie alle Zutaten und mengen das Crushed Ice unter. Wenn Sie möchten, können Sie das Glas mit einer Zitronenscheibe dekorieren. Gesund, nahrhaft und erfrischend.

Whiskey Sour: ein köstlicher Whiskycocktail für Zuhause!

Der Whiskey Sour ist einer der bekanntesten Cocktails auf Whiskybasis. Dieses Getränk ist durch seine einerseits süße, andererseits sauere Note (daher sein Name „sauer“) besonders köstlich und bringt den Whisky zum Glänzen. Durch seinen zudem leicht bitteren Geschmack wird der Appetit angeregt, weshalb er ideal vor dem Mittag- oder Abendessen genossen werden kann, ebenso wie zu Snacks jeder Art. Man könnte den Cocktail mit Bourbon zubereiten, wir haben jedoch beschlossen, dem Originalrezept treu zu bleiben.

Welche Zutaten verbirgt der Whisky Sour?

4,5 cl Whisky
3 cl Zitronensaft (oder Limettensaft)
2 Teelöffel weißen Zucker
1 Eiweiß (falls gewünscht)
Eiswürfel

Zubereitung

1. Geben Sie folgende Zutaten in den Cocktailshaker: Eiswürfel, Whisky, Zitronensaft, Eiweiß und Zucker (oder alternativ Zuckersirup).
2. Schütteln Sie nun den Mixbecher 10-20 Sekunden lang.
3. Servieren Sie ihn in einem „old fashioned“ Glas.
4. Dekorieren Sie es mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe.

Tipp: Falls gewünscht, können Sie den Cocktail vor dem Servieren durch ein Sieb passieren, um ihn von Eiswürfelresten zu befreien. Statten Sie das „old fashioned“ Glas dann aber am besten mit frischen Eiswürfeln aus!

Die Geschichte des Whiskey Sour

Der Cocktail Whiskey Sour stammt aus dem Hafen von Iquique, Chile, Ende des 19. Jahrhunderts. Er wurde von einem Diener erfunden, der schließlich Barmann wurde und sich in dieser Stadt niederließ, um seinen Traum – die Eröffnung einer Bar – zu verwirklichen. Er hieß Elliot Stubb. Im Zuge seiner täglichen Experimente, die aus der Vermengung von Whisky mit verschiedenen anderen Flüssigkeiten bestanden, entdeckte er eines Tages die ausgezeichnete Kombination aus Whisky und Zitrone. Das Getränk schien ihm jedoch zunächst noch zu sauer, weswegen er schlichtweg etwas Zucker hinzufügte … und voilà: Der Whiskey Sour war geboren! Zu jenem Zeitpunkt fehlte jedoch noch das Eiweiß. Und, obwohl nicht genau bekannt ist, wann oder von wem das Rezept schließlich mit dieser letzten Zutat abgerundet wurde, so wird angenommen, dass dies mit der Ankunft des Whiskey Sour in Europa geschehen war.

Unsere 3 Cocktail-Favoriten für den Herbst!

Und wieder neigt sich ein Sommer dem Ende zu… und die Zeit der dicken Socken, fallenden Blätter und der „Pumpkin Spice Latte“ von Starbucks bricht an. Wir hoffen, dass Sie das herbstliche Trübsal nicht überkommt, und stellen Ihnen heute ein paar Cocktails vor, die Sie hoffentlich aufmuntern. Werfen Sie doch einen Blick in unsere Auswahl an Herbstcocktails – zum Start in diese neue und farbenfrohe Saison!

Warmer Apfelwein mit scharfem Apfel

Dieser Cocktail ist ideal, wenn man es sich mit seinem Partner, oder auch mit Freunden, auf dem Sofa, unter einer warmen Decke, gemütlich machen möchte. Oder aber man genießt ihn zu einem Horrorfilm (Halloween steht ja praktisch schon vor der Tür!).

Zutaten

4 Gläser Apfelwein
1 Glas Rum
1 Apfel, in Scheiben geschnitten
1 Orangenscheibe
4 Zimtstangen
frischer, gewürfelter Ingwer

Zubereitung

Geben Sie den Apfelwein, sowie die Apfel- und Orangenscheiben, den Ingwer und den Zimt in einen großen Topf. Lassen Sie die Zutaten kurz aufkochen, verringern anschließend die Hitze und lassen Sie das Gebräu noch 5 Minuten köcheln. Dann nehmen Sie den Topf vom Herd und geben abschließend den Rum hinzu. Alles gut vermengen und servieren.

 

Der „rote Oktober“

Nachfolgend der klassische und schlichte „rote Oktober“, der direkt von Villa Schweppes entworfen wurde und perfekt für den Monat geeignet ist, dem er seinen Namen verdankt.

Zutaten

4 cl Vodka
1 cl Cassiscreme (oder schwarze Johannisbeere)
8 cl Schweppes Tonic Water
Eiswürfel

Zubereitung

Gießen Sie die Johannisbeercreme in ein Glas mit Eiswürfeln, gefolgt von dem Wodka. Warten Sie zunächst einen Moment lang, bis die Johannisbeercreme eiskalt ist und fügen dann das Schweppes Tonic Water hinzu. Dann kräftig mischen. Wenn Sie möchten, können Sie das Glas mit einer kleinen Limettenscheibe dekorieren.

 

Dankbarkeit

Diesen Cocktail mit originellem Namen verdanken wir den Kanadiern, genauer gesagt den Quebecern. Traditionell basiert dieser Cocktail auf dem Ungava Gin (Spirituose aus Quebec). Sollten Sie diesen nicht zur Hand haben, verwenden Sie gerne einen anderen.

Zutaten
4,5 cl Ungava Gin
1 cl Zitronensaft
1,5 cl Thymianhonig
Apfelmus, je nach Geschmack
ein Pale Ale Bier
frischer Thymian

Zubereitung

Etwas Malzbier in ein längliches Glas gießen und nachfolgend die restlichen Zutaten dazugeben, wobei das Apfelmus und der Thymian zum Schluss beigemengt werden. Vorsichtig mischen und schon können Sie den Cocktail „Dankbarkeit“ genießen!

Entdecken Sie die 7 belgischen Spitzenbiersorten!

Es gibt wohl kaum einen Bierliebhaber, der belgisches Bier nicht kennt und für den dieses nicht der Inbegriff des Paradieses ist.

Interessanterweise reicht die Bierbrautradition in Belgien erst etwas mehr als ein Jahrhundert zurück. Obwohl belgisches Bier wohl seit dem Mittelalter existiert, nahm es erst im Jahre 1904 auch als Handelsmarke Gestalt an. Die Ligue des Brasseurs (die Liga der Bierbrauer) veranstaltete einen Wettbewerb zur Förderung des nationalen Bierstils, damit dieser zukünftig mit dem deutscher, englischer und tschechischer Vorbilder in Konkurrenz treten konnte, denn das Bier aus anderen Ländern wies zu jener Zeit bereits eine sehr definierte Persönlichkeit auf.

Das Ergebnis dieses Wettbewerbs waren neue Brauereien, die wie Pilze aus dem Boden schossen, und von denen jede einzelne ihre eigenen Kreationen hervorbrachte, welche Geschmack, Brauweise und einen besonderen Stil vereinten. Das „belgische Bier“ war geboren!

Die belgische Bierkultur steht auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, und gerne stellen wir Ihnen nachfolgend die sieben belgischen Spitzenbiersorten vor:

Tripel Karmeliet

Diese kleine hochgärige Kostbarkeit wurde 1996 nach dem alten Rezept von 1679 gebraut und hat einen Alkoholgehalt von 8,4%. Das Bier wird aus drei Getreidesorten gebraut: Gerste, Weizen und Hafer. Die Legende besagt, dass es nach einem Rezept der karmelitischen Mönche von Dendermonde geschaffen wurde, daher sein Name Tripel Karmeliet. Es wird zudem gemunkelt, dass diesem Bier etwas Öl einer geheimen Pflanze hinzugefügt wird, um seinen Geschmack noch etwas origineller zu machen.

 

La Chouffe

Das Chouffe ist vergleichbar mit französischem Weißwein: perfekt für jeden Anlass! Es ist ein helles Bier mit Dreifachgärung und hohem Alkoholgehalt, mehr als 8%! Das Chouffe wird in Belgien sehr geschätzt, besonders wegen seiner Aromenpracht aus Orangenblüten und saurem Apfel. Es wird sicherlich nicht als eines der ausgefallensten Biere angesehen, gilt jedoch als eines der bekanntesten Biere Belgiens.

 

Chimay Bleue

Bei diesem belgischen Bier liegt der Alkoholgehalt bei fast 9%. Durch seine dunkle Farbe, seine kräftigen Aromen feiner Gewürze und seinen trockenen Geschmack mit karamellisierten Noten begeistert das Chimay Bleue die Liebhaber starker Sinnesempfindungen.

 

Kasteel Rouge

Das Kasteel Rouge hat einen sehr süßen Kirschgeschmack, es ist jedoch über die Landesgrenzen Belgiens hinweg eher unbekannt. Das Kasteel (was auf Niederländisch „Schloss“ bedeutet) wird von der Van Honsebrouck-Brauerei hergestellt. Trotz seiner Süße hinterlässt es im Mund eine gewisse Säure und einen leicht bitteren Nachgeschmack. Auch bei diesem Bier liegt der Alkoholgehalt bei 8%.

 

Bush Ambrée

Mit einem Alkoholgehalt von sage und schreibe 12% gilt das Bush Ambrée als eines der stärksten in Belgien gebrauten Biere, oder besser gesagt und gemäß Etikett: „Das Stärkste in Belgien.“ Es wurde 1933 von den Brüdern Dubuisson kreiert und ist vor allem wegen seines starken Charakters sehr beliebt.

 

Kwak

Lassen Sie uns nun über eines der ältesten belgischen Biere sprechen, das von dem Brauer Paul Kwak im Jahre 1791 erfunden wurde. Es hat einen Alkoholgehalt von 8,4% und ist vorwiegend durch das Glas bekannt, in dem es serviert wird, das Verre du Cocher. Dieses Glas hat einen kugelförmigen Boden, der sich allmählich in Form einer Fackel erhebt, und wird auf einem kleinen Holzbrett präsentiert. Die Bosteels-Brauerei, die das Kwak herstellt, hat bereits eine Beschwerde gegen den Hersteller einer anderen Biermarke eingereicht, da dieser versucht habe, die ungewöhnliche Präsentationsart zu kopieren.

 

Orval

Das Orval verdankt seinen Namen der Abtei von Orval, in der es gebraut wird. Es ist also ein authentisches belgisches Trappistenbier in seiner ganzen Pracht. Mit einem Alkoholgehalt von 6,2% und einer deutlich erkennbaren bitteren Note wird es seit seiner Geburtsstunde im Jahr 1932 von allen Bierliebhabern geschätzt.

 

Pernod Ricard bringt seinen ersten mit Tee versetzten Wein auf den Markt

Pernod Ricard Winemakers hat sein neues Sortiment „Tea & Wine“ angekündigt und bereits die ersten beiden mit Tee angesetzten Weine auf den Markt gebracht. Das Sortiment umfasst insbesondere einen mit srilankischem Chai angereicherten Cabernet Sauvignon, sowie einen weiteren Chardonnay, vermengt mit Kamillenblättern.

Diese mit Bedacht gewählte (und ausgefallene) Kombination ist das Ergebnis aus jahrelangem, von Experimenten geprägtem, Schaffen, das letztendlich eine perfekte Geschmacksbalance hervorbrachte. Die ersten Herstellungsversuche zur Erlangung des Tea & Wine sahen so aus, dass man Wein und Tee auf verschiedenste Art und Weise vermischte – beide Getränke wurden sozusagen zwangskombiniert. So wurde Wein beispielsweise in mit Tee geräucherten Fässern zur Reife gebracht, oder die Trauben wurden sogar direkt auf Teeblättern getrocknet (gemäß „Amarone“). Schließlich stieß man auf DAS Mischverfahren, welches noch immer streng geheim gehalten wird:

„Wir haben verschiedene Möglichkeiten erprobt, um die delikaten Teenoten in den Wein einzubringen. Nach jahrelanger Forschungsarbeit hat sich nun schließlich die beste Fusionsmethode herauskristallisiert“, sagt die Markensprecherin, Helene Herges.

Das Grundkonzept von Tea & Wine, die beiden bekanntesten Getränke der Welt miteinander zu paaren, entstand spontan während eines Gesprächs zwischen mehreren Mitarbeitern von Pernod Ricard Winemakers, in welchem es darum ging, was diese gerne am Wochenende tranken.

Neue, durch die junge Generation angestoßene Trends enthüllen auch der Weinwelt bisher unentdeckte Geschmacksrichtungen und vielschichtigere Stilelemente, und verdeutlichen, dass ein neues Publikum mit unkonventionellen Vorlieben Interesse an der Intensivierung des Weinmarktes hegt.

Tea & Wine wird derzeit ausschließlich in Australien vertrieben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist auch nicht bekannt, ob Pernod Ricard die Überlegung anstellt, den Verkauf seiner Neukreation auf internationaler Ebene auszuweiten.

 

 

Eine Reise zu Südafrikas Wein

Im Laufe der letzten Jahre hat sich Südafrika zum verheißenen Land des Weins gewandelt. Das Ansehen und der Qualitätsanspruch südafrikanischer Weingüter sind längst kein Geheimnis mehr. Doch nun erlebt der gesamte Kontinent eine wahre Weinrevolution.

Beleuchten wir Afrika im Hinblick auf Wein, so ist zu bedenken, dass der Genuss von alkoholischen Getränken aus religiösen Gründen in weiten Teilen des Kontinents untersagt ist – und genau das gilt als Ursache dafür, dass dieser Erdteil in puncto Weinproduktion und –vertrieb im weltweiten Vergleich weit hinten liegt.

Steig ein und bereise mit uns den afrikanischen Kontinent … Du kommst gerade noch rechtzeitig, um diesen Artikel zu lesen!

Südafrika

Südafrika ist zweifelsohne die bekannteste und angesehenste Weinregion des Kontinents. Der Weinbau ist hier auf das Jahr 1652 zurückzuführen, als die Niederländer den Handel zwischen Europa und Übersee vorantrieben. Es waren seinerzeit die Hugenotten, die nach der von Ludwig XIV durch sein Edikt von Fontainebleau veranlassten Verfolgungen und der daraus resultierenden Fluchtwelle schließlich nach Südafrika gelangten und dort um 1680 durch den Weinanbau zu Wirtschaftsprotagonisten wurden.

Drei Weinregionen Südafrikas wird besondere Bedeutung zugemessen, denn sie erobern derzeit den Weltmarkt. Die erste und älteste ist Constantia, am „Kap der Guten Hoffnung“, wo 1685 das erste südafrikanische Weingut gegründet wurde. Dicht gefolgt von Stellenbosch, die aufgrund ihrer kräftigen, vollmundigen Weine Berühmtheit erlangte. Und zu guter Letzt Paarl: Ursprung bester Schaumweine und Brandys.

Die populärste Rebsorte südafrikanischen Weins ist zweifelsohne die Chenin Blanc, dort „Steen“ genannt, welche Mitstreiter wie die Chardonnay, Sauvignon, Riesling, Colombard und Cape Riesling schlichtweg in die Tasche steckt. Dementgegen stechen beim Rotwein vor allem die Cabernet Sauvignon, Cinsault, Merlot und Shiraz hervor. Auch der rote Pinotage, eine Kreuzung von Cinsault und Pinot Noir gilt als Spitzensorte.

Tansania

Tansania hat erst seit kurzem einen gewissen Bekanntheitsgrad im Weinsektor erlangt. Es war im Jahre 2002, als Fiorenzo Chesini, ein Ingenieur aus Verona, den Entschluss fasste, eine bedeutende Investition in die Förderung lokaler Weinproduzenten zu tätigen. Dank Chesinis Anlage wurden im Herzen der Region Dodoma, auf einer Hochebene zwischen 1.100 und 1.200 Metern über dem Meeresspiegel und inmitten des Landes, bemerkenswerte Avantgarde-Weingüter geschaffen.

Die Weingüter des Dorfes Hombolo bringen kräftige und exotische Qualitätsweine hervor, die den Rebensäften anderer Länder und Kontinente in nichts nachstehen. Die tansanischen Weinberge bergen allem vorweg die Trauben Marzemino, Teroldego, Aglianico und Syrah – Rebsorten, die seinerzeit von europäischen Missionaren eingeführt worden waren.

Kenia

Kenia wird als Spitzenreiter in der afrikanischen Weinproduktion gehandelt. Der derzeit beste Wein wird aus der Rebsorte Colombard hergestellt, welche nahe des Naivashasees angebaut wird, nördöstlich von Nairobi.

Sollte dir nach etwas wirklich landestypischen zumute sein, so solltest du dir den mnazi keinesfalls entgehen lassen, einen milchigen Wein aus dem Saft der Kokospalme. Er entsteht durch die Gärung seines Safts und schmeckt reichlich sauer. Gleichzeitig möchten wir dich jedoch vorwarnen: Der mnazi scheint den Geschmack der meisten europäischen Verkoster nicht wirklich zu treffen!

Äthiopien

Bedauerlicherweise steht der Ursprung des Weinbaus in Äthiopien mit einer schwarzen Geschichtsepoche im Zusammenhang, denn er ist auf den italienischen Kolonialismus in Abisinia zurückzuführen. Es waren die italienischen Besatzer, die seinerzeit begannen, den Weinbau rund um die Hauptstadt Addis Abeba voranzutreiben. Nach der Unabhängigkeit von Italien im Jahre 1947 wurde die Weinherstellung von der einheimischen Bevölkerung übernommen, erlebte jedoch zunächst einen Stillstand. Als das Land im Jahre 2012 – Äthiopiens Ex-Präsidenten Meles Zenawi Einladung folgend – von dem französischen Giganten Castel bereist wurde, beschloss dieser, in die Entwicklung des äthiopischen Weinbaus zu investieren. Frankreich bürgerte seine Rebsorten Syrah, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon ein, welche im Hochland und den grünen Tälern Äthiopiens beste Reifebedingungen gefunden haben.

Nordafrika

Marokko steht für Rotwein. Das bekannteste Weinanbaugebiet des Landes ist das Fès-Meknès in den nördlichen Ausläufern des Atlas-Gebirges. Doch auch an der Küste, in der Nähe der Königsstadt Rabat, sowie bei Casablanca, gewinnt der Weinbau zunehmend an Bedeutung.

Tunesien, ist dementgegen auf die Herstellung von Weißwein bester Qualität spezialisiert. Tunesien zählt zudem zu einem der wenigen afrikanischen Länder mit einer langen Weintradition: die erste Muskateller wurde bereits von den Karthagern zu Wein verarbeitet.

Ägypten stand bei unserer Rundreise auf dem Pflichtprogramm, denn der Anbau und die Herstellung von Wein sind dort tief verwurzelt, wie die Hieroglyphen, welche die Pharaonengräber und Schriftrollen zieren, illustrieren. Besonders das Nil-Delta wurde von den Alten Ägyptern intensiv mit Weinreben bepflanzt, der Wein galt als Leibgetränk des Adels. Der Legende nach war es der Gott Osiris, der den Männern seinerzeit die Schaffung des begehrten Rebensafts näherbrachte.

Da ca. 90% der ägyptischen Bevölkerung dem Islam angehört, wurde der Weinbau im Laufe der Zeit jedoch immer weiter vernachlässigt. Heutzutage scheint es, als ob es einige wenige Weinproduzenten gäbe, die ein Interesse daran hegen, den Weinexport Ägyptens (Rot-, Rosé- und Weißwein) voranzutreiben, um auf dem internationalen Markt Präsenz zu erlangen.

Nun denn… Bist du neugierig geworden? Dann leg “Africa” von Toto ein, nimm ein Glas Wein zur Hand und mach dich auf die Reise!

Jordan Inspector Peringuey Chenin Blanc 2015

Jordan Inspector Peringuey Chenin Blanc 2015 ist ein Weißwein der Ursprungsbezeichnung Stellenbosch aus einer hervorragenden Auswahl der Chenin des Jahrgangs  2015.

Oude Kaap Pinotage Reserve Collection 2014

Oude Kaap Pinotage Reserve Collection 2014 ist ein Rotwein der Ursprungsbezeichnung Western Cape mit den besten Trauben der im Jahre 2014 geernteten Pinotage und einem Alkoholgehalt von 13.5º.

Wodka-Trends: eine visuelle Verführung

Das Wodka-Fieber reißt nicht ab, weshalb sich die Hersteller immer wieder neu erfinden – mit allerlei Mehrwert! Flaschen in Form von Lippenstiften oder gläsernen Totenköpfen, damit das Destillat zunächst vom Auge genossen wird, bevor es den Gaumen erfreut. Werfen wir einen Blick auf die aktuellen Wodka-Trends.

Wodkaflaschen des Gestern

Die Verantwortlichen der bekanntesten Wodka-Marken lassen es sich nicht nehmen, kurz darauf einzugehen, wie das einstige Marketing, als die Flaschen noch durchsichtig und mit einem rot-goldenen Etikett versehen waren, obsolet geworden war. Es war einst wenig Spielraum vorhanden gewesen und gleichzeitig wuchs seitens der Konsumenten der Wunsch nach neuem.

Mehr Flexibilität und Moderne als im Weingeschäft

Glücklicherweise kam es zu einer langsamen, aber stetigen Veränderung im Design der Wodka-Behältnisse, dank einer höheren Flexibilität im Hinblick auf Innovation, verglichen etwa mit dem Weinmarkt.

Limitierte Ausgaben

Ein bedeutender Trend in der Welt des Wodkas sind die „Limited Editions“, welche vor allem die Aufmerksamkeit von Premiumkonsumenten wecken. Es handelt sich hierbei oftmals um Flaschen im exklusiven Design, welche etwa von Modeschöpfern entworfen werden und von welchen nur eine geringe Stückzahl hergestellt wird. Sie sind einzigartig, abgezählt und von Sammlern sehr begehrt…

Neuromarketing

Uns allen ist bewusst, dass jede Art von Produkt zunächst vom Auge wahrgenommen wird, so auch Getränke. Deshalb lehnen sich Wodkaproduzenten nun immer stärker an die Modebranche an. So sind die Verantwortlichen der bedeutenden Wodka-Marken übereinstimmend der Ansicht, dass der visuelle Aspekt für den Konsumenten ausschlaggebend ist und dieser aufgrund einer natürlichen Sensibilität befähigt ist, bestimmte Codices wiederzuerkennen. Deshalb seien auch in dieser Branche die Farben ausschlaggebend: grün für den Apfel, rot für die Erdbeere oder Wassermelone, etc.

Von Victoria Secret bis hin zu Moschino

Zur Kreation eines fesselnden Flaschendesigns arbeiten einige Wodka-Hersteller mit auf dem Markt fest verwurzelten, einflussreichen Modemarken zusammen. Zu diesen zählen beispielsweise Victoria Secret und Moschino, mit welchen höchster Luxus assoziiert wird und durch welche der Anschein höchster Qualität und exklusiver Andersartikeit des Produktes erweckt wird.

Der tatsächliche Ursprung von Wodka ist, trotz seines russischen Namens, bis heute unklar. Er wird heutzutage aus vielen verschiedenen Zutaten gebrannt und destilliert, darunter die Klassiker Weizen, Kartoffel und Roggen. Aber auch aus Weintrauben, Molasse und mittlerweile sogar Sojabohnen oder Reis. Er wird in der Regel eiskalt genossen und hat üblicherweise einen hohen Alkoholgehalt, obgleich dies sortenabhängig ist.

 TAGS:Russian Standard

Russian Standard

Dieser Wodka wird in St. Petersburg, die Stadt am Ladoga-See, hergestellt,

 TAGS:Moskovskaya

Moskovskaya

Moskovskaya ist eines der bekanntesten und repräsentativsten Produkten von Wodka aus Russland

„Superdrinks“ statt „Superfood“

Vor allem im Sommer und Winter steht Gesundes meist sehr hoch im Kurs. Da dieser Bereich jedoch unerschöpflich, und das Angebot recht bunt scheint, haben wir uns dazu entschlossen, einen Ernährungsberater zurate zu ziehen, um Aufschluss darüber zu erhalten, ob die von uns degustierten Getränke nun wirklich gesund sind… oder nicht. Nachfolgend möchten wir euch ein paar der gesundheitsfördernsten und trendigsten Superdrinks vorstellen.

  1. Kokoswasser

Wirklich neu ist dieses Getränk nicht, denn es steht bereits seit Jahren im Rampenlicht. Kokoswasser ist eine durchsichtige Flüssigkeit, die direkt und frisch aus den noch jungen, grünen Kokosnüssen “abgezapft” wird und einen großen Nutzen mit sich bringt: 94% Wasser, Mineralien wie Kalium, Magnesium, Natrium und Kalzium, sowie Vitamin A y B3.

  1. Kombucha

Auf diese äußerst beliebte Erfrischung stößt man derzeit in den angesagtesten Lokalen. Es handelt sich hierbei um ein Gärgetränk, das durch Fermentierung gesüßten Tees mit einer Kombuchakultur entsteht. Es wurde ursprünglich vor allem in China und Russland konsumiert und der Beginn seines Siegeszuges durch die Welt liegt noch gar nicht so lange zurück. Kombucha weist – in Zeiten des Gesundheitsrausches – ein hohes Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen und antioxidativ wirkenden Polyphenolen auf, ist zu 100% natürlich, schenkt Energie und hält die Darmflora gesund. Wo man ihn trinken kann? Es gibt bereits eine Vielzahl an Lokalen, die ihn anbieten. Das Café Bärbucha in Berlin Schönefeld ist das erste Kombucha Café in Europa und einen Besuch wert!

  1. Guayusa

Auch hierbei handelt es sich um einen Tee. Einen Tee, dessen Blätter aus dem Amazonasregenwald in Ecuador stammen, wodurch beim Kauf besonders darauf zu achten ist, dass Guayusa natürlich und nachhaltig angebaut wurde. Dieser Superdrink weist vor allem Antioxidanten und Chlorogensäuren auf und gerade die natürlichen Inhaltsstoffe Theobromin, Theophyllin und L-Theanin sorgen für einen enormen Anstieg der Leistungs- und Regenerationsfähigkeit. Er schützt das Herz und reduziert den Blutzuckerspiegel, natürlich nur bei einer rundum gesunden Lebensweise.

  1. Agua de Jamaica

Auch Hibiskus Wasser oder Hibiskus Tee genannt, wird er vor allem in Zentral-, Südamerika und der Karibik konsumiert, und ebenso in Mexiko und auf Jamaica. Es ist im Wesentlichen ein Tee aus Hibiskus-Blüten mit einer harntreibenden Wirkung. Zudem fördert er das Verdauungssystem und weist einen hohen Gehalt an Vitamin C und Mineralen auf.

  1. Matcha Tee

Und wir surfen weiter auf der Gesundheitswelle: Der Matcha Tee stammt aus Japan. Es handelt sich um einen besonderen Grüntee, der bereits auf der Plantage behandelt und in Steinmühlen besonders fein vermahlen wird, wodurch seine Nährstoffe nahezu vollumfänglich erhalten bleiben. Er ist reich an Antioxidantien, Tanninen, Mineralstoffen und Vitaminen, wodurch er sich förderlich auf dieVerdauung auswirkt und den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senkt. Wo man ihn am besten trinkt? Im Macha-Macha oder Mamecha in Berlin, im Café Relax in Düsseldorf, in der Patisserie Iimori in Frankfurt am Main, im Tanpopo in München oder im Sweetii in Nürnberg.

Die 15 weltbekanntesten italienischen Liköre

Urlaubszeit! Was könnten wir nun Schöneres tun, als Traditionen benachbarter Länder zu erkunden? Heute werfen wir einen Blick auf die 15 weltbekanntesten italienischen Liköre und vergessen dabei nicht, dass dieses Vermächtnis seine Wurzeln im Mittelalter hat, als Gemische aus Kräutern, Gewürzen, Früchten, Alkohol und Zucker noch als Medizin verabreicht wurden.

Italien bietet eine unendliche Auswahl an Likören jeder Art und jeden Geschmacks. Wir möchten heute diejenigen beleuchten, die dieses wunderschöne Land an die Weltspitze der Brennerkunst gebracht haben.

1. Fernet Branca

Höchst verdauungsfördernd, wird dieser Likör unter der Verwendung von über 27 Kräutern aus der ganzen Welt hergestellt. Entwickelt wurde er im Jahre 1847 von dem Argentinier Beniamino Fernet, dessen Ziel es war, ein wirksames Mittel gegen Malaria und Cholera zu schaffen.

2. Amaretto de Saronno

Im Jahre 1500 erkor Bernardino Luini eine Gastwirtin aus Saronno als Model, um sie als Jungfrau in einer seiner Fresken darzustellen. Dem Künstler wurde als Wertschätzung ein köstliches Gebräu aus Kräutern, getoastetem Zucker, bitteren Mandeln und Brandy offeriert.

3. Campari

Der Campari gilt weltweit als Emblem des italienischen Stils. Dieser Likör von unverkennbarem, schimmernden Rot wird aus aromatischen Kräutern und Früchten in einer Mischung aus Alkohol und Wasser hergestellt, wobei das Rezept strenger Geheimhaltung unterliegt.

4. Aperol

1919 in Padua geboren, ist der Aperol heute der Aperitif par excellence. Die Gebrüder Barbieri stellten ihn auf der ersten Messe der Stadt vor, von wo aus er das Herz eines nahezu jeden Italieners eroberte. Was wäre wohl diese Welt ohne den Spritz?

5. Grappa

Der Grappa ist zweifelsohne der bekannteste italienische Extrakt. Er wird durch die Destillation von Trester, Traubenschalen und Früchten hergestellt, die vorgeschriebener Weise in Italien angebaut und verarbeitet werden müssen. Die Grappa-Brennerei Bortolo Nardini de Bassano ist die älteste des Landes.

6. Limoncello

Dieser typische Likör der Region Kampanien wird aus Zitronenschalen hergestellt (bestenfalls aus Amalfi oder Sorrent stammend), die in Alkohol eingeweicht und anschließend mit einer Lösung aus Wasser und Zucker vermengt werden. An was erinnert man sich in Italien lieber, als an Limoncello?

7. Sambuca Molinari

Jeder kennt den Sambuca, aber fast niemand dessen Rezept. Die Familie Molinari hütet es seit 1945 energisch. Sein sternförmiges Anisaroma schmeckt nach Heimat und Tradition.

8. Licor Strega

Der Likör Strega ist nach den Hexen von Benevento benannt, die der Legende nach ein Gebräu herzustellen wussten, dass Paare für die Ewigkeit vereinte. Dem Jahre 1860 entsprungen, wird er unter Verwendung von mehr als 70 Kräutern und Gewürzen gebrannt.

9. Cynar

Der Hauptbestandteil des Cynar sind die Blattspitzen der Artischocke, welche ihm sein unverkennbares Aroma verleihen. Als Digestif gedacht, wurde er 1948 von dem venezianischen Unternehmer Angelo Dalle Molle geschaffen und gilt heute als wesentlicher Bestandteil der Volkskultur Italiens.

10. Montenegro Bitter

Es war im Jahre 1885, als Stanislao Cobianchi in Bolonia eine kleine Likörbrennerei ins Leben rief. Dank seiner Leidenschaft für Gewürze und Kräuter wurde er zum Schöpfer eines einzigartigen Produktes, welches er Elena Petrovich, der Prinzessin von Montenegro und künftigen Königin von Italien, widmete.

11. VOV

Der VOV wurde 1845 von dem paduanischen Konditor Gian Battista Pezziol kreiert, der Eigelb mit Zucker, Alkohol und Marsala vermengte. Diese alkoholische, höchst energetische zabaglione wurde nach dem venezianischen Begriff „vovi“ benannt, was schlichtweg „Eier“ bedeutet.

12. Averna

Im Jahre 1868 enthüllte der Mönch Girolamo des Klosters Santo Espírito de Caltanissetta dem Händler Salvatore Averna das Rezept eines bitteren Benediktinergebräus, als Dank für dessen gemeinnützige Aktivitäten. Das Bittergetränk erlangte eine unvergleichliche Berühmtheit, weshalb es im Jahre 1912 von Viktor Emanuel III. das “Patent des Königshauses” erhielt.

13. Amaro Lucano

Der Amaro Lucano ist das bittere Wahrzeichen der Region Basilikata. Diese Rezeptkreation verdanken wir Pasquale Vena, dem Besitzer einer kleinen Gebäckfabrik in Pisticci. Ideal, um ihn nach dem Abendessen eiskalt zu genießen: Was könnte man sich mehr vom Leben wünschen?

14. Mirto

Der Mirto spiegelt sardinisches Flair wider. Er entsteht durch das Einweichen von Beeren der mediterranen Myrte in Alkohol. Ursprünglich wurde er zum Abschmecken verschiedener Gerichte verwendet, mittlerweile zählt er zu den beliebtesten Digestifs der Italiener.

15. Nocino

Der Nocino ist ein typischer Likör der modenesichen Tradition. Er besteht hauptsächlich aus Nüssen, welche dem Brauch nach an San Juan (24. Juni) geerntet werden … oder zumindest Anfang Juli.

 TAGS:Limoncello Di Capri 1L

Limoncello Di Capri 1L

Uvinum users review this drink with 4,8 of 5 points.

 TAGS:Grappa Poli Cleopatra Amarone Oro

Grappa Poli Cleopatra Amarone Oro

Die Nutzer von Uvinum vergeben für den Grappa Poli Cleopatra Amarone Oro insgesamt 4 von 5 Punkten.

Die besten Weine für besondere Anlässe

Die warmen Sommermonate läuten meist die Zeit für entspannte Treffen unter Freunden, Hochzeiten und allerlei Events ein. Solcherart Veranstaltungen sind mit den besten Weinen zu begießen, bestenfalls mit jenen, die hervorragend zu hochqualitativen Zutaten und Produkten passen. Lasst uns herausfinden, welcher Wein am besten zu welchem Anlass zu genießen ist –  denn jeder Event braucht nun einmal seinen eigenen Wein!

Ein Weißer aus Burgos für große Anlässe

Weißwein wird vorzugsweise zum Aperitif oder zur Vorspeise ausgeschenkt, und warum nicht auch zum Nachtisch. Gerade bei herausragenden Events sind Gourmet-Tapas, Minigerichte und Aperitife hoch im Kurs. Der zweite Jahrgang des Clunia Albillo zeugt Burgos Wertarbeit. Der Jahrgang 2018 des Clunia vereint alle Parameter, die einen frischen und aromatischen Weißwein ausmachen, untermalt von einem köstlichen Säuregehalt, der ihm Lagerungspotential verleiht und für eine gute Reifung sorgt. Gekrönt wird dieser Wein von seiner Herkunft: Mineralität, Komplexität, Feinheit, Eleganz. „Diese Eigenschaften kennzeichnen die Böden der Finca Bocigas“, verrät Pablo Pávez, Önologe aus Clunia.

Hochsommerlicher Hitze mit Rosé- und Weißwein den Kampf ansagen

Pünktlich zum Sommerbeginn und den damit einhergehenden heißen Temperaturen, hat das Weltunternehmen Raventós Codorníu nun eine Empfehlungsliste für die erfrischensten Saisonweine herausgegeben. Diese reicht von Weißwein aus den Rebsorten Xarel·lo, Chardonnay oder Albariño bis hin zu Roséwein aus den Trauben der Pinot Noir und Garnacha.

Zum einen ist Viñas de Anna besonders für den Genuss an lauen Sommerabenden im Kreise der Freunde oder im Rahmen eines Brunch geeignet. Elegant, frisch und mit eigenem Charakter, offenbart dieser Pinot Noir mit seinem blassen, kirschfarbenen Schimmer sanfte Noten von roten Früchten wie Himbeere, Erdbeere und Kirsche, vereint mit einem floralen Veilchenduft. Zum anderen dient der Abadia de Poblet Blanc – ein frischer, körperreicher Wein mit Aromen fleischiger Früchte und weißer Blüten – hervorragend als Aperitif mit Freunden oder als Begleiter eines köstlichen Sushi.

Rotwein mit Körper

Eine gelungene Feier sollte ihren Höhepunkt in einem Fleischgericht finden, sei es Wildfleisch, Rind, Schweinshaxen oder Geflügel. Und es gibt nichts besseres, als dieses mit einem Legaris Alcubilla de Avellaneda 2015 zu begleiten, welcher 2019 als bester spanischer Rotwein ausgezeichnet wurde. Zudem erhielt das Weingut der Provinz Valladolid bei der „International Wine Challenge“, einer Weinverkostung durch international anerkannte Önologen mit Ranking und Medaillenvergabe, die Auszeichnung „Bestes Weingut der Region Ribera del Duero“.

Mit einem besonderen Rioja liegst Du immer richtig

Und solltest Du heute in die Rolle des Gastgebers schlüpfen, so raten wir Dir, auf einen Rioja zu setzen, wie beispielsweise den Vega Venta Jalón Reserva 2014: einen neuen Rotwein besonderer Reife und limitierter Herstellung. Seine Schöpfer verrieten, dass sie die Kombination der Rebsorten Venta Jalón und Imaz besonders reizte, da Trauben zweier derart gegensätzlicher und gleichzeitig außergewöhnlicher Terroirs im Zusammenspiel einen einzigartigen Wein hervorbringen müssten.

 TAGS:Miraval Rosé 2018

Miraval Rosé 2018

Der Roséwein, Miraval Rosé 2018, weist einen Alkoholgehalt von 13% Vol. auf.

 TAGS:Rioja Santiago Tempranillo 2017

Rioja Santiago Tempranillo 2017

Ein Rotwein aus der Weinregion Rioja, dessen feiner Geschmack auf die Verwendung der Rebsorten Tempranillo zurückzuführen ist.